OP? Senior-Hund
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Meine erste Frage hier als "Neuling": Unser Scottish-Terrier ist 13,5 Jahrealt und hat,abgesehen von Arthrose in den Läufen, einen langsam aber stetig wachsenden Anal-Tumor. Ob es zu gefährlich ist,diesen operieren zu lassen - mit örtlicher Betäubung? Oder weiterhin einfach drauf zuwarten? Er ist sonst noch ganz rege, ärgert sich mit tiefen Knurren,z.B., wenn eine seiner "Favoritinnen" von einem anderen Rüden bewundert wird. Fressen und alles,was dazu gehört,das ist alles noch in Ordnung. Als Medizin erhält er Traumeel, Zeel und pro Tag eine halbe Rimadyl.
movo44
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8. März 2015 um 15:17
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OP? Senior-Hund - Vor einem Moment
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Hallo und willkommen,
deine Frage kann ich dir leider nicht beantworten.
Da wird dir wohl nur ein Tierarzt helfen können. An sich ist eine Narkose bei einem älteren Hund heute nicht mehr das Problem wenn er sonst gesund ist. Mit örtlicher Betäubung wird aber kaum etwas zu machen sein.
Wenn du nicht abwarten willst, geh zügig in eine Tierklinik.
Abwarten würde ich auf keinen Fall, denn besser wird es nicht. Je schneller, desto besser.LG Terrorhund
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Hallo,
wie lautet denn die Einschätzung des Tierarztes?
Bei einem fitten Hund würde ich die OP wohl durchführen lassen. Letztendlich bedeutet eine OP aber leider immer ein Risiko und manchmal muss man einfach abwägen.
Mein Senior (herz- und leberkrank) hatte im Dezember eine Zahn-OP. Nach einigem Abwägen haben wir (TÄ und ich) uns dafür entschieden, dass die Zähne in seinem Fall dringend gemacht werden müssen. Zum Glück hat er alles gut überstanden.
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