Qualzuchten
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AnniMalisch -
11. Januar 2015 um 18:38 -
Geschlossen
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Den Herzschall kann ich beliebig oft selbst durchfuehren..da bin ich tiefenentspannt!
Und ich renne auch nicht mit jedem Haar am Boden zum TA; sie ist gesund und fertig!
vWD war ebenfalls o.B.!
Mich hat's tatsaechlich eher interessiert was die Speichelanalyse bringt - mit vet.Med. bin ich nicht versiert - falsches Fachgebiet
Edit: mein Maeusele sieht den Buben auch nur zum spielen; geschmuselt wird da nicht

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31. März 2017 um 17:29
schau mal hier:
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LG Steffi mit Buddy
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OT: zum Dobermann: ich hab irgendwo im Hinterkopf, dass man bei DCM durchaus die Lebenserwartung über bestimmte Herzmedikamente erhöhen kann, wenn man früh genug mitbekommt, dass was nicht stimmt. Sprich: bevor tatsächlich äußerlich Symptome auftreten, sobald man beim Holtern irgendwas feststellt. Ihr wisst da sicher mehr, als ich!?
Theoretisch. Tatsächlich ist die Studienlage dünn. In wie weit es eine qualitätsvolle Lebensverlängerung ist, streiten sich die Geister.
Aber das ist ein komplexes, individuelles Thema, das auszudiskutieren wäre hier in der Tat OT. -
Generell schwierig sowas zu diskutieren!
Ich werd bei der Bekannten mal bohren, worauf sie hinaus will..
Und Zucht ist ueberhaupt kein Thema..hab so schon genug "hater"
Der boese Kampfhund im rosa Geschirrle -
Habe ich dir auch nie unterstellt.
Aber das wäre das Endprodukt der Gesetzgebung, die hier an manchen Stellen gefordert wird.
auch wenn ich immer noch der Meinung bin, dass es in D ohnehin (teilwesie zum Glück!) nicht umsetzbar ist.Achso, Missverständnis.Ich habe ja auch zig Seiten vorher darüber geschrieben.
Man muss es halt so bedenken, ob die Gutachter auch immer zu den "richtigen" Entscheidungen kommen. -
Wenn wir schon bei den Tests sind: ich frage mich öfter, wohin wir mit der ganzen Testerei laufen.
Natürlich ist es wichtig und sinnvoll, einige dieser Tests durchzuführen. So wissen wir, welche Tiere welche genetischen Eigenschaften haben. Andererseits werden bei einigen Defekten ja nach wie vor Träger gerne mit anderen Trägern verpaart, weil man die Reinerhaltung der Rasse höher bewertet als Tiere zu produzieren, die von diesem bestimmten Defekt frei sind.
Das Problem ist ja aber, dass je kleiner die genetische Vielfalt einer Rasse ist, sich die Defekte immer stärker häufen und bisher seltene Fälle noch verstärkt auftreten werden, weil keinerlei frisches Blut (lies: Genmaterial) hinzugeführt wird. Genauso wie sich die 'guten' Eigenschaften bei strenger Inzucht zeigen sollen, werden sich eben die 'schlechten' genau so stark hervorheben. Ausmerzen lassen sich diese 'schlechten' Gene so jedenfalls sicher nicht. Ein gutes Beispiel dafür ist ja leider der Dobermann.
Solange wir an unserer Zuchtpraxis also nichts ändern, können wir Tests erfinden und durchführen wie wir wollen. Es wird nichts nützen, weil es im ganzen System krankt und wir mit unseren Tests immer nur einen Schritt hinterherhinken.
Ausserdem fragt sich doch, ob wir unsere Strategie nicht ändern sollten, wenn wir jedes einzelne Tier für hunderte und bald vielleicht tausende von Euronen erst von Kopf bis Fuss durchchecken lassen müssen, damit die Nachkommenschaft überhaupt eine einigermassen gute Chance auf ein leidensfreies Leben hat.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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OT: zum Dobermann: ich hab irgendwo im Hinterkopf, dass man bei DCM durchaus die Lebenserwartung über bestimmte Herzmedikamente erhöhen kann, wenn man früh genug mitbekommt, dass was nicht stimmt. Sprich: bevor tatsächlich äußerlich Symptome auftreten, sobald man beim Holtern irgendwas feststellt. Ihr wisst da sicher mehr, als ich!?
JeinEs gibt keinen typischen Verlauf.
Es gibt Hunde, die erst diagnostiziert wurden, als es schon der Haustierarzt mit dem Stetoskop erkennen konnte, dass etwas nicht stimmt, die mit Medis noch Jahre lang gut leben konnten und es gibt Hunde, die okkult diagnostiziert und sofort eingestell wurden und binnen Wochen starben. -
This.
Wenn wir schon bei den Tests sind: ich frage mich öfter, wohin wir mit der ganzen Testerei laufen.
Natürlich ist es wichtig und sinnvoll, einige dieser Tests durchzuführen. So wissen wir, welche Tiere welche genetischen Eigenschaften haben. Andererseits werden bei einigen Defekten ja nach wie vor Träger gerne mit anderen Trägern verpaart, weil man die Reinerhaltung der Rasse höher bewertet als Tiere zu produzieren, die von diesem bestimmten Defekt frei sind.
Das Problem ist ja aber, dass je kleiner die genetische Vielfalt einer Rasse ist, sich die Defekte immer stärker häufen und bisher seltene Fälle noch verstärkt auftreten werden, weil keinerlei frisches Blut (lies: Genmaterial) hinzugeführt wird. Genauso wie sich die 'guten' Eigenschaften bei strenger Inzucht zeigen sollen, werden sich eben die 'schlechten' genau so stark hervorheben. Ausmerzen lassen sich diese 'schlechten' Gene so jedenfalls sicher nicht. Ein gutes Beispiel dafür ist ja leider der Dobermann.
Solange wir an unserer Zuchtpraxis also nichts ändern, können wir Tests erfinden und durchführen wie wir wollen. Es wird nichts nützen, weil es im ganzen System krankt und wir mit unseren Tests immer nur einen Schritt hinterherhinken.
Ausserdem fragt sich doch, ob wir unsere Strategie nicht ändern sollten, wenn wir jedes einzelne Tier für hunderte und bald vielleicht tausende von Euronen erst von Kopf bis Fuss durchchecken lassen müssen, damit die Nachkommenschaft überhaupt eine einigermassen gute Chance auf ein leidensfreies Leben hat.
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Och das arme Felltier :/
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