Unsere Junghunde...der alltägliche Wahnsinn Teil IV
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Gast41354 -
9. März 2015 um 21:47 -
Geschlossen
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Anju&Co: ich glaube, ich würde die Spaziergänge jetzt erstmal etwas einschränken (zeitlich und v.a. auch von der Länge her) und für die Auslastung einen "sicheren" Platz suchen, bei dem dann Übungen gemacht werden, die viel Erfolg versprechen. Also quasi ihr Selbstbewusstsein stärken und nicht so lange den momentan "furchterregenden" Dingen aussetzen.
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Hallo,
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Ja, wir fahren heute Nachmittag in Garten. Da fühlt sie sich immer am wohlsten und da ist auch kaum was, was höher als sie ist.
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@Anju&co vielleicht versuchen, dass sie sich die dinge aus nem "sicheren" abstand anschauen kann. dann ohne zwang natürlich erst ma selber vorgehn und so zeigen, dass von dem ding keine gefahr ausgeht (es tut dir nichts).schau'n, ob sie schrittweise nachkommt? immer wieder pause machen auf dem spaziergang?
so hab ichs bei meiner draußen oft gemacht, sie is bei vielen dingen unsicher. -
Ich wohne mitten in der Stadt... Häuser aus sicherer Entfernung ansehen funktioniert hier daher leider gar nicht. Und sobald man aus dem Stadtdschungel raus ist, steht man im Wald wo man sich auch Bäume nicht aus sicherer Entfernung angucken kann
Deshalb hoffe ich im Garten mehr erfolg zu haben... da gibts nur halt nicht viel Übungsmaterial -
ups, stimmt! da gestaltet sich das dann wohl etwas schwierig mit dem sicheren abstand, wenn mensch nicht auf der straße stehen bleiben will.
bei meiner geht's mehr um geräusche als um dinge.
hoffe, ihr habt ne entspannte zeit im garten. :) -
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Das Problem ist, sie hat Angst vor allem was größer als sie ist. Selbst in die Küche traut sie sich nicht mehr wegen der Hängeschränke und meine Lampe wird auch ganz genau beobachtet.
Wie zeige ich ihr denn das ein Baum, Haus, Kirchturm usw. nicht schlimm sind?
Ich bin eigentlich sehr ruhig und betüddeln tu ich sie nicht. Nur schaltet sie halt komplett aus und will nur noch weg...
Ich hatte vorhin wirklich Angst das sie es schafft sich loszureißen und dann womöglich auf die Straße rennt
Ist natürlich schwierig... In Bezug auf die Küche würde ich den Hund dann halt draußen lassen (= Bedürfnis nach Sicherheit erkennen und befriedigen), mich aber selbst in der Küche aufhalten (= alles in in Ordnung).
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Ach ja Luna hat auch so ihre Ängste... Ganz hoch im Kurs: Hydranten. Da bin ich neulich tatsächlich über meinen Hund gestolpert, weil sie einen sehr respektvollen Bogen um den Hydranten gemacht hat
Ein Haufen gelbe Säcke ist selbstverständlicherweise auch sehr gefährlich. Und die Buddhakopfstatue vor dem Obi war der Teufel in Person
Bei ihr sind es auch eher die Dinge, die sich nicht bewegen und einfach so frecherweise regungslos in der Gegend rumstehen..Seit 2 Tagen hat sie wieder mehr Angst von Männern... Anfangs waren ja alle Menschen die zu nahe kamen oder auf uns zu / hinter uns gelaufen sind gruselig. Das haben wir eigentlich recht erfolgreich weggeklickert. Jetzt sind es aber eindeutig Männer, die ihr Angst machen. Hat da jemand einen Tipp?
Ach ja Kinder sind auch gruselig, aber sobald die Kindergärten wieder anfangen wollen wir da mal Kinder beim Abholen auf sicherer Entfernung beobachten.
Gestern beim Stadttraining ist ein Stöpsel, der gerade mal laufen konnte mit ausgestrecktem Arm auf sie zugerannt. Ich habe das Kind versucht zu blocken, als es weiter näher kam habe ich Luna am Geschirr weggezogen und vorsichtshalber schon die Schnauze mit der Hand gesichert - ich weiß nicht wie sie da reagieren würde. Der Vater hat mir zugeschaut wie ich mich zwischen Hund und Kind stellteund es blockte aber hat sein Kind erst abgeholt als ich den Hund quasi im Schwitzkasten genommen habe, echt der Wahnsinn... Interessanterweise war sie recht gelassen als das Kind auf sie zurannte. Vielleicht sind erst wieder etwas ältere Kinder gruselig. Klar, war blöd dass ich sie dann verunsichert war obwohl sie ruhig war, aber ich wollte nichts riskieren... Wir müssen dann auch irgendwann mal mit Kindern Gassi gehen.
Habt ihr Erfahrungen wie Kinder darauf reagieren wenn Hunde einen Maulkorb aufhaben?
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Meine Erfahrung: Kommt auf die Kinder an

Kleine Kinder verstehen das ja nicht und reagieren auf den Maulkorb neutral. Große Kinder haben dann entweder mehr Respekt/fragen/gucken komisch ODER wissen halt das der Hund nicht beißen kann und kommen erst recht.
Das sind so meine Erfahrungen.
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Ja ich habe mir auch gedacht dass viele Kinder das wahrscheinlich gar nicht so als Problem sehen.. Aber ich fühle mich irgendwie extrem komisch wenn ich dann mal jemaden fragen sollte ob das Kind mit uns Gassi gehen mag und der Hund mit Maulkorb gesichert ist. Verstehst du das? Klar, man muss sich wahrscheinlich (jetzt den Eltern ggü.) einfach erklären, dass der Hund Kinder nicht so kennt und auch etwas Angst vor ihnen hat. Aber ich würde meine Kinder da auch nicht gerne mitschicken wollen
Muss auf jeden Fall mal meinen Cousin fragen wenn ich mal wieder in der Heimat ist, aber sogar bei dem habe ich ein komisches Gefühl zu fragen. Seine Kinder als "Testobjekte" zu missbruchen, versteht ihr wie ich meine? Oder mache ich mir zu viele Gedanken? 
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ICH würde mit meinem Kind mitgehen, wenn der Hund entsprechend gesichert ist. Aber das ist sicherlich eine (seltene?) Hundehaltersicht.
Schwierig...
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