Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Medizinische Versorgung - was muss man leisten können?
-
-
In welchem Bereich liegen denn die Behandlungskosten für einen DCM erkrankten Dobermann?
Monatlich je nach Ausprägung und Medikamentenzusammenstellung 100 bis 150€ und alle drei Monate die Kontrolluntersuchung für 200€ (außer man nimmt an der Münchner Studie teil, dann sind die kostenlos) -
10. November 2015 um 11:50
schau mal hier:
Medizinische Versorgung - was muss man leisten können? - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Nö, aber zum Überleben. Medikamentenkosten über 500 Euro pro Monat könnte ich höchstwahrscheinlich nicht stemmen.
Ich denke das könnten die wenigsten und von diesen extremen Sonderfällen sollte man ja auch nicht immer den Regelfall ableiten. -
Das wär auch zuviel für mich

-
Ich denke das könnten die wenigsten und von diesen extremen Sonderfällen sollte man ja auch nicht immer den Regelfall ableiten.
Hm, wenn ich jetzt einen Dobermann mit DCM habe und dafür ca. 200 Euro im Monat ausgeben muss und dann noch einen zweiten kranken der, was weiss ich, Epilepsie und Arthrose hat und 250 Euro pro Monat an Medis brauch, dann bin ich recht schnell bei der Summe...
-
Edit: Sry, das zitieren ging wohl schief...Mein Bekannter zählt die Medis aus Kostengründen nicht. Warum? Weil er sich Verschulden müsste. Es gibt nämlich Momente, da ändern sich die Lebensumstände. Vor zwei Jahren hätte er sie ohne Achselzucken bezahlt. Nun geht es halt nicht. Und? Soll der Hund nun ins TH? Es ist die okkulte Phase, wird's schlimm kommt die Spritze.
Was du zum Thema leben ohne Einschränkungen mit DCM Medikamenten erzählst, nun, schön das du solche Hunde kennst... Ich kenne andere Beispiele...
- Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
Ehrlich, mal angenommen ich hätte Medikamentenkosten von 200-400€ im Monat, aber mein Hund damit Lebensqualität, ICH persönlich würde mir lieber noch einen Nebenjob suchen als meinen Hund deshalb sterben zu lassen/ einschläfern zu lassen.
Das kann jeder sehen wie er mag, ich könnte mit den Schuldgefühlen nicht leben.
Edit: es gibt durchaus Situationen in denen es nicht geht. Das sehe auch ich. Wird aber nicht der Regelfall sein möchte ich mal behaupten.
Hier so eine Geschichte, die ich letztens zufällig gefunden habe (gleich die erste):
http://tierheim-sinsheim.de/aktuelles -
Ich hätte keine Zeit für einen Nebenjob, ein mehrfachbehindertes Kind ist zeitaufwendig genug

-
und dann kommt der Aufschrei, wie lange der hund alleine ist und man sucht sich einen dritten nebenjob um die pension bezahlen können.

-
Hm, wenn ich jetzt einen Dobermann mit DCM habe und dafür ca. 200 Euro im Monat ausgeben muss und dann noch einen zweiten kranken der, was weiss ich, Epilepsie und Arthrose hat und 250 Euro pro Monat an Medis brauch, dann bin ich recht schnell bei der Summe...
Dann muss ich mir aber auch keinen Dobermann kaufen, bei dem die Wahrscheinlichkeit, dass ich diese Summen investieren muss, ja nun relativ groß ist.
Ich würde meinen Hund so weit behandeln lassen, wie ich es finanziell stemmen kann ohne mich zu verschulden und wie ich es ethisch als sinnvoll erachte.
Ich finde mit monatlichen Tierarztkosten im höheren dreistelligen Bereich muss niemand rechnen, der sich einen Hund kauft. So eine Situation können die meisten bestimmt einige Monate stemmen, bis ein Hund wieder gesund ist. Bleibt so eine Situation dauerhaft (Thema chronische Erkrankung) und die finanzielle Grenze ist erreicht, muss man auch realistisch bleiben, dem Hund die restliche Zeit so schön wie möglich machen und dann zu seiner Verantwortung stehen und den Hund erlösen, wenn es nicht mehr geht. Das gehört auch zur Hundehaltung. -
Ach sorry mal ehrlich. Hier werden jetzt Einzelfälle rausgepickt, z.B. behindertes Kind. Ich sage nicht, dass es immer geht. Aber es geht oft. Da fehlt dann teilweise vielleicht der Wille oder oder....
Und das Thema alleine sein... Ja sicher, lass den Hund sterben, er ist zu lange alleine... Es wohnt ja jeder alleine, hat keine Nachbarn, hat keine Freunde und und und. Ja, die Leute gibt es, aber sie als Regel hinzustellen.
Man kann alles rechtfertigen und beschönigen...
- Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!