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Flohspeichelallergie :(

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    Gerade habe ich das Ergebnis der Blutuntersuchung bekommen. Milo reagiert anscheinend hochgradig auf Flohspeichel und Milben (welche Art muss jetzt in einem weiteren Test ermittelt werden...) Ich habe mir schon so etwas in der Art gedacht. Ich hatte zwar vereinzelt Flöhe gefunden (ich glaube er kam schon als Welpe mit welchen zu mir, hat aber gleich ein Spot-On bekommen), konnte mir aber diesen dermaßen starken Juckreiz nicht erklären. Die TÄ sagt, ein Weg der Behandlung einer Flohspeichelallergie ist, den Hund durchgehend mit Spot-Ons zu schützen. Tue mich aber schwer mit dem Gedanken ihn so viel Chemie auszusetzen :nein:
    Gibt es hier noch jemanden der einen Hund mit so einer Allergie hat? Gibt es irgendeine Möglichkeit das natürlich zu behandeln?
    Ich muss jetzt sowieso erstmal die weiteren Ergebnisse abwarten...bei so viel Pech wie wir haben kommen bestimmt noch Futter- und Hausstaubmilben dazu. Was die Lebensmittel angeht kann da natürlich auch noch etwas sein, worauf er allergisch ist, soweit sind wir aber noch nicht.

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  • Oh, das klingt ja mistig...


    Ich würde ihn jetzt erstmal spotten, bis du ggf. einen anderen Plan hast, und das durchgängig bis dahin. Ich würde da auch nicht groß die anderen Ergebnisse abwarten, weil er einfach jeder Flohbiss noch lange im Körper haben wird.


    Ich drücke die Daumen, dass nicht noch mehr an Allergiesch... dazu kommt!


    Ansonsten wäre das (Allergien) für mich auch ein Themenfeld für den Heilpraktiker.

  • Ich hab einen Stinker mit einer hochgradigen Flohspeichelallergie...Ausser Dauertherapie mit Program und Advantage haben wir an sich keine Lösung gefunden.


    Mir kam allerdings zu Gute, dass Leo absolut nichts von anderen Hunden hält ausser Rudelmitglied Baily.
    Somit brauchen wir keine Therapie solang Baily nicht mit anderen Hunden getobt hat, die Flöhe oder auch nur Flohspeichel mit sich rumschleppten.


    Wir sind inzwischen seit knapp einem Jahr komplett Hotspot frei, wenn durch Hundekontakt mal wieder ein Juckreiz entsteht, merk ich das aber auch sehr schnell, wir reagieren direkt mit dem ersten stärkeren Kratzen und spendieren ihm dann eine Runde der Medis.


    Vielleicht hilft es bei euch auch mit guter Beobachtung....wie viel Fremdhundekontakt habt ihr denn?

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  • Ja stimmt :sad2: das letzte Spot-On hat er glaube ich vor gut 3 Wochen bekommen, das müsste also noch etwas wirken. Das Milben-Ergebnis krieg ich nächste Woche. Bei einer Heilpraktikerin waren wir sogar schonmal, die war auch ganz gut. Da gehen wir dann auch nochmal hin. Aber irgendwann muss dann auch mal Schluss sein, was ich schon an Geld für TÄ ausgegeben habe :xface:
    Habe ja auch gerade angefangen zu Barfen und lasse Leckerlies weg, ich habe ja noch die Hoffnung dass das auch eine Besserung bringt.


    Naja Fremdhundekontakt, haben wir eigentlich täglich :roll: er ist ja auch noch so jung und spielt mit jedem.

  • Und Dauerspotten und Chemie mag das Eine sein, aber in Fällen von Hotspots werdet ihr ja um eine ander Art Chemie als Therapie auch nicht drumrum kommen und das wird ja höchstwahrscheinlich auch ständig der Fall sein dann.


    Auch die Futtermilben sind nicht wenig spannend, beides in Kombination lässt Leo blühen wie eine Frühlingswiese, seit der Ausschlußdiät und dem Wissen was er absolut gar nicht verträgt ist auch das Problem der Flohspeichelallergie wirklich weniger aggressiv.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Achso wegen dem Ergebnis, die TÄ meinte irgendwie bei einem Normalwert von 0-150, hätte Milo einen von über 400. Kenne mich nicht so aus und weiß nicht ob das etwas aussagt.


    Hotspots hatten wir zum Glück noch nicht so richtig welche. Er hatte einmal eine etwas wunde Stelle am Arm, da habe ich ihm Nachts ein T-Shirt angezogen und nach ein paar Tagen war es verheilt. Ansonsten sieht er total unauffällig aus. Auch keine Pusteln. Nur dieses ständige Gekratze

  • Um mal ein Update zu geben: Heute kamen die Ergebnisse der 2. Blutuntersuchung. Auch auf Futtermilben und Hausstaubmilben scheint er (hochgradig!!!) zu reagieren. Die Werte liegen bei über 2000. Bei einem Normalwert von 0-150 (ich wäre dankbar wenn mir nochmal jemand etwas dazu sagen könnte, der sich damit auskennt :smile: ).
    Komischerweise kam bei diesem 2. Test jetzt auch eine Allergie auf bestimmte Schimmelsporen heraus, obwohl dies beim Vortest nicht angezeigt wurde.
    Viel machen kann ich ja erstmal leider nicht, außer auf getrocknetes Zeug zu verzichten. Das machen wir aber sowieso schon.
    Eine Desensibilisierung kommt eigentlich erstmal nicht infrage...
    Wahrscheinlich werde ich wirklich nochmal einen Heilpraktiker aufsuchen müssen, weiß aber nicht ob der da überhaupt etwas machen kann...


    Hat sonst noch jemand Tipps zur Hausstaubmilbenallergie? Regelmäßig Wischen und Saugen ist klar. Aber muss ich jetzt eine besondere Allergikerbettwäsche kaufen oder reicht es alle paar Tage das Bettzeug zu wechseln? Und gibt es irgendwelche Sprays die man für Sofa und Co nehmen kann?

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