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Mops Welpe tut sich schwer, kein Rhythmus..

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    Guten Tag an alle!


    Ich bin neu hier im Forum und habe mich wegen meiner kleinen Emma angemeldet, ein nun 15 Wochen altes Mopsmädchen.


    Mit 8,5 Wochen habe ich sie bekommen und von da an angefangen, ca alle 2 Stunden mit ihr raus zu gehen, auch nachts. Ihr Schlafplatz war dabei unterschiedlich, mal habe ich sie mit ins Bett gelassen, mal lag sie im Körbchen. Natürlich ging auch immer wieder mal was daneben, wobei sie nie ins Bett gemacht hat, also in meins.
    Kurzzeitig schien es nach 2-3 Wochen ganz gut zu laufen mit der Stubenreinheit. Nach 4 Wochen wurde sie neu entwurmt, das scheint sie total aus der Bahn geworfen zu haben, denn sie hat annähernd 2-stellig ihr Geschäft pro Tag in der Wohnung verrichtet. Aber das ging auch wieder vorbei nach 3 Tagen.
    Ich habe ihr dann eine Schlafbox geholt, in der sie langfristig schlafen soll. Damit hat sie neben meinem Bett geschlafen, so dass ich sie hören kann, wenn sie raus muss. Leider war es da meist schon zu spät und sie hat ihr großes Geschäft bereits darin verrichtet bevor ich wach wurde.
    Da ich aber oft etwas länger wach bin, bin ich nun vor einer Woche in ein anderes Zimmer umgezogen zum Schlafen, so dass sie wirklich absolute Ruhe hat und nicht so oft durch den Tv oder ähnliches wach wird.
    Der Plan ist, dass sie um 23 Uhr abends in ihre Box kommt und um 7 Uhr morgens wieder raus. Anfangs habe ich sie nachts um 3 rausgeholt um mit ihr raus zu gehen. Allerdings war sie da meist total verschlafen und wollte nicht. Finde es dann irgendwie auch merkwürdig, sie dennoch zu wecken, wenn sie ja eigentlich schon länger aushalten kann, oder?


    Der allgemeine Tagesplan von Emma sieht so aus, zumindest sollte er so aussehen:


    7 Uhr aufstehen, aus der Box raus und Gassi gehen, ca 15-20 Min.
    danach wird gefüttert. Da sie voller Energie ist, spielt sie dann meist noch mit den beiden Katzen, bevor sie sich irgendwann hinlegt zum Schlafen.


    Gegen 9:30 gehe ich nochmal mit ihr raus, gegenüber auf die Wiese.


    Um 12 Uhr gibts eine größere Runde, ca 30-40 Min in den Wald, danach wird gefüttert.


    Gegen 16 Uhr nochmal gegenüber auf die Wiese


    Letztes Füttern um 18 Uhr


    Erneutes Rausgehen, ca 15-20 Min um 19 Uhr.


    Letztes Mal auf die Wiese um 23 Uhr, danach kommt sie in die Box.


    Langfristig sollte sie es natürlich schaffen, um 7:00, 12:00, 17:00 und 23:00 nur raus zu kommen und ansonsten einzuhalten.


    Nun ist das Problem, dass sie einfach keinen Rhytmus bekommt und ich weiß nicht warum. Gefüttert wird normales Welpentrockenfutter in empfohlener Menge laut Rückseite. 90gr Futter auf 3 Portionen aufgeteilt.


    Ich habe es nun mal ausprobiert, sie nachts nicht mehr raus zu holen sondern die 8h schlafen zu lassen. Falls sie macht, sollte sie das so sehr stören, dass sie das noch 2 oder 3 mal macht und dann länger einhält.
    In der ersten Nacht hat sie komplett durchgeschlafen und die Box war sauber, die Freude entsprechend groß. Sie kam dann morgens raus, hat sofort beides gemacht, vormittags gepinkelt, bei der Mittagsrunde wieder beides, nachmittags gepinkelt, abends wieder beides und vorm Schlafen nochmal das große Geschäft, perfekt!


    Das ging 2 Tage lang gut, bis sie auf einmal um 23 Uhr nicht machen wollte obwohl ich lange mit ihr unten stand. Dann machte sie 60 Sekunden nach dem in die Box packen schon einen Haufen da rein. Hab den noch weg gemacht und sie dann wieder reingepackt. Morgens kam ich rein, noch ein Haufen drin :( Dann schien sie "leer" zu sein und machte bis zum Abend nicht einen einzigen Haufen beim Spazieren, dafür dann natürlich nachts wieder in die Box. So geht das nun den vierten Tag. Obwohl sie feste Schlafenszeiten, Essenszeiten und Essensmengen hat, sowie feste Gassizeiten, scheint jeder Tag ein Glücksspiel zu sein wie sie verdaut..


    Mittlerweile ist sie natürlich noch ein Baby, aber mit knapp 15 Wochen auch nicht mehr soooo jung.


    Ich weiß, das war nun ein langer Text und ich bin für jede Kritik offen, wäre aber dankbar, wenn sie konstruktiv und freundlich formuliert ist.


    Vielen Dank! :hilfe:

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  • Dein Hund ist mit 15 Wochen noch ein Baby und nicht in der Lage die Ausscheidungen einzuhalten.


    Sie Nachts in die Box zu stecken damit sie lernt einzuhalten wenn sie die ganze Nacht in ihrer Kacke sitzt ist grausam !!!!!!!!!!!!!!!


    Dazu der ganze Hick Hack
    Mal darf sie ins Bett, mal nicht, dann in die Box, dann anderes Zimmer.
    Keine guten Bedingungen um zur Ruhe zu kommen und Vertrauen aufzubauen. Und wenn du nicht hörst wenn sie muß und erst aufwachst wenn sie schon in die Box gemacht hat..........
    Ich finde die ganze Geschichte ehrlich gesagt furchtbar!!!!!!!



    Mein Lui ist 23 Wochen alt und ca. 3 mal die Woche muß er auch noch Nachts raus. Pipi kann er schon recht gut halten, aber wenn er Häufchen muß dann muss er sofort und kann nicht bis morgens warten.
    Er schläft im Bett und wenn er unruhig wird zieh ich mir den Bademantel über und gehe unverzüglich raus.
    So ist das halt wenn man einen Welpen hat.
    Der eine kann die Ausscheidungen früher kontrollieren, der andere später.


    Klar ist das lästig, aber da muss man halt durch.
    In deinem Post fehlt mir irgendwie das Verständnis für dein Hundkind.

  • Die Box sollte wohl erst mal weg ... immerhin hat sie kennengelernt, dass sie dort reinmachen kann ...


    Ich halte eh nix von der Enge und dem Zwang einer Box ... aber, das ist eine persönliche Einstellung - es geht jedenfalls auch ohne.


    Ich weiß, es ist nicht einfach, wenn man einen Welpen hat, der eben nun meist noch sehr unterschiedlich und zu unterschiedlichen Zeiten muss. Es kommen ja zu den in dieser Zeit auch üblichen Verdauungsstörugen auch bald die ersten festen Zähne und wie bei Menschenbabys auch, werden manche Milchzähne eben "rausgeschissen" ... ;-)


    Wir haben unseren Welpen nach ein paar Tagen nicht mehr in einer großen Kiste Schlafzimmer gelassen, sondern ihm davor im kleinen Flur einen Schlafplatz (dort schläft er bis heute) eingerichtet - ein kleines Gitter statt Tür zu und man hat ihn im Auge und wie oft bin ich nachts rausgesprungen und fix in den Garten gerannt ... ich hätte es zählen sollen, es war oft. Wenn er musste hörte man nur ein ganz leises Winseln ... mein Mann hat das gar nicht gehört, ich schon, sofort war ich hellwach. Wenn er mal falsches oder eben irgend einen Mist auf der Gassirunde gefressen hatte, war es für 24 Stunden auch nicht lustig - wir haben ihm dann noch Zugang zum Bad gewährt und dort eine große Zeitung ausgelegt. Die hat er auch genutzt, wenns mal so dringend war, dass er uns nicht mehr rufen konnte ...


    Hab liebevolle Geduld, es kommen bald bessere Zeiten.

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  • Meine Dackelhündin ist jetzt 8 Monate alt. Bekommen habe ich sie mit 10 Wochen. Sie hat anfangs nachts neben meinem Bett in der Box geschlafen. Sie musste nur die ersten beiden Nächte nach draussen um beide Geschäftchen zu machen. Seitdem muss sie nachts nicht mehr raus.


    Der Tagesablauf war so:
    6.00 Uhr aufstehen, gleich in den Garten, beide Geschäftchen machen, dann Futter
    12.00 Uhr Futter
    17.00 Uhr Futter
    zwischendurch immer wieder kurz in den Garten zum Pinkeln oder eine kleine Gassirunde (Dauer ca. 15min).
    22.00 Uhr letztes Mal in den Garten


    Sie hat mir die ersten 2-3 Tage tagsüber nur 3x in die Wohnung gepinkelt (weil ich die Anzeichen übersehen hatte) und hat dann relativ schnell mit ca. 14 Wochen angezeigt, wann sie raus muss.


    Mittlerweile sieht unser Tagesablauf so aus:


    6.00 Uhr Garten, anschließend Futter
    vormittags (irgendwann zw. 8.00-10.00 Uhr) große Gassirunde (Dauer ca. 45-60 Minuten)
    nachmittags (irgenwann zw. 14.00-16.00 Uhr) große Gassierunde (Dauer ca. 45-60 Minuten)
    16.00 Uhr Futter
    18.00 Uhr kleine Gassirunde (Dauer ca. 15-30min)
    20.00 Uhr letztes mal Pipi im Garten

  • Danke euch schonmal für die Antworten. IlonaundCo, ich verstehe, dass sich das erstmal nicht schön anhört, darum bin ich ja auch hier und frage nach euren Meinungen. Gefallen tut es mir auch nicht, wenn der Hund da sitzen muss, frage mich daher aber, ob es eine legitime Erziehungsmethode ist, die sich bei einigen ja auch schon bewährt hat.
    Man lernt ja nicht immer nur durch Freude, ob Mensch oder Tier.


    Verständnis für einen Welpen habe ich absolut, darum bin ich ja ohne zu Murren, sondern als Selbstverständlichkeit vom ersten Tag an sicher 10 Mal am Tag mit der Kleinen raus gegangen, ob tags oder nachts.
    Das Hin und Her hat sie nicht mehr, sie schläft seit gut einer Woche nun immer ind er Box, im selben Zimmer bei absoluter Ruhe.
    Eine Schlafbox ist schon immer ein kontroverses Thema gewesen bei dem die Meinungen auseinander gehen.
    Ich möchte diese gerne beibehalten..
    Wie ist eure Meinung zum Thema "nächtliches Rausgehen" dabei? Bis zu welchem Alter sollte man den Hund nachts noch immer rausholen? WIe gesagt, anfangs habe ich mir den Wecker auf 3 Uhr gestellt um sie rauszulassen und habe sie damit regelmäßig aus dem Tiefschlaf geholt, so dass sie beim Rausnehmen kaum auf eigenen Beinen stehen konnte. Das ist ja denke ich nicht Sinn der Sache, einen Hund rauszulassen, der eigentlich gar nicht muss, sondern lieber noch schlafen würde.
    Soll ich sie besser schrittweise ranführen, indem ich sie um halb 5 z.B. raushole um sie machen zu lassen? Dann habe ich nur wieder das Problem, dass sie dann ja um 7 Uhr beim ersten Mal Gassi gehen auf keinen Fall wieder einen Haufen machen wird..

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Wir haben bisher noch keinen Welpen nachts aufgeweckt um mit ihm rauszugehen, weder die Schäferhunde, noch die Dackel.
    Alle haben anfangs neben dem Bett in einer Box/Kiste geschlafen und wenn sie sich bemerkbar gemacht haben, wurde kurz mit ihnen rausgegangen und danach ging es gleich wieder in die Box/Kiste. Morgens wurde dann ganz normal aufgestanden und nochmal kurz in den Garten gegangen. Gepinkelt wurde dann immer, gekackt natürlich nicht immer, wenn der letzte Haufen in der Nacht noch nicht lange her war.

  • Na ja, der Hund muss raus wenn er muss und nicht unbedingt wenn dein Wecker klingelt.


    Wenn die Box (von der ich, geschlossen, als Schlafplatz, so überhaupt kein Freund bin) direkt neben dir steht, solltest du eigentlich hören wenn sie unruhig wird.
    Dann SOFORT den Hund schnappen und raus.


    Anfangs hab ich den Lui raus getragen weil er es sonst nicht bis da geschafft hätte, mittlerweile läuft er selbst raus.
    Wenn ich mich aber erst noch mal umdrehen würde und erst ein paar Minuten später reagiere, wäre es zu spät.
    Häufchen, vor allem Nachts, kann er mit seinen 23 Wochen noch nicht wirklich einhalten.


    So ist das mit den Welpen, bei dem einen geht's schneller, der andere braucht länger.
    Ich bin ja schon froh das er nur noch ca. jede 3. Nacht raus muss.

  • Ich kann dich nur beruhigen, das wird schon werden. Meiner war mit 5 Monaten erst wirklich stubenrein, es dauert halt und geht nicht von heute auf morgen. Ich persönlich würde sie nicht in die box sperren, aber box ist eh so ein Thema für sich. Ich denke nicht, dass sie lernt "na toll, jetzt hab ich da reingemacht und muss bis morgen früh da drin bleiben. Nächstes mal halt ich ein!"...so denken Hunde nicht. Und lernen sollte immer Spaß und Freude machen!


    Ich bin auch die erste Woche glaub so um 3 aufgestanden und mit Hundi raus. Irgendwann hab ich immer regelmäßiger verschlafen und gemerkt, dass er nachts schon einhalten konnte. Da hatte ich halt Glück bei ihm. Ich würde die Zeit langsam hinaus zögern, du merkst ja dann ob es klappt.


    Mach dich nicht verrückt, es wird schon werden! Immer dran denken: Es ist ein Baby, sie kann es einfach nicht anhalten und die blase wird sie erst mit ca. 5 Monaten zuverlässig kontrollieren können.

  • Wir haben Charly eigentlich niemals geweckt - wir merkten, wenn er wach und unruhig wurde und sind dann sofort mit ihn runter in den Garten. So ab 12, 13 Wochen er hat sich immer nachts selbst gemeldet, durch leises Gewinsel. Ein zwei mal nachts bis er etwa vier fünf Monate alt war. Danach musste er nach 23 h nachts nicht mehr raus - hielt locker aus bis 6, 7 h, dann musste es aber fix gehen - also ab in den Garten.


    Übrigens hat er auch ohne Box nur ein einiges Mal mit 9 Wochen ins Wohnzimmer sein großes Geschäft gemacht, weil wir nicht schnell genug reagiert haben ... und drei mal nachts ins Bad auf die Zeitung, als er Durchfall-Stratze hatte.


    Eigentlich war Charly sehr schnell sehr stubenrein - ganz ohne Zwang.

  • ich hab die Babys ja immer mit im Bett gehabt und wenn die da wach wurden bin ich immer sofort raus, wenn sie sich nicht nach 10 Sekunden wieder hingelegt hatten. Beim Großen war das schnell kein Thema mehr, der war mit 15 wochen komplett subenrein aber bei Farinelli dachte ich zwischendurch manchmal er würde es nie rafffen. Bis er ca 10 Monate alt war bin ich oft nochmal mit ihm raus.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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