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Junghund lässt sich beim Spaziergehen nicht anfassen.

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    Okay, viele Junghunde benehmen sich ja bestimmt das ein oder andere mal seltsam, aber mir ist in den letzten Tagen doch was recht seltsames aufgefallen.


    Mein Hund (bald neun Monate alt) lässt sich beim Spaziergehen nicht mehr an der Flanke oder Rücken anfassen. Ich meine klar, warum sollte man den Hund beim Gehen betatschen, aber ich fand das Verhalten schon seltsam.


    Vor einigen Tagen wollte ich ihn einfach nur streicheln – weil ich sehr glücklich darüber war, das er so toll an der Leine. Er hat einen Buckel gemacht, ist mit der Schnauze an meine Hand (ohne zu knabbern oder gar zu beißen) und fing auf einmal an sich zuerst an mich zu drücken und dann an mir hochzuspringen. Anschließend beugte er sich vorne runter (Spielgeste) und war ganz aufgedreht.


    Das gleich dann noch mal ein paar Tage später, als ich ihn zur Seite geschoben hatte, weil eine Straßenbahn kam.


    Und dann wieder später als ich schauen wollte, ob er immer noch so reagiert.


    Klar, vielleicht denkt er, man will ihn zum Spielen auffordern, aber die Initialgesten stimmen nachdenklich: Buckel und mit der Schnauze zur Hand schnellen. Das hat er bisher nie getan und es gab auch kein Ereignis, das hier voran gegangen ist.


    Habt ihr eine Idee?


    PS: Kopf ist übrigens völlig normal. Und auch wenn er im Sitz ist, lässt er sich ganz normal berühren.

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  • Mh, könnte er Schmerzen haben? z.B einen Bluterguss/Prellung vom Toben mit anderen Hunden?

    Mit Rider, Aussie, * 28.01.09


    Und Roonie für immer im Herzen. 10.01.09-23.11.17

    "
    Du bist nicht da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind."


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  • Dann will er es vielleicht einfach nicht und zeigt das energisch? Yuukan findet angetatscht werden, vor allem auf den Hundeplatz und draußen auch blöde. Alle haben ihren Hund mit Kuscheleinheiten belohnen können auf dem Platz, meiner schaute mich an als hätte ich ihm die Höchststrafe erteilt und seitdem lasse ich das eben. Muss ja nicht sein. Auch wenn man im Freilauf mal streicheln möchte, senkt er den Kopf, dreht ihn von einem weg und geht ein paar Schritte auf Abstand. Er hat da einfach anderes im Sinn wie angefasst zu werden und solange er Gesund ist, ist auch alles in Ordnung. Soll er doch. Ich mag auch nicht angefasst werden, wenn ich gerade etwas interessantem nachgehe. ^^

  • Es gibt Hunde, die empfinden das Anfassen so aus heiterem Himmel als eine “Maßregelung“ bzw. Einschränkung der Bewegungsfreiheit. Einige reagieren darauf das sie sich “anschleimen“, indem sie extremen Kontakt suchen, also Kopf ans Bein pressen, Hände berühren oder dran lecken. Passiert nichts gehen viele ins Kasperköpfige über. Sie springen hoch, Rennen um einen rum oder versuchen einen ins Spiel zu verwickeln. Das kommt (gerade bei jungen Hunden) daher weil sie unsicher sind und denken etwas falsch gemacht zu haben, wissen aber gar nicht was. Sie können das noch nicht einordnen. Versuch doch mal deinen Hund vorher mitzuteilen das Du ihn anfassen möchtest. Du kannst ihn kurz rufen oder zu dir holen, dann kurz über den Rücken fassen und ihn wieder “entlassen“ eventuell noch ein Leckerchen geben. Dann ist er sicherer was kommt und das merkwürdige hat sich schnell erledigt. Er reagiert völlig normal.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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