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im Garten wird jeder verbellt

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    So, nachdem ich lange nicht hier war nun mal wieder eine Frage von mir.....
    In den letzten Wochen/Monaten habe ich mit unseren drei Hunden sehr viel gearbeitet und bin wirklich zufrieden, was wir schon miteinander erreicht haben.
    Jeder für sich ist mittlerweile ziemlich gut abrufbar (obwohl es auch hier immer mal wieder Tage gibt, an denen es mehr schlecht als recht klappt). Im Haus sind wir soweit, dass sie nicht mehr bellen oder zur Tür rasen wenn es klingelt sondern sie müssen im Wohnzimmer warten und dürfen den Besucher erst begrüßen wenn ich es "erlaube".
    Wenn ich Einkäufe reintrage rennen sie nicht durch die offenstehende Türe raus sondern legen sich vor dem Flur ab.....falls sie nicht sogar auf ihren Schlafplätzen bleiben....
    Also alles in allem machen wir wirklich gute Fortschritte.
    ABER: sind sie im Garten verbellen sie sowohl Fahrzeuge als auch Menschen - egal ob groß oder klein, männlich oder weiblich....und das nervt nicht nur mich sondern natürlich auch die Nachbarn oder spielenden Kinder!
    Wir wohnen auf einer Spielstrasse - das heißt, meine Hunde bellen oft !!!!!!!Manchmal bellen sie kurz (bei Kindern) eher so nach dem Motto "hey, da ist jemand, der nicht zu uns gehört" aber wehe wenn jemand mit Hund vorbeikommt, dann geben sie richtig Gas, rennen zum Zaun und kläffen total hysterisch. Wenn ich sie ranrufe kommen sie zwar und auf Handzeichen gehen sie dann auch ins Haus aber es nervt mich gewaltig, dass sie eigentlich immer aufpassen und schon darauf warten wieder loslegen zu können.
    Beim Gassigehen waren sie ja auch so Assis aber das haben wir relativ gut im Griff. Es gibt so 2-3 Hunde auf die sie sehr hitzig reagieren aber bei vielen haben wir gar keine Probleme.
    Der Hundetrainer war leider nur einmal hier hat sich aber aufs Gassigehen konzentriert weil er das erstmal wichtiger fand und hat uns dazu halt Tipps gegeben.
    Wir gehen ja auch 2x pro Woche zur Hundeschule (einmal Gruppentraining, einmal einzeln) was uns sehr hilft aber eben diese Gartenzaunproblematik bleibt leider weiter bestehen.
    Einen kompletten Sichtschutz möchte ich eigentlich nicht haben weil ich es wichtiger finde, dass die Hund entspannt im Garten bleiben können ohne alles zu verbellen.
    Ihnen die Sicht zu nehmen finde ich ist nur eine Verschiebung des Problems.....Aber ich bin hier für alle Argumente offen. Wenn mir jemand stichhaltige Argumente FÜR einen Sichtschutz bietet werde ich mich auch damit auseinandersetzen.
    Ach so: der Trainer hatte eine OP und fällt jetzt erstmal wochenlang aus. Wenn aber jetzt das Wetter freundlicher wird und wieder mehr Kinder draussen spielen hätten wir gute Möglichkeiten im Garten zu "trainieren"..... :applaus:

    Herzliche Grüße
    Jacqueline mit Mary,Chuck und Stella, den Katzen: Gattino, Shila,Lola,Grisu,Tila,Muffin,Tinka,Maggie, Frieda (und Frodo und Luna immer in meinem Herzen) und den Herzenspferden Patch und Bucks

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  • Grundsätzlich halte ich es schon für sehr wichtig, dass bei einer Mehrhundehaltung die Hunde nicht direkt an den Zaun und somit Zugang zu Menschen haben, die am Haus vorbeilaufen.


    Warum? Weil man nie weiß, was Menschen so anstellen und ob nicht sie dann der Anlass sind, weswegen die Hunde erst so richtig wütend werden. Kinder können unerwartet und völlig gedankenlos Dinge tun, die Nachhaltig auf den Hund einwirken können.


    Deshalb würde ich Dir empfehlen im entsprechenden Abstand hinter dem Zaun eine "Grenze/Sichtschutz" für die Hunde zu ziehen und dann dafür zu sorgen, dass die Hunde sich in ihren Bereich ruhig verhalten.

    Wege zu gehen, die steinig sind. Berge zu ersteigen, die niemals enden wollen.
    Erfahrungen zu machen, die Wunden hinterlassen und trotzdem aufstehen und lachen.
    Ich bin ich, werde nie ein anderer sein.
    Dies ist meine Zeit, dies ist mein Leben!

  • Aber wenn die Kinder AN den Zaun kommen ist ja alles gut.....wir haben ja selber Kinder und unsere Hunde mögen Kinder total....sie bellen sie nur an wenn sie auf der Straße spielen - und auch nur wenn die Kinder "neu" hingekommen sind.
    Wenn sie an den Zaun kommen oder die Hunde ansprechen ist alles gut. Die Hunde lassen sich dann auch streicheln und freuen sich....Trotzdem nen Sichtschutz ?

    Herzliche Grüße
    Jacqueline mit Mary,Chuck und Stella, den Katzen: Gattino, Shila,Lola,Grisu,Tila,Muffin,Tinka,Maggie, Frieda (und Frodo und Luna immer in meinem Herzen) und den Herzenspferden Patch und Bucks

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  • Ja, ich würde es befürworten.


    Kinder sind nicht immer lieb; Hunde auch nicht.


    Was, wenn es doch mal zu einem Schnappen kommt?


    Mir wäre es viel zu heikel, wenn Kinder einfach so die Hände durch den Zaun strecken und Hunde streicheln wollen. Irgendwann wird es auch dem gutmütigsten Hund zu viel.


    Wäre mir deutlich ein Risiko zu viel!

    Wege zu gehen, die steinig sind. Berge zu ersteigen, die niemals enden wollen.
    Erfahrungen zu machen, die Wunden hinterlassen und trotzdem aufstehen und lachen.
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  • Okay, dann angenommen ich mache den Sichtschutz aber unsere Hunde kläffen nach Gehör.....wie gewöhne ich es ihnen ab? Ich meine, dass sie GAR NICHT mehr im Garten kläffen?
    Wenn ich einmal klatsche um das Gebell zu unterbrechen und sie dann ran rufe kommen sie ja, aber bei gutem Wetter kann ich mich da echt dran halten....es muss doch eine Möglichkeit geben, dass sie es ganz lassen. Und warum machen sie es überhaupt? Territoriales Verhalten?
    Einige unserer Nachbarshunde machen das ja auch aber deren Garten geht nach hinten raus, da stört es ja niemanden....

    Herzliche Grüße
    Jacqueline mit Mary,Chuck und Stella, den Katzen: Gattino, Shila,Lola,Grisu,Tila,Muffin,Tinka,Maggie, Frieda (und Frodo und Luna immer in meinem Herzen) und den Herzenspferden Patch und Bucks

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • In dem Du für einen Abbruch sorgst.


    Bei mir heißt das Kommando "Ruhe".


    Anfangs musst Du eben hinterher sein und darfst nichts durchgehen lassen. Nach gewisser Zeit wird es besser. Die Hunde wissen durchaus, wann sie bellen dürfen und wann nicht.


    Muss man trainieren!

    Wege zu gehen, die steinig sind. Berge zu ersteigen, die niemals enden wollen.
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    Ich bin ich, werde nie ein anderer sein.
    Dies ist meine Zeit, dies ist mein Leben!

  • Läßt Du die Hunde allein im Garten? Wenn ja - ich würd sie nicht mehr alleine rauslassen. Und wenn Du mit draußen bist, kannst Du rechtzeitig reagieren, sie zu Dir zu rufen, bevor sie loskläffen (aber nachdem sie bemerkt haben, jemand nähert sich) oder irgendein Alternativverhalten beizubringen, das sie immer dann zeigen sollen, wenn sie jemanden hören.


    Klar - wenn außerhalb vom Gartenzaun ne Horde Kinder spielen würde, dann würd Bossi auch hochdrehen wie blöd, weil er mitmischen wollte. Aber das gibt´s bei uns (gottseidank) net...


    Ansonsten: Klappe halten oder ins Haus schicken- da bin ich eiskalt... :-)

    Biene, Zwergpudelmix, *7.02.2007, Flächensuchhund - Bossi, DJT-Fox-Mix, *4.06.2006

    Faro, DJT, *14.08.2013 - Moritz, roter Kater, * 2008

    Frieda, DJT, 2001-30.07.2019 - Mogli, Norweger-Mix, Aug. 2010 - 29.05.2019

  • Ja, die Hunde sind schon alleine im Garten aber ich habe beide Terrassentüren offen und habe sie im Blick. Also das eingreifen bevor es losgeht werde ich auf jeden Fall trainieren.
    Als Abbruchsignal habe ich halt das klatschen benutzt und es funktioniert ja auch ganz gut.
    Gut, ein Alternativverhalten muss ich mir noch überlegen....ist ja keine schlechte Idee.
    Dann lass ich sie jetzt nur noch unter meiner direkten Aufsicht/Anwesenheit in den Garten, damit ich schon frühzeitig eingreifen kann.
    Bietet es sich an mit jedem Hund einzeln zu üben oder lieber alle drei gemeinsam?

    Herzliche Grüße
    Jacqueline mit Mary,Chuck und Stella, den Katzen: Gattino, Shila,Lola,Grisu,Tila,Muffin,Tinka,Maggie, Frieda (und Frodo und Luna immer in meinem Herzen) und den Herzenspferden Patch und Bucks

  • Hm - je nachdem, wie gut Du alle drei gleichzeitig im Blick und im Griff hast *gggg


    Einzeln ist halt einfacher, denk ich, denn wenn der eine losstürmt oder bellt, wird der nächste mit einstimmen, und das ist schwieriger auszubremsen als einer alleine. Und wenn das so funktioniert, dann mal 2 zusammen, und erst dann alle drei. Ich denk, so wird´s besser sitzen..... :-)


    Evtl. findest Du beim einzelnen Training sogar raus, daß einer gar net selbst losbellt, wenn er allein ist, sondern nur von den anderen angestiftet würde! Dann wäre einer der Anderen der Anstifter, und mit dem mußt dann trainieren.

    Biene, Zwergpudelmix, *7.02.2007, Flächensuchhund - Bossi, DJT-Fox-Mix, *4.06.2006

    Faro, DJT, *14.08.2013 - Moritz, roter Kater, * 2008

    Frieda, DJT, 2001-30.07.2019 - Mogli, Norweger-Mix, Aug. 2010 - 29.05.2019

  • So, wir üben ja jetzt schon fleissig seit das Wetter so schön ist, haben wir ja auch viel zu tun :-D
    Kinder werden jetzt nicht mehr unbedingt angebellt aber bei Hunden tun sie sich schwer....alle drei.... auch wenn sie einzeln und getrennt im Garten sind.
    Aber ich finde, dass sie echt tolle Fortschritte machen obwohl wir ja erst den 4. Tag üben !!!

    Herzliche Grüße
    Jacqueline mit Mary,Chuck und Stella, den Katzen: Gattino, Shila,Lola,Grisu,Tila,Muffin,Tinka,Maggie, Frieda (und Frodo und Luna immer in meinem Herzen) und den Herzenspferden Patch und Bucks

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    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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