Welpe mit 4-6 Wochen von der Mutter getrennt

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    Hallo,
    mein Rüde ist mittlerweile 1 Jahr. Von der Züchterin haben wir gesagt bekommen dass die Welpen mit 6 Wochen getrennt wurden von der Hündin, da sie das Gesäuge mit den Milchzähnchen kaputt gemacht haben --> "sollen"...
    Jetzt ist es so dass er sehr unsicher ist in manchen Situationen und nach wie vor von seiner Mama träumt (schmatzt/nuckelt im Schlaf). Eine Bekannte Züchterin meinte das dies drauf hindeuten KÖNNTE das er sogar noch früher, in der "Stillphase" von der Mutter getrennt wurde.....
    Wir waren die Welpen mit 7 Wochen besuchen, da waren sie laut Züchterin 1 Woche von der Mutterhündin getrennt, sowohl Welpen als auch die Hündin die außer Sichtweite der Welpen saß waren sehr entspannt und ich habe auf die schnelle bei der Mutterhündin keine "Verletzungen" der Welpen feststellen können. Müsste so etwas nicht auch im Welpen abnahme bericht stehen? Bzw. in einem gesonderten Protokoll?


    Was meint ihr dazu?

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  • Erkundige dich doch beim Zuchtverband nach dem Protokoll der Wurfabnahme. Vielleicht steht da was drin. MeinesWissens findet die Wurfabnahme auch erst in der siebten Woche gemeinsam mit der Mutterhündin statt. Nachfragen kann nicht schaden.

  • schmatzen und nuckeln tun viele Hunde im Schlaf da würde ich mir mal keinen Kopf machen. Die Unsicherheiten im Alltag können allerdings schon auf eine zu frühe Trennung von der Mutter hindeuten.


    Eigentlich sollte man bei einer Trennung aus solchen gründen mal ganz schnell ohne Welpe das weite suchen und sich nach einem kompetenteren Züchter umsehen...
    Zum einen beginnen die Welpen durchaus mit 3-4 Wochen selbstständig zu fressen und mit 6 wochen trinken die eigentlich nicht mehr sehr viel bei der Hündin. Die Hündin selbst entzieht sich dem säugen bis zur 8 Woche eigentlich von alleine. Natürlich tun die Zwerge der Mama auch ab und an mal weh aber genau das ist es auch was den natürlichen Prozess des weniger säugens bis gar nicht mehr säugen einleitet.


    welpen aus diesem Grund von der Mutter dauerhaft zu trennen bedeutet dass man ihnen die wichtigste Möglichkeit zum lernen nimmt. was sollen die Welpen sich denn untereinander beibringen?


    Trennen darf man nur wenn es wirklich medizinische Gründe dafür gibt, diese werden vom TA und auch vom Zuchtwart dokumentiert.

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  • Warum machst Du Dir erst nach knapp einem Jahr Gedanken darüber?
    Ändern kann man es nun sowieso nicht mehr!
    Ich hätte es wie Lockenwolf gehalten und dort keinen Welpen geholt!

    Gruß
    Hanne


    Erfolg ist die Fähigkeit,von einem Misserfolg zum anderen zu gehen, ohne seine Begeisterung zu verlieren. Winston Churchill

  • Erkundige dich doch beim Zuchtverband nach dem Protokoll der Wurfabnahme. Vielleicht steht da was drin. MeinesWissens findet die Wurfabnahme auch erst in der siebten Woche gemeinsam mit der Mutterhündin statt. Nachfragen kann nicht schaden.


    Die Welpenabnahme wurde von jedem einzelnen Welpen auf einem Protokoll geschrieben, das habe ich bei der Abholung erhalten, hier steht weder bei Zustand der Hündin noch bei sonstigen Bemerkungen etwas..... :(


    Warum machst Du Dir erst nach knapp einem Jahr Gedanken darüber?


    Ändern kann man es nun sowieso nicht mehr!
    Ich hätte es wie Lockenwolf gehalten und dort keinen Welpen geholt!


    Weil es für mich damals keinen Grund gab mir Gedanken drüber zu machen, sie ist eine angesehene Züchterin sowohl beim VDH als auch beim Spaniel Verein und warum sollte sie dann was falsches sagen?! So dachte ich. Doch jetzt kamen immer mehr Sachen raus... wie z.B D Hüften in der Linie meines Hundes etc. und da viel mir das jetzt wieder ein...
    Außerdem zu dem Satz; dort keinen Welpen geholt, was kann der Welpe dafür? Wenn man einen Welpen beim Tierschutzverein holt, weiß man auch nicht aus was für einer Haltung die kommen, also ist es doch egal wo man einen Hund holt, wenn man genau DIESEM Hund/Welpen ein neues Zuhause geben möchte....



    Trennen darf man nur wenn es wirklich medizinische Gründe dafür gibt, diese werden vom TA und auch vom Zuchtwart dokumentiert.

    Genau @Lockenwolf, wurde aber niergends aufgeschrieben.... Fakt ist, wir waren mit 7 Wochen dort und sowohl Welpen als auch Hündin sahen so aus als wären sie schon "dran gewöhnt" also bestimmt nicht erst 2, 3 Tage getrennt....

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  • @Taschenlassie, kannst du mir noch mal erklären....: Wurfabnahme, ist das was anderes als die Welpenabnahme? Die wurde nämlich in der 8 Wochen erst gemacht? Vielleicht erreiche ich über den Verband ja doch noch was?

  • Warum man die Beine in die Hand nimmt wenn man von so einer frühen Trennung hört? Weil das Tierschutzgesetz besagt dass Welpen nicht vor der 8. Lebenswoche von der Mutter getrennt werden dürfen. Eben genau weil es nicht gut ist für die psychische Entwicklung ist. Normalerweise sind die Mütter von sich aus zwischen der 6. und 8. Woche nicht mehr ständig bei ihren Welpen aber besonders bei situationen die neu sind sind sie freiwillig wieder da und kümmern sich, genau wie eventuell vorhanden Tanten und Grossmütter, sehr um die Welpen. Ohne Kontakt zu erwachsenen Artgenossen werden die Welpen im späteren Leben oft Probleme haben.


    Vielleicht war aber auch die Mutter schon etwas unsicherer mit den Welpen, sowas wird vererbt und vorgelebt und so an die Welpen weitergereicht- noch ein Punkt dort keinen Welpen zu nehmen, wenn man keinen unsicheren Hund haben möchte.

  • Warum man die Beine in die Hand nimmt wenn man von so einer frühen Trennung hört? Weil das Tierschutzgesetz besagt dass Welpen nicht vor der 8. Lebenswoche von der Mutter getrennt werden dürfen. Eben genau weil es nicht gut ist für die psychische Entwicklung ist. Normalerweise sind die Mütter von sich aus zwischen der 6. und 8. Woche nicht mehr ständig bei ihren Welpen aber besonders bei situationen die neu sind sind sie freiwillig wieder da und kümmern sich, genau wie eventuell vorhanden Tanten und Grossmütter, sehr um die Welpen. Ohne Kontakt zu erwachsenen Artgenossen werden die Welpen im späteren Leben oft Probleme haben.


    Vielleicht war aber auch die Mutter schon etwas unsicherer mit den Welpen, sowas wird vererbt und vorgelebt und so an die Welpen weitergereicht- noch ein Punkt dort keinen Welpen zu nehmen, wenn man keinen unsicheren Hund haben möchte.

    Und was ist mit den Welpen aus dem Tierschutz? die auch nicht wie es vom Tierschutzgesetz heißt mit 8 Wochen getrennt werden? sollte man von denen dann auch die Finger lassen, weil es sein könnte dass sie mit 4 Wochen keine Mutter mehr hatten?


    Wie geschrieben; Die Züchterin wurde vom Verband uns empfohlen natürlich glaubt man dann das es stimmt was sie einem erzählt.


    & wenn man sich in einen Hund verliebt und ihm ein gutes Zuhause geben will ist es doch egal, was er für eine Vorgeschichte hat, ich wollte hier jetzt nur hören ob es irgendwo stehen würde wenn es wirklich der Grund war der uns genannt wurde, oder ob sie es einfach so gemacht hat.

  • Beim Tierschutz zahlst du eine Schutzgebühr und keinen Kaufpreis, mit dem du letztendlich diese Art der Hundezucht unterstützt.

    Ja gut das stimmt und der Preisunterschied war auch sehr hoch aber das war uns in dem Moment wirklich egal, weil wir ihn nicht da lassen und schon gar nicht an den Jäger der ihn eigentlich wollte, überlassen wollten....


    Natürlich würde ich da auch nie mehr ein Hund kaufen, alleine die ganzen Krankheiten und Allergien die er vererbt bekommen hat.... neeee neeee

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