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Unsere Junghunde...der alltägliche Wahnsinn Teil IV
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Gast41354 -
9. März 2015 um 21:47 -
Geschlossen
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@Hummel: Hm, das Problem ist leider, dass sie - wenn sie nicht hindarf - total hochdreht - dann wird gebellt und gewimmert - und dass das Kind z.T. dann immer nach ihr ruft und wegläuft usw. - das trägt natürlich nicht dazu bei, dass es besser wird. Aber leider klappt das bei dem Kind auch noch nicht so gut, dass es Zoey auch wirklich in Ruhe lässt - und nicht wieder hochpeitscht.
Wenn sie mal da war und sich ausgekaspert hat, dann ist sie sehr lieb und wesentlich entspannter...
Vielleicht müssen wir das noch gezielter trainieren...- aber dann muss auch das Kind mitmachen...
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13. Juli 2015 um 13:21
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Ja, aber damit sattelst du das Pferd von hinten auf und umgehst das Problem, die Frustrationstoleranz und die Impulskontrolle zu schulen.
Immer hinzudürfen zu etwas, was den Hund aufregt, macht ihn angesichts dessen definitiv nicht ruhiger. Das speichert sich schön ab. Natürlich macht es den Hund auch nicht ruhiger, wenn er mit Frust nicht umgehen kann und dann mal gesagt bekommt, er soll sich erst ruhig verhalten. Aber da liegt die Wurzel des Problems.
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Wir waren gestern mit drei anderen Hunden im Au-Wald. Erst mal war alles gut, Smilla durfte munter durchs Gestrüpp laufen, planschen und auch mal außer Sichtweite sein, weil sie jedes Mal zurückkam. Irgendwann hatte sie sich so weit entfernt, dass ich sie weder sehen noch hören konnte, auf mein Rufen kam sie auch nicht. Entweder war sie so weit im Unterholz verschwunden, dass sie mich nicht mehr lokalisieren konnte und darum nicht kam (Smilla kommt tatsächlich nur, wenn man noch nicht ihrer Sichtweite ist oder sie genau weiß, wo man sich befindet) oder sie wollte nicht kommen oder ging einer Rehspur nach. Als wir zurück zur üblichen Stelle gelaufen sind, kam sie dann sichtlich erleichtert angerauscht.
Zum Abschluss der Runde düste sie noch mal ab, um sich in Gülle zu wälzen
Danach gab es erst mal ein Bad im Fluss und eine anschließende lange, seifige Dusche..Heute hat sie zum ersten Mal mit einem Hund in der Hundezone im Schweizer Garten gespielt. Sogar der Halter war vernünftig, nett und nicht aus dem letzten Ghetto - normalerweise laufen hier leider nur total wirre Gestalten rum oder nette Menschen mit seltsamen Hunden, obwohl der Park ziemlich schön ist.
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Hm, naja, also Frustrationstoleranz hat sie schon - das haben wir ja wirklich wehemennt geübt(ob es Futter, durch die Tür schießen, andere Hunde... etc. ist). Wir können eben in allen anderen Situationen auch regelmäßig üben - nur sehen wir das Kind halt alle paar Wochen mal...
Ich glaube, es würde auch nix helfen sie direkt immer davorzusetzen und darauf zu beharren, dass sie ruhig wird - da wird die Impulskontrolle glaube ich überhaupt nicht geschult... - sie wird da nicht ruhiger werden, das Hirn wird nur rausfliegen.
Evtl. müsste ich sie ins Haus bringen, so dass sie nur durchs Fenster gucken kann(erstmal).
In der Praxis aber natürlich auch nicht so einfach umzusetzen.Wenn sie z.B. in der HuSchu mit den anderen Hunden kurz getob hat, kann sie sich auch viel besser konzentrieren. Würde man ohne Begrüßung mit der Übung anfangen, wäre es glaube ich nicht so gut.
Diese extreme 'Freuphase' geht auch nur so ca. 1 Minute, danach ist dann alles gut.
Aber sie darf ja auch ruhig mal anschnuffeln, nur eben nicht so stürmisch sein... Zoey ist auch einfach nicht der ruhige Typ Hund, der dann mit seelenruhigem Blick und leicht ausschwenkendem Schwanz zu etwas hingeht... und den Rest der Zeit einfach nur rumliegt.
Ich muss für sie speziell halt irgendwie einen Zwischenweg finden - in ihrem Fall habe ich sie dann auch abgelenkt, damit sie ihre Energie anders loswegen konnte... (Bisschen Kram geworfen usw... ).Oder ich gebe ihr was extrem leckeres zu Knabbern... hm...
Aber wie gesagt - das Kind muss da halt auch mitmachen - immer quieken und Kreischen und sie rufen trägt nicht dazu bei, dass sie nicht hochdreht.(Vor allem immer von 'sicheren' Punkten rufen und dann immer Schreien und quäken, wenn sie dann kommt)
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@wiejetztich
Wie alt ist deiner? -
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Wie wäre es denn, wenn du Übungseinheiten bei einem Spielplatz einlegst? Einfach mal in sicherer Entfernung mit Hund hinsetzen und den Kindern ohne Kontakt zuschauen, bis sie es besser erträgt? In kurzen Sequenzen mit viel Abstand und dann steigern, bis sie auch näher dran nicht mehr so hochfährt.
Edit: @Juliaundbalou 7,5 Monate

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Hm, ja, vielleicht - nur - andere Kinder sind nicht so interessant, da geht sie auch einfach vorbei...
die 'kennt' sie ja nicht...Aber ich kann es ja trotzdem mal testen.
Wir sind ja eh immer bei Ruheübungen dabei... - alleine im Park mal sitzen, ohne dass Zoey wie wild umherlaufen will ist schon eine Herausforderung. X_x
Aber es wird langsam besser. Sehr sehr langsam... aber... besser... ... -
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Hm, naja, also Frustrationstoleranz hat sie schon - das haben wir ja wirklich wehemennt geübt(ob es Futter, durch die Tür schießen, andere Hunde... etc. ist). Wir können eben in allen anderen Situationen auch regelmäßig üben - nur sehen wir das Kind halt alle paar Wochen mal...
Ich glaube, es würde auch nix helfen sie direkt immer davorzusetzen und darauf zu beharren, dass sie ruhig wird - da wird die Impulskontrolle glaube ich überhaupt nicht geschult... - sie wird da nicht ruhiger werden, das Hirn wird nur rausfliegen.
Evtl. müsste ich sie ins Haus bringen, so dass sie nur durchs Fenster gucken kann(erstmal).
In der Praxis aber natürlich auch nicht so einfach umzusetzen.Wenn sie z.B. in der HuSchu mit den anderen Hunden kurz getob hat, kann sie sich auch viel besser konzentrieren. Würde man ohne Begrüßung mit der Übung anfangen, wäre es glaube ich nicht so gut.
Diese extreme 'Freuphase' geht auch nur so ca. 1 Minute, danach ist dann alles gut.
Aber sie darf ja auch ruhig mal anschnuffeln, nur eben nicht so stürmisch sein... Zoey ist auch einfach nicht der ruhige Typ Hund, der dann mit seelenruhigem Blick und leicht ausschwenkendem Schwanz zu etwas hingeht... und den Rest der Zeit einfach nur rumliegt.
Ich muss für sie speziell halt irgendwie einen Zwischenweg finden - in ihrem Fall habe ich sie dann auch abgelenkt, damit sie ihre Energie anders loswegen konnte... (Bisschen Kram geworfen usw... ).Oder ich gebe ihr was extrem leckeres zu Knabbern... hm...
Aber wie gesagt - das Kind muss da halt auch mitmachen - immer quieken und Kreischen und sie rufen trägt nicht dazu bei, dass sie nicht hochdreht.(Vor allem immer von 'sicheren' Punkten rufen und dann immer Schreien und quäken, wenn sie dann kommt)
Also sich zurücknehmen zu können, obwohl einen etwas reizt, ist doch nicht situationsgebunden. Dann ist es falsch erlernt. Bzw es ist so erlernt, wie es beigebracht worden ist, aber nicht so, wie es grundsätzlich gemeint war nehme ich an.
Für mich ist es die selbe Sache, ob Futter, Ball, Reh oder Kind. Einziger Unterschied ist das Trieblevel, was angesprochen wird.
Aber wenn du das anders siehst, dann kann ich dir leider keinen guten Tipp geben. Ich hab es mit meinen Hunden immer so gemacht, dass sie grundsätzlich gelernt haben, auf einen Abbruch von mir runter zu fahren. Und das konnte der Bretone am Wild und das kann der Mali jetzt am Ball (noch nicht gut wenn andere Hunde toben oder Schutzdienst ist, aber das ist auch das trieblich am höchsten gelagerte Ding für sie) - und die waren sicher keine Schlaftabletten.
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Sagen wir mal so - Zoey ist im Vergleich zu Hunden, die ich auf der HuWiese sehe, in der Hundeschule und auch so - ein sehr sehr 'aufgeweckter' Hund.
;-)Also schon extrem 'munter'.
(Drinnen aber total ruhig, das glaube immer keiner. -_-)
Es gibt ein 'Nein' - und ein Alternativverhalten - nämlich Hinsetzen.
Das ist aber eher bei rumliegendem Essen und Kram.Oder eben andere Hunde passieren lassen im Sitz - da haben wir jetzt echt lange dran gearbeitet - und machen das noch immer - auch, dass sie erst auf unser Kommando los darf.
Sie ist einfach noch nicht soweit - dass sie auf einen Abbruch runter fahren könnte.
Ich persönlich finde ballverrückte Hunde ja ganz schlimm ;-D - und wir üben eher Konzentration als soviele 'aufwühlende' Sachen... - also Schnüffelkrams und so.(so toll findet sie Bälle und Sachen werfen auch nicht)
Aber auch beim Futterbeutel werfen+Ball werfen - da darf sie(zumindest bei mir) auch erst los, wenn ich ihr das Kommando gebe.
In der Wohnung klappt das auch schon gut.
Personen sind da aber wirklich was anderes bei ihr, als solche Reize.
Ich glaube, wir sind da halt einfach noch nicht.
Darum ginge das direkte Konfrontieren bei rumzappelndem bekannten Kind auch einfach bei uns noch nicht.
Ich müsste es halt umleiten und ein Alternativverhalten beibringen - in der Situation - die ich aber eben nicht immer zum Üben habe.
Andere Kinder sind wie gesagt nicht wirklich interessant.(und ich glaube, ein Mali z.B. hat auch einfach ein ganz anderes Grundwesen...)
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Naja, aber dann kann man daran ja arbeiten

Und wenn du dich mit dem Hund sitzt, der ne Aktion an der Leine macht und du einfach wartest bis er das erste mal eine Sekunde ruhig ist. LOBEN!!
und wenn es dann wieder von vorne los geht, wartest du halt wieder bis zum ruhigen Moment.Und wenn das Kind erst in Wochen wieder kommt, dann wird es da halt erst wieder trainiert.
Du musst dir halt überlegen, möchtest du an DIESER Situation arbeiten? (das natürlich dauern wird) oder möchtest du ihr ausweichen (Hund ins Haus). Beides sind Möglichkeiten, die du hast :)
- Vor einem Moment
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