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Anschaffung einer Katze

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    Huhu,


    ich hätte da mal paar Fragen, bezüglich der Anschaffung einer Katze.
    Es geht übrigens nicht um mich, sondern um meine Großeltern (beide 71 Jahre alt).
    Erst stand die Überlegung an einen Hund zu holen, allerdings ist meine Oma zwar noch sehr fit, hat aber Probleme wodurch lange Spaziergänge einfach nicht mehr so drin sind.


    Das ganze soll ja gut überlegt sein und deshalb hätte ich jetzt ein paar Fragen =)


    1. Gibt es gute Bücher? Insgesamt über Katzen, Erziehung oder vielleicht sogar Clicker-Training? Meine Oma ist immer ganz begeistert und soweit ich weiß kann man das ja mit Katzen auch machen?


    2. Es soll auf jeden Fall eine Babykatze werden und sie darf dann später auch nach draußen! Wo schaut man am besten nach Katzen? Tierheim? Es muss keine Rassekatze sein, aber es wäre schön wenn sie eher menschenbezogen wäre, da gibt es ja bestimmt auch Unterschiede? Auf was sollte man da genau achten?


    3. Zusammenführung mit Jamie :ugly: Das macht mir etwas bedenken. Jamie begegnet jeglichen Kleintieren immer sehr nett, die Katzen findet er in unserem Garten aber echt bescheiden. Wie stelle ich das am besten an? Es wäre nicht so schlimm wenn die Beiden keine besten Freunde werde, aber akzeptieren sollten sie sich schon einigermaßen, wir sind ja immer wieder mal bei meiner Oma.


    Ach so, bevor die Frage aufkommt. Solle etwas mit meinen Großeltern sein, ist natürlich jemand da, der die Katze aufnimmt =)


    Ich glaube das wars auch schon, falls jemandem irgendwelche wichtigen Tipps noch einfallen freue ich mich sehr darüber!!

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  • Versteh ich jetzt nicht wieso du deine Antwort einfach gelöscht hast, die war nämlich sehr wohl drauf bezogen :???:
    Naja, egal ;)

    Weil ich es nachher erst gemerkt hatte, dass ich es überlesen hatte, nochmal sorry.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • 2. Es soll auf jeden Fall eine Babykatze werden und sie darf dann später auch nach draußen! Wo schaut man am besten nach Katzen? Tierheim? Es muss keine Rassekatze sein, aber es wäre schön wenn sie eher menschenbezogen wäre, da gibt es ja bestimmt auch Unterschiede? Auf was sollte man da genau achten?

    Gut, menschenbezogen oder eher nicht, kann man wohl auch bei einem Kitten sehen. Insgesamt finde ich, dass man bei einer erwachsenen Katze den Charakter besser erkennt, da schon ausgereift. Ich hatte auch schon ein sehr kuscheliges Kitten das, nachdem es die Abenteuer der Freiheit entdeckte, sehr in Richtung unabhängige Katze entwickelte.
    Kitten würde ich auch eher zu zweit halten. Bei erwachsenen Katzen, die dann Freigang haben, geht Einzelhaltung, meiner Meinung nach, eher.


    Tierheim oder Pflegestellen finde ich schon mal eine gute Anlaufstelle. Auf Pflegestellen können die ihre Miezen vielleicht einen Tic besser einschätzen.




    3. Zusammenführung mit Jamie Das macht mir etwas bedenken. Jamie begegnet jeglichen Kleintieren immer sehr nett, die Katzen findet er in unserem Garten aber echt bescheiden. Wie stelle ich das am besten an? Es wäre nicht so schlimm wenn die Beiden keine besten Freunde werde, aber akzeptieren sollten sie sich schon einigermaßen, wir sind ja immer wieder mal bei meiner Oma.

    Katzen draußen und Katzen die zu einem Haushalt gehören, sind für Hunde zweierlei.
    Unsere kam gut mit dem vorhandenen Kater klar, auch Katzen zu denen wir auf Besuch gehen sind ok. Nach kennenlernen drinnen, auch draußen. Fremde Katzen draußen würde sie jagen.

    Grüßle Andrea


    Yay, Pekingesenlady Nana ist da!


    "Da ist was Grünes in der Suppe!"


    Meine Definition von "Tut nix": "Der tut nix!" = "Guck selber wie du mit meinem Hund klar kommst, ich kann da eh nix machen!"

  • Hallo


    Es sollten, wenn es junge Katzen sind, zwei sein. Katzen sind sehr sozial und lernen ihr Sozialverhalten auch nach der Abgabe. Außerdem sind sie sehr lebendig und brauchen das rauferisches Spiel unter ihresgleichen.


    Katzen - Einzelgänger?


    Auch wenn die Katze später rauskommt, ist es ratsam, zwei zu nehemen, da sie ja vor einer Kastration nicht hinaus sollen. Außerdem wurde belegt, dass Unfälle bei kleinen Katzen sehr viel häufiger vorkommen, einfach weil sie noch so unbedarft sind.
    Zwei Katzen machen nicht viel mehr Ärger oder werden weniger zutraulich. Einzig allein bei den Tierarztkosten und Katzenstreu sind mehr Kosten fällig.


    2 Katzen Pros und Contra


    Verhaltensstörungen können auftreten, sicher nicht bei jeder Katze.


    Wenn es eine Einzelkatze sein sollte, dann würde ich mich im Tierheim umsehen. Es gibt Einzelkatzen, 6 Jahre oder älter, die sich über so ein tolles Zu Hause freuen würden. Clickern kann man jeder Katze beibringen, man muss nur geduldig sein.


    Tierheime sind eine gute Anlaufstelle. Habe bereits mehre von dort und die waren alle sehr sozialisiert. Man muss aber nachfragen, es gibt Kitten von Streunerkatzen, die man eher sozialisieren müssen oder wie in meinem Fall eines Ups Wurfs, die schon sehr an Menschen gewöhnt sind.


    Zur Beschäftigung :


    Intelligenzsspielzeug zum Selbermachen
    Übersicht ein paar Intelligenzspielzeuge


    Zur Zusammenführung mit dem Hund :


    Es ist wichtig, dass er gesichert ist und das die Katze sich zurückziehen kann, wenn es nötig sein sollte.


    Anleitung mit verschiedenen Katzentypen


    Hinweise


    Es geht dabei aber mehr um das Zusammenleben mit Hund und Katze, aber vielleicht sind doch Tipps für dich dabei.


    Falls du noch Fragen hast, kannst du dich ruhig melden.

  • Kitten sollten niemals in Einzelhaltung. Es sind nämlich Einzeljäger ja, aber keine Einzelgänger. Kitten in Einzelhaltung einzusperren ist wie einen Hund 24h am Tag in einen Zwinger zu stopfen und fertig. Sie verlieren die Fähigkeit kätzisch zu kommunizieren, sie versuchen mit dem Menschen auf Katzenart zu spielen. Mag als Kitte noch süß sein, wenn aber einen ein großer schwerer Kater am Arm hängt findet man das nicht mehr Witzig. Alles in allem werden Einzelkatzen eben lethargisch oder entwickeln unarten wie unsauberkeit, agressivität und co. Auch das sie Mal Freigänger werden sollen, ändert nichts daran das sie, bis dahin völlig alleine ist.

  • Mein Rat wäre auch eine erwachse Katze aus dem Tierschutz, denn es gibt sie dort in allen Varianten, Katzen jeglichen Alters, und auch solche die gerne Einzelkatze wären.
    Wenn es unbedingt ein Kitten sein soll, dann sollte man immer zwei nehmen.


    Es gibt in diesem Forum auch einige Threads zu Katzen und deren Haltung, einfach mal die Suche bemühen. :smile:

    LG Anette

    (Mohikaner und Inventar)

    Für immer in meinem Herzen

    Diego *2004 - † 21.Juni 2018

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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