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Ich bin grad genervt

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    Hallo,


    oh man, kennt Ihr das Gefühl hundetechnisch an die Grenzen zu kommen? Hab ich grad.


    Mein Schisser mutiert an der Leine grad zur Oberknalltüte. Im Freilauf gehts fast immer gut, außer bei Schäferhunden und großen Zottelhunden. Aber da krieg ich es hin, daß er hinter mich geht und im Abblocken werde ich immer besser. An der Leine schaffen wir grad nix. Und er ist dann sooooo laut. Ich glaube hier in der Ecke kennt mich inzwischen jeder.


    Am Samstag fangen wir ein Leinenübungstraining an, bei der 3. Hundeschule. Bei der letzten haben wir mit Wasserflasche gearbeitet, der Schuß ging aber eher nach hinten los.


    Ich beneide grad wirklich alle Hundehalter deren Hunde einfach so mitlaufen. Meiner Oberdödel ist grad einfach nur anstrengend. Und ich sehe immer eine Nachbarin mit Labbihündin, die kriegt so kurze Runden, ist zwar fett wie eine Tonne aber bellen hab ich die noch nie gehört.


    LG Sabine

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  • Jeder ist mal genervt, wär ich auch an deiner stelle. Meiner legt sich gern hin und ist nicht zum aufstehen zu bewegen wenn andere Hunde zu nah an ihm auftauchen. Das kann auch nerven. Ich bewunder immer die Leute, deren Hunde ohne leine einfach an uns vorbei laufen :D


    Hast du schon clickern probiert? Hat uns sehr geholfen, mittlerweile können wir bis auf ca. 7 Meter ruhig an anderen Hunden vorbei.

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  • Die Leinenführigkeit geht so. Wenn er sich bischen ausgetobt hat, läufts nicht schlecht. Da wir aber immer viel auch an die Schleppi gelaufen sind, ist er eben immer gerne vor mir statt neben mir.


    Clickern finde ich nicht schlecht, zuhause machen wir so kleine Spielchen. Weiß aber nicht, wie ich das draußen anwenden soll. Die bisherige Trainerin fand das nicht gut, sie meinte, mein Hund würde da zuviele Freiheiten haben.


    Die Trainerin, bei der wir jetzt den Kurs machen, clickert glaub auch. Vielleicht kann sie mir das genauer erklären. Wobei ich glaube, wenn er dann so ganz doof tut (gestern hatten wir so einen Begegnung), da weiß ich nicht, ob er den Clicker überhaupt hören würde.


    Ich hab grad nicht mehr so viel Kraft, weil wir schon so viele Dinge üben mußten. Jetzt haben Hundehalter gemeint, ob er nicht Deprivationsschäden hätte, weil er so ein extremer Schisser ist, eine Handaufzucht ist und eben das erste halbe Jahr in Rumänien war. Hab mich mal bischen im Internet durchgelesen, manches würde passen, anderes nicht.


    Aber jetzt müssen erstmal die Hundebegegnungen an der Leine besser werden, ich hoffe, das ich dann wieder besser drauf bin. Hätte nie gedacht, daß ich mir so einen komplizierten Hund ins Haus hole, dabei hab ich wirklich viel Zeit für ihn.


    LG Sabine

  • Ist ja super wenn er den clicker schon kennt. Draußen mach ich es so, dass ich clicke sobald er den anderen Hund anschaut und ruhig bleiben kann. Das wirst du vermutlich erst auf große Distanz machen müssen und die dann schrittweise verringern. Mit "zu viel Freiheiten" hat das mmn nichts zu tun...er lernt dadurch einfach dass andere Hunde toll sind und er konzentriert sich irgendwann ganz automatisch auf dich wenn er einen Hund sieht. Ich hab das gleiche prinzip auf Menschen angewandt, klappt mittlerweile auch super.


    Wenn er schon im ausrasten drin ist, würde ich das in der Situation ignorieren und beim nächsten mal auf größere Distanz gehen. Manche clickern auch in die Erregung rein, aber damit hab ich persönlich keine Erfahrung weil ich immer Angst vor fehlverknüpfungen hatte.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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