Ist das ein Lefzenekzem? Hilfe!

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    Hallo,


    soeben als mein Wuffi auf der Seite lag sah ich diesen - für mich sieht's nach Eiter aus - "Pickel".


    Ist das ein Lefzenekzem und wenn ja, was mache ich nun? Muss ich zum TA oder kann man das mit Hausmitteln oder irgendetwas aus der Apotheke auch behandeln? Keine Ahnung, Kamillosan vielleicht?!


    Liebe Grüße vom Hündchen und mir

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  • Nö, kein Ekzem. Eher ein entzündeter Haarbalg, kommt an der Stelle öfter mal vor. Mach am besten gar nix, nur beobachten. Ist idR innerhalb von ein paar Tagen von selber weg.
    Vor allem junge Hunde haben das schon mal.
    Und Kamillosan hat überhaupt nix am Hund verloren... reizt!
    Nur wenn´s größer wird, schnell mehr werden oder dick und rot und heiß dann ab zum TA.

    Mit freundlichen Grüßen
    Claudia
    Esse quam videri!

  • Ok, dann beobachte ich einfach - es scheint sie nicht wirklich zu stören, dh. sie kratzt nicht dran o.ä.
    Kamillosan darf nicht bei Hunden eingesetzt werden? (Ich meine die Tropfen, die mit Wasser verdünnt werden) Das hat mir meine TA empfohlen, als sich das Hündchen einen Hot Spot zugefügt hatte. hmm

    Liebe Grüße vom Hündchen und mir

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  • au weia....Dein TA sollte vielleicht mal wieder eine Fortbildung mitmachen?!? Das ist eine alkohl. Kamillenlösung die brennt und die Haut auch reizt, wenn eh schon angegriffen... sogar beim 2beiner ist das Zeug eigentlich so was von out...
    Und HotSpots sind eklige Schmierinfektionen auf der Haut, die mit Sicherheit sehr weh tun uns sich von Kamillosan kaum beeindrucken lassen....

    Mit freundlichen Grüßen
    Claudia
    Esse quam videri!

  • Also ich weiß nicht - Hautprobleme bzw. Entzündungen sind ja eigentlich das Einsatzgebiet für Kamillosan beim Menschen.
    Ich konnte jedenfalls nicht bemerken, dass sie es unangenehm fand -wo sie eh so ein Sch...erchen ist.
    Na ja egal, schon Geschichte.

    Liebe Grüße vom Hündchen und mir

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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