Buchempfehlung für Einsteiger
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Puh, so viele Vorschläge. Danke
Die muss ich mir erstmal alle genauer anschauen.Aber wenn noch jemand einen neuen Vorschlag hat oder ein genanntes Buch hervorheben möchte, gerne

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15. November 2014 um 20:40
schau mal hier:
Buchempfehlung für Einsteiger - Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
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LG Steffi mit Buddy
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Weiß jemand was der Unterschied zwischen Verhaltensbiologie für Hundehalter – 9. August 2007
von Udo Gansloßer und Verhaltensbiologie für Hundehalter - Das Praxisbuch – 7. August 2011
von Udo Gansloßer, Petra Krivy ist? -
"Es würde Knochen vom Himmel regnen" von Suzanne Clothier.
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"So lernt mein Hund. Der Schlüssel für die erfolgreiche Erziehung und Ausbildung" von Sabine Winkler, Kosmos Verlag, ca. 270 Seiten. Fand ich persönlich sehr interessant und widmet sich zum Beispiel den Themen (Kapitelüberschriften in fett):
- Lernverhalten
(u.a. Prägung, Klassische und operante Konditionierung, positive Strafe / negative Verstärkung)
- Motivation und positive Verstärkung
(u.a. Intrinsische / extrinsische Motivation, Verstärkung, primäre/sekundäre/tertiäre Verstärker)
- Bestrafung und negative Verstärkung
(u.a. Bestrafung, negative Bestrafung, negative Verstärkung)
- Signale
(u.a. Reizkontrolle-Signalkontrolle, Blocking / Überschattung / Reizkombination, Diskrimination, Instruktionsreize)
- Know-How für das Training
(u.a. Freies Formen, Targeting, Umgang mit Ablenkungen, Leistung steigern und Training verbessern, Entspannungssignale, Supersignal, Alternativverhalten)
- Ausbildungsmethoden und -hilfsmittel
(u.a. Dominanz, Körpersprache, Bindung, Faktor Mensch)Mir hilft es bei vielen Dingen meinen Hund und seine Reaktionen besser zu verstehen, vorzubeugen und ganz grundsätzlich mit dem zu arbeiten, was er mir anbietet um an das gewünsche Ziel zu kommen – nicht mit dem, was ich ihm auferlege

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Ich bin ja ein Freund von Fichtelmeiers Grunderziehung für Welpen. Mir gefällt nicht alles daran, aber vieles. Und ich finde, es hilft einem deutlich zu machen, wie wichtig es ist, wirklich klar und eindeutig mit dem Hund zu kommunizieren.
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Ich finde die beiden Bücher von Martin Rütter recht hilfreich. "Hundetraining" und "Sprachkurs Hund".
Mein liebstes Buch ist "Hunde halten mit Bauchgefühl" von Kathrin Schar und Thomas Riepe. Das hilft mir immer wieder, mich nicht so verrückt machen zu lassen, weil ich ja selbst Anfängerin bin. -
Das "Hundepsychologie" ist ein geniales Buch, dürfte einen Anfänger aber komplett platt bügeln, einfach weil es ein sehr wissenschaftliches Werk ist, das man nicht mal so einfach nebenbei liest.
"Es würde Knochen vom Himmel regnen" und "Das andere Ende der Leine" finde ich da auch ziemlich sinnfrei. Ersteres sind einfach nur "nette" (ich finde sie persönlich ja irgendwo zwischen bizarr und bedenkliche) Geschichten aus dem Leben einer Hundetrainerin, zu zweiterem wurde ja schon was gesagt.
Die Bücher vom Rütter finde ich für Anfänger nicht übel, einfach weil sie nicht unnötig Panik verbreiten. Persönlich bin ich großes Fan von Thomas Baumann "Was Hündchen nicht lernt..." und "...damit wir uns verstehen" sind für mich immer eine Empfehlung wert.
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Huhu, ich schon wieder…
Ich weiß das Thema ist alt, aber ich wollte jetzt kein neues aufmachen.
In Anlehnung an einen anderen Thread ist mir wieder eine Buchempfehlung einer „Influencerin“ eingefallen, von der ich nicht weiß, was ich davon halten soll und mir 23€ zum herausfinden erstmal nicht wert sind.
Kennt jemand das Buch „Hunde achtsam führen“ von Maria Rehberger?
Da geht es um bedürfnisorientierte Erziehung. Ich kannte den Begriff aus der Kindererziehung, wo es ja zu heißen Diskussion führt, bin mir aber nicht sicher ob ich das mit Hundeerziehung zusammenbringe, da es ja viel um eigene Entscheidungen und Erfahrungen geht.
Praktiziert das hier jemand? Wie muss ich mir das vorstellen?
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