Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund wurde von Listenhund gebissen, weitere/besondere Vorgehensweise?
-
xdraft -
10. Mai 2015 um 16:55 -
Geschlossen
-
-
Und woher weißt du ob es einmalig war, wenn du die Leute nicht kennst?
Genau darum ging es ja im Zitat, man erfährt nur ob er beka nt ist wenn man meldet, aber dann ist er halt gemeldet und das will man nicht im Sinne des Hundes.....Da kann ich mich im Umfeld des Hundehalters erkundigen. Nachbarn, andere Hundehalter berichten doch gerne

Wieso erfährt man nur, wenn man meldet, ob der Hund, die Halter schon "bekannt" sind? Und vor allem von wem?
Etwa dem OA?Darf die Behörde so ohne weiteres jedem Anzeigenden Auskunft geben?
Das wage ich zu bezweifeln.
Gaby, ihre schweren JUngs und Finn
-
12. Mai 2015 um 12:45
- Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
PocoLoco ich hab gester nur die ersten Beiträge gelesen und habe nicht gelesen, dass alles geklärt ist

Es war spät als ich den Beitrag schrieb, aber danke für den Hinweis!Schön, dass alles sogut geklärt werden konnte!
-
Jetzt wird hier nur noch von Keilerei geschrieben. Eine Keilerei ist nie einseitig, sondern es sind mindestens immer zwei Hunde beteiligt!
Eine normale Keilerei wär das in meinen Augen nicht, sondern ein Übergriff auf einen anderen Hund.
Und so etwas zu verhindern ist reine Erziehungssache. Solche Übergriffe hab ich bei meinen "ach so gefährlichen" Airedale Terriern nie erlebt.
Und normal finde ich solche Übergriffe schon lange nicht. Das Hunde sich mal kloppen und dabei Löchlein entstehen können, das ist für mich normal!
-
Da kann ich mich im Umfeld des Hundehalters erkundigen. Nachbarn, andere Hundehalter berichten doch gerne
Gaby, ihre schweren JUngs und FinnWenn man das macht, heißt es aber auch gleich wieder, man soll sich nicht auf Gerüchte (Klatsch und Tratsch) verlassen...
Wie man's macht, macht man's verkehrt

-
Jetzt wird hier nur noch von Keilerei geschrieben. Eine Keilerei ist nie einseitig, sondern es sind mindestens immer zwei Hunde beteiligt!
Eine normale Keilerei wär das in meinen Augen nicht, sondern ein Übergriff auf einen anderen Hund.
Und so etwas zu verhindern ist reine Erziehungssache. Solche Übergriffe hab ich bei meinen "ach so gefährlichen" Airedale Terriern nie erlebt.
Und normal finde ich solche Übergriffe schon lange nicht. Das Hunde sich mal kloppen und dabei Löchlein entstehen können, das ist für mich normal!
Natürlich war das ein Übergriff und keine Keilerei zwischen Rüden, die sich aus irgend welchen Gründen entwickelt hat.
So etwas zu verhindern ist aber nicht nur Erziehungssache. Es gibt vielerlei Gründe für einen Hund scheinbar "grundlos" anzugreifen.
Wie ich vorhin in meinem Beispiel geschrieben habe, war es bei meinem Gustav die Provokation dieses Schäferhundes und die Gelegenheit - offenes Gartentor.
Als 2. Beispiel kann mein Arthos dienen. Einmal als Welpe, ein zweites Mal als Junghund grundlos von heranstürmendem Golden Retriever gebissen, reichte, ihn diese Hunde sein ganzes Leben lang hassen zu müssen. Folge war, zweimal war ich nicht auf der Hut bzw. habe den Goldenen zu spät gesehen und er bekam Dresche. Managment war angesagt und das bedeutete, blonde Rüden vor ihm sehen und Arthos anleinen.
Und Du wirst staunen, bei allen 7 anderen Neufundländern, die ich bis jetzt mein eigen nannte, habe ich derartiges auch nicht erlebt. Alle 9 genossen die gleiche Erziehung.
Gaby, ihre schweren Jungs und Finn
-
-
Fritz wurde im Alter von ca. einem Jahr, wie alt er genau war, weiß ich nicht mehr genau, weil ich solchen Kabbeleien keine so große Bedeutung beimesse, von einem aus dem Auto gelassenen Airedale Terrier "gebissen", "angefallen" oder wie auch immer man das hier nennen würde
. Der Airedale sprang aus dem Auto und stürzte sich sofort auf Fritz, der den Airedale bis dahin gar nicht bemerkt hatte. Er beschwichtigte, indem er sich wegdrehte. Der Airedale hatte die Schnauze voller Fell statt irgendwelcher Haut (viel Fell kann ja nicht ausschließlich Nachteile haben
), wurde von seinen Besitzern eingefangen und gut.Das finde ich nun nicht so überaus bemerkenswert oder dramatisch. Fritz erlitt kein Trauma und ist bis heute mit Hunden beiderlei Geschlecht verträglich. Offenbar fand er das wohl auch nicht dramatisch
. -
Dann hast du schlicht und ergreifend Glück gehabt

Für den nächsten Hund kann's schon ne Katastrophe sein.
-
@Harvey/Morris
Es ist ja wohl nur zu hoffen, dass du die Besitzer vom Airedale beim OA gemeldet hast....stell dir nur vor, dein Hund hätte nicht so viel Fell oder es wäre gar ein Kind gewesen...
(Achtung! Ironie!)
-
Und so etwas zu verhindern ist reine Erziehungssache. Solche Übergriffe hab ich bei meinen "ach so gefährlichen" Airedale Terriern nie erlebt.
Also soll die von Dir "geforderte" Anzeige bei den Obersten eine Art Rache sein, weil der eigene Hund verletzt wurde?
Oder eine Strafe, weil sie einen Moment nicht aufgepasst haben?Ansonsten sehe ich den Sinn hinter dem Verpetzen einfach nicht

-
Was soll man beim OA anzeigen, wenn keine Verletzungen entstanden? Bei der TE waren aber Verletzungen, man erkenne den Unterschied, da hilft auch keine Ironie mehr

- Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!