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pitbull weibchen
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Joa, wenn du meinst...
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3. April 2015 um 14:23
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pitbull weibchen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Jein. Ich ging jetzt einfach mal davon aus, dass die Hunde des TE keine "echten" Pits sind, sondern Hunde vom Pit Bull Typ. In Amerika, wo auch die meisten Info-Seiten etc her kommen, wird der Begriff meistens synonym verwendet.
Da kommt auch die Info her (auch aus Tierschutz-Kreisen), dass man Pits draussen nie ableinen und nie mit anderen Hunden allein lassen soll.
Meiner Erfahrung nach kann Mehrhundehaltung mit Pits durchaus betrieben werden, aber es kann eben auch schief gehen.
Ich halte auch zwei (keine "echten", sondern Hunde vom Pit Bull Typ), und es geht gut. Ich kann die Beiden auch allein lassen. Allerdings habe ich beide nach gewissen Gesichtspunkten ausgewählt und beide erst erwachsen übernommen, so dass ich den Charakter abschätzen konnte. Eine Hündin, die ich zur Probe hatte (angeblich mit Rüden verträglich, und draussen auch soweit ok), musste ich wieder zurückgeben, weil sie mir Max zusammengehackt hat.
Überdurchschnittlich oft hört man eben von Fällen wie diesem, wo die Hunde jung zusammen gehalten werden, "zusammen aufwachsen" und irgendwann knallt es. Das ist erfahrungsgemäss selten zu revidieren.Es stimmt auch, dass es viele Pits gibt, die man gut führen kann und die draussen tolerant anderen Hunden gegenüber sind, bei denen das Zusammenleben aber nicht klappt. Das sind oft die Selbstsicheren mit einer hohen Reizschwelle. Wenn die Reizschwelle mal überschritten ist, dann knallt es, aber richtig, nicht nur mit ein bisschen Gezicke. Das sind dann oft die Hunde, die "urplötzlich" und sehr heftig aufeinander losgehen, nachdem es lange gut ging. Da hat der Halter verschlafen, seinen Hund rechtzeitig aus der Situation zu nehmen, bevor das Fass überlief, oft hat der Halter es gar nicht gemerkt, denn "es ging ja immer gut".
Die sind oft unterschätzt, weil das eben keine feuerspeienden Monster sind, sondern meistens ganz normale und ruhige Hunde. Der Halter oder andere Hundebesitzer, die so einen Hund nicht ernst nehmen sind dann oft schockiert, weil der Hund bei Konflikten nicht erst ein bisschen rumzickt, sondern gleich sehr heftig losgeht.
Viel herkömmliche "Unverträglichkeit" basiert halt auf Unsicherheit und ist mit viel Lautstärke und Spektakel verbunden (z.B. Leinenaggression, der Hund ist aber verträglich wenn er frei ist).Sowohl in amerikanischen Tierheimen (wo unverträgliche Hunde oft euthanasiert und gar nie vermittelt werden) als auch in Deutschland (durch mehr oder weniger strenge Wesensüberprüfung) habe ich das Gefühl, dass momentan mehr auf Verträglichkeit selektiert wird. Mal sehen, wo das in der Entwicklung der Rasse hinführt.
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Ich glaube aber auch, daß zwei Hündinnen sich eher in die Wolle kriegen als zwei Rüden uns zwar unabhängig von der Rasse.
Nur, wenn zwei Pits sich beißen, ist es viel schlimmer. Ernsthafte Hündinnenkämpfe sind viel brutaler als Rüdenkämpfe.Ich konnte das als Kind leider mal erleben, Das war für mich auch ein Grund nie eine Hündin zu halten, ich hatte immer nur Rüden.
Bis jetzt, nun wohnt eine Hündin bei mir. -
Hui, wusste gar nicht, dass das bei Pits so eine explosive Geschichte sein kann. Aber so ist ja das Dogforum. Man lernt nie aus =).
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