Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Mein Hund hat einen anderen Hund getötet
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kombi2 -
24. März 2015 um 20:21
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Und wenn ein Hund einen Maulkorb trägt ist es doch nur verständlich, dass man mit seinem Hund diesem aus dem Weg geht, man weiß doch nicht, warum ein MK drauf ist. Außerdem wünschen sich Hundehalter mit Maulkorbhunden in der Regel auch nicht unbegingt Hundekontakt mit ihren unverträgloichen Hunden. Und die Message "aggresiver Hund geh denen aus dem weg" ist ja nunmal zu 905 bei Hunden mit Maulkorb wahr, die den nicht nur in offentlichen Verkehrsmitteln oder aufrgrund irgendwelcher bescheuerten Rassegesetze tragen müssen.O, mein Gott was für Vorurteile! Da haben wir es wieder!
Einem Hund mit Maulkorb aus dem Weg gehen. Warum denn? Er ist doch gesichert, kann doch gar nicht beissen. Wie soll er denn sonst sozialisiert werden?
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25. März 2015 um 13:59
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...also entschuldige mal aber ein Hund trägt einen Maulkorb ja in der Regel nicht aus Spaß sondern weil ohne diesen Maulkorb durchaus andere Hunde oder Menschen zu Schaden kommen könnten. Hätte ich so einen Hund wäre es mir gelinde gesagt sowas von Wumpe, ob andere Hundehalter mich anpöbeln oder nicht. Es dient zum Schutz und muss sein, fertig!
Und wenn ein Hund einen Maulkorb trägt ist es doch nur verständlich, dass man mit seinem Hund diesem aus dem Weg geht, man weiß doch nicht, warum ein MK drauf ist. Außerdem wünschen sich Hundehalter mit Maulkorbhunden in der Regel auch nicht unbegingt Hundekontakt mit ihren unverträgloichen Hunden. Und die Message "aggresiver Hund geh denen aus dem Weg" ist ja nunmal zu 90% bei Hunden mit Maulkorb wahr, die den nicht nur in offentlichen Verkehrsmitteln oder aufrgrund irgendwelcher bescheuerter Rassegesetze tragen müssen.
Warum muss denn mein Hund erst einen Maulkorb tragen, damit andere Hundehalter ihre Hunde von meinem fern halten?!?
Muss man einem Hund, der panische Angst vor anderen hat jetzt auch einen Maulkorb aufziehen, damit dieser nicht mehr belästigt wird?
Wieso kann man als Halter von einem verträglichen Hund nicht auch einfach mal zurück stecken und Rücksicht auf andere nehmen?
ich verstehe es nicht

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Ganz ehrlich:
Hätte ich eine unverträglichen Hund, so würde ich ihn auch nicht mit Maulkorb schützen. Warum? Weil ich dann erst recht von anderen Hundehaltern angegiftet werden würde und ich mich ständig rechtfertigen müsste, dass mein Hund zum Schutz anderer Hunde den Maulkorb trägt. Ich würde es auch nicht wollen, dass man mich und meinen Hund in eine Kategorie "agressiver Hund und geh denen aus dem Weg" einstuft.
Als Hundehalter erwarte ich den Respekt den ich jedem anderen Zweibeiner ohne Hund entgegen bringe, nämlich: eine freundliche Kontaktaufnahme und die Anfrage, ob Kontakt erwünscht ist.
Wäre und ist mir wumpe, was andere Leute denken. Sobald ich einen "tut potentiell was" an der Leine habe, versuche ich zumindest, ihn so gut es geht zu sichern. Und dazu gehört nunmal der Maulkorb. Ja, es gibt viele Superhundehalter, aber genauso vielen Hundebesitzern ist der Hund auch schonmal durchgebrannt.
Ich würde keine Verletzungen verantworten wollen, wenn ein pubertärer Jungspunt mal um die Ecke geschossen kommt und eben nicht gleich eingesammelt werden kann.
An einen Maulkorb kann sich jeder Hund gewöhnen, es muss halt nur ordentlich trainiert werden.
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Ja es ist schwierig mich zu lesen
. Und ich hab alles gelesen bis jetzt.Ganz abgesehen davon, nur weil der andere das ja auch machen hätte können (Rückruf usw.), ich habt es beide nicht gemacht.
Dein Hund lebt der andere net .....
Du weist nicht ganz genau was er gemacht hat weil du weiter bist und nicht stehengeblieben bist geschaut hast oder deinen Hund zurückgerufen hast..->genau wie der andere Hundebesitzer.
Echt super beide ein Vorbild und jetzt soll nur der andere schuld sein weil?
Was hat er anders gemacht als du?Eine Schleppleine die ma net einsetzt sondern die nur drann hängt ist Dekoration für mich
Und wenn der Hund net zu dir kommt und du ihn nicht abrufst was ist dann das Ergebniss?
Richtig zwei ungesicherte Hunde die zusammenkommen ..
..nach kurzer zeit einer weniger lebendigWenn ma es aus der Perspektive sieht seit ihr 50/50 Schuld.
Schade ist es das es für den anderen so schlecht ausging. -
@keinekleinemaus
Ich auch nicht! - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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So, wie ich es gelesen habe, steht noch nicht mal fest, ob der Hund der TS überhaupt gebissen hat. Und solange das nicht geklärt ist, halte ich es für müßig, über das Wenn und Aber einer Sicherung mit Maulkorb zu diskutieren. Die TS schreibt, ihr Hund findet andere Hunde nicht so toll. Das tun viele Hunde mehr oder weniger auch nicht. Weiter schreibt sie, dass ihr Hund bisher noch nie gebissen hat und sie daher nicht von einer Beschädigungsabsicht ausgehen musste.
Sind wir mal alle für einen Moment ganz ehrlich zu uns selbst: wer von uns würde seinen Hund unter diesen hier geschilderten Voraussetzungen für den Rest seines Lebens bei jedem Spaziergang mit einem Maulkorb ausstatten? Wessen Hund hat keinen eingeschworenen Erzfeind, mag keine Pöbler, keine Hunde einer bestimmten Rasse oder Farbe? Wer auch nur eine einzige dieser Fragen positiv beantworten kann, sollte dann wohl schnell einen Maulkorb kaufen gehen. Denn man kann immer einem Pöbler, einem JRT (als Beispiel), dem Erzfeind oder vielleicht sogar dem ersten Hund überhaupt begegnen, den der eigene Vierbeiner nicht leiden kann.
Was hier geschehen ist, war ein schrecklicher Unfall, möglich gemacht durch eine Verkettung unglücklicher Umstände. Um aber die Folgen im Umgang mit dem Hund der TS bewerten zu können, muss sie erst einmal alle Fakten kennen. Diese wird sie nach der Obduktion ggf von den Besitzern des getöteten Hundes erfahren. Und bevor diese Fakten bekannt sind, sollte besser niemand anfangen, die Situation zu be- und die TS zu verurteilen. -
Alles anzeigen
Das ist ja jetzt mal totaler Quatsch. Erstens hat das mit Raubtieren gar nichts zu tun (Pferde sind z.B. keine Raubtiere und können einander trotzdem mit Tritten umbringen) und zweitens leben wir nun mal in einer Gesellschaft, in der das Töten anderer Hunde nicht akzeptabel ist, und in der man als Halter für die Aktionen seines Hundes grade stehen muss.
Ich denke, Du solltest Dich mal zurück halten mit
beleidigenden Äußerungen, wenn das Wissen fehlt
und damit Du dieses mal etwas "aufpeppen" kannst,
hier mal ein Link, was unter die Kategorie "Raubtier"
fällt:http://de.wikipedia.org/wiki/Raubtiere
und wie war das noch mal gleich mit dem "Quatsch" ?
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@Sunti : Hier gehts mittlerweile doch ganz allgemein um das Thema "unverträgliche Hunde und wie sollte man sie absichern" und nur noch am Rande um die TE.
Ist einfach ein brisantes Thema. -
Mal ne Frage..die muss auch nicht beantwortet werden.
Warum war der Hund auf der Pflegestelle "Dauermaulkorbträger"?
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Ganz ehrlich:
Hätte ich eine unverträglichen Hund, so würde ich ihn auch nicht mit Maulkorb schützen. Warum? Weil ich dann erst recht von anderen Hundehaltern angegiftet werden würde und ich mich ständig rechtfertigen müsste, dass mein Hund zum Schutz anderer Hunde den Maulkorb trägt. Ich würde es auch nicht wollen, dass man mich und meinen Hund in eine Kategorie "agressiver Hund und geh denen aus dem Weg" einstuft.
Als Hundehalter erwarte ich den Respekt den ich jedem anderen Zweibeiner ohne Hund entgegen bringe, nämlich: eine freundliche Kontaktaufnahme und die Anfrage, ob Kontakt erwünscht ist.
Ich sehe das anders, nämlich daß man sich darauf nicht zurückziehen kann, das ein fremder Hund eigentlich nicht auf den eigenen unverträglichen Hund zustürmen sollte, denn jeder weiß, daß viele viele Tutnixe auf einen im täglichen Leben zustürmen. Das ist Fakt und muß an leider mit einrechnen und dem eigenen Hund dann eben einen Maulkorb ausziehen, wenn er wirklich unverträglich ist, denn die Tutnixe wird es immer geben, egal wie viel Respekt ich da zurecht (!) erwarte.Meine Erfahrung mit Maulkorb ist übrigens anders als Deine. Ich hatte mal einen wadenzwackenden Border Collie in Pflege un ich war folglich angehalten, die anderen Menschen zu schützen. Ich war ganz überrascht, wie lässig die anderen HH mit dem Maulkorb umgegangen sind. Angegiftet hat da niemand und wenn auch: besser als daß es Verletzungen gibt. Damit der eigene Hund nicht in ein schlechtes Licht gerückt wird, andere Hunde nicht zu schützen, ist schon ne sehr komsiche Sichtweise
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