Prostata.
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bienchen2412 -
20. April 2015 um 21:11
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Das klingt auch positiv :-)
Da kann ich für unseren Kleinen nur das selbe hoffen. Ich denke doch mit bald 3 Jahren müsste er auch aus dem Gröbsten raus sein und "fertig" im Geiste... ist schließlich ein kleiner Hund.
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20. April 2015 um 22:26
schau mal hier:
Prostata. - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Bei meinem älteren Rüden war's ähnlich: er hatte mit sieben Jahren Prostata-Probleme (und daraus resultierende Darmprobleme) und ich war eigentlich immer gegen eine Kastration. Da die Alternativen aber Schmerzen, Verschlimmerung der Darmprobleme und dauerhafte Hormonmedikamente waren, habe ich mich dann für eine Kastration entschieden und es nicht bereut.
Und haben sich eure Hunde verändert?
Charakterlich nicht, er war vorher nett zu allen Hunden und den meisten Menschen und ist es immer noch, auch das Terretorial- und Wachverhalten und das Markieren haben sich nicht verändert (was ich gut finde!). Er neigt mehr zum Dickwerden, mit dem Futter muss man also ein bisschen aufpassen und das Fell ist noch etwas flauschiger und "weicher" geworden (was ich blöd finde, da es vorher schon geflust hat - aber das ist schließlich ein kleiner Preis für einen Hund ohne Schmerzen).
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wie du siehst haben alle hier, die so ein Problem hatten, früher oder später kastriert...
Prostataprobleme haben unkastrierte Rüden sehr sehr häufig.
Ich denke es gibt keine alternative Dauerlösung dafür.
Das wird schon
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vielen lieben Dank an alle Schreiber! :-)
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Mein Maxe hatte mit 5 oder 6 Jahren Prostataprobleme, vergrößert und Zysten. Der hatte aber weitere gesundheitliche Probleme und lediglich die schallenden Ärzte aus der Reproduktionsmedizin haben mir die Hölle heiß machen wollen, dass der jetzt unbedingt kastriert werden müßte. Seine anderen TÄ haben das sehr kritisch gesehen.
Wir haben ihn klassisch homöopathisch behandelt und bei der Ultraschallkontrolle mußten die schallenden Ärzte dann ganz kleine Brötchen backen, weil die Prostata nämlich so gar keinen Grund mehr für eine Kastration geboten hat.
Kastriert wurde Maxe schließlich mit knapp 12 Jahren. Und da hatte er hormonproduzierende Hodentumore. Die Prostata hat bis dahin keinen Grund mehr geliefert. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Unser damaliger DSH bekam mit ca. 5 Jahren Probleme mit der Prostata, er begann vermehrt zu tröpfeln. Er wurde kastriert und das Thema war erledigt.
Veränderungen gab es keine wegen der Kastration, weder körperliche, noch charakterliche. -
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