Fütterungsintervalle beim Welpen

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    Hallo!
    Wir sind seeehr stolze Besitzer eines Bolonka Welpen. Er ist jetzt 13 Wochen alt und seit 10 Tagen bei uns.
    Wir sind sehr begeistert. Er hat nur in der ersten Nacht einmal geweint - die Hand im Korb hat ihn sofort beruhigt. Ansonsten ließ er uns nicht aus den Augen und erst recht nicht allein - ich weiß, das sind Unsicherheiten und Verlustängste. Mittlerweile frisst er in der Küche schon mal weiter, wenn wir ins Wohnzimmer gehen - das wird. Er kennt seinen Namen (Ted) und kommt (meistens) auf Zuruf. Das ist spitze. Er hat aber noch viel kennen zu lernen. Ich gehe seit dem Wochenende jeden Tag ca. 10 Minuten mit der Leine. Nur 100 Meter einen ruhigen Pfad hoch und zurück. Klappt immer besser. Er findet vieles noch recht gruselig, wird aber von Tag zu Tag selbstbewusster. Am nächsten Wochenende gehe ich zur ersten Welpenspielstunde der Hundeschule. Ich dachte, dass er sich zunächst mal bei uns sicher fühlen muss. Zu lange will ich aber nicht warten, da er wohl noch nicht sooo viel bei der Züchterin erfahren hat. Ach ja, nicht dass Ihr denkt, er geht nur 10 Minuten raus und das war es dann - nein. Damit meinte ich nur das Leinentraining.
    Die Sache mit der Stubenreinheit dauert noch etwas. Wir lesen ihn wohl noch nicht immer richtig. Manchmal war ich sicher, dass es soweit ist und war dann 30 Minuten im Garten (ruhig, ohne Spiel oder Aufregung). Als wir dann wieder rein gingen, war er anscheinend froh, "endlich auf's Klo" zu dürfen :muede2: . Aber auch auch das wird schon noch. Wir hatten bis vor 3 Jahren einen Labrador. An das Welpentraining kann ich mich noch erinnern, da hatten wir ihn wohl auch falsch konditioniert - warum auch immer. Aber er hat es auch gelernt.
    Eine Frage dazu hätte ich allerdings. Uns wurde ein Art Windelmatte empfohlen, die wir (und er) auch nutzen und die mittlerweile direkt vor der Terrassentür liegt. Er rennt dann mitten im Spiel rüber und pullert drauf (so schnell könnten wir niemals reagieren). Ist das völliger Blödsinn? Der nächste Schritt wird nämlich sein, die Matte draußen zu plazieren.
    So, nach der Vorstellung nun zur eigentlichen Frage: Er bekommt derzeit 3 Mahlzeiten am Tag. Ab wann habt Ihr auf 2 Mahlzeiten umgestellt?
    Anbei mal Eindrücke von der Knutschkugel
    Viele Grüße
    Elke

    Jeder hat 'nen Vogel frei - und wer's nicht glaubt, hat deren zwei...

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  • Meine Hündin hat schon ab dem 5. Monat nur noch 2 mal am Tag fressen bekommen. Aber ich habe das nur nach Gefühl gemacht :)


    Zu der Stubenreinheit... das hat bei uns ziemlich lange gedauert. Aber von so "Hilfen" wie Windelmatten halte ich nichts. Dann kann man dem Hund auch einfach beibringen aufs Katzenklo zu gehen

  • Herzlich Willkommen hier!
    Ich habe meine Welpen/Junghunde immer so ab ca 1 1/2 Jahre auf zwei Mahlzeiten taeglich umgestellt. Also habt ihr noch etwas Zeit (wie ich finde) ;)
    Zu der Stubenreinheit, ich weiss nicht, ob so eine Matte dolle ist. Fuer mich waere es nix. Aber wenn das Ziel ist die Matte draussen hinzulegen usw, hoert es sich doch ganz vernuenftig an. Ich meine frueher haben dies manche Leute mit Zeitungen gemacht.


    LG Anna

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  • Ich glaube wir haben so mit 6 Monaten auf 2 Mahlzeiten am Tag umgestellt. Ich fand es einfach angenehmer wenn der Kleine auch Mittags noch was futtern konnte, meine Hunde waren aber eh als Junghunde immer sehr dünn deshalb war es bei uns von Vorteil auf 3 Mal zu füttern & das auch recht lange.


    Alles was du beschreibst hört sich nach typischem Welpenverhalten an, dass der Kleine mit 13 Wochen noch nicht stubenrein ist ist völlig normal, das kann je nach Hund 4-6 Monate dauern. Gerade in dem jungen alter kann er einfach seine Blase auch noch nicht richtig kontrollieren. Da Hilft nur Geduld und schnell sein.
    Zu den Windelmatten kann ich nichts sagen, haben wir nie verwendet & so wie du das beschreibst sind sie doch eigentlich bei euch auch nicht notwendig, wenn du beim Spielen siehst dass er losläuft Richtung Matte, schnappen und raus ins Grüne. Für mich war es ohne die Matten einfacher, man muss halt gut Aufpassen und einfach schon mal nach jedem Fressen, schlafen Spielen raus gehen & zusätzlich immer ein Auge drauf haben. Am Ende muss man ihm ja sonst auch beibringen ohne diese Matte draußen zu machen, das nimmt vermutlich genauso viel Zeit in Anspruch. Ich fand es einfacher zu versuchen dass der Hund lernt dass er garnicht in der Wohnung sein Geschäft macht, weder auf Matten noch sonst wo hin.
    Auch dass draußen noch vieles Gruselig ist und er noch nicht wirklich gassigehen will ist normal, das gibt sich mit der Zeit dann ganz schnell :)

    Sam mit Emma (Galgo-Podenco-Mix *15.04.12) & Lotte (Podenco-Mix *01.03.13)


    Unser Fotothread

    Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dassdas Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste. (T.Heuss)

  • :lol:
    Nein, wir planen keine Katze im Hundekostüm.
    Das soll (angeblich) nur den Weg nach draußen erleichtern. Gut, dann versuchen wir es mal ganz ohne. Wäre ja ohnehin der nächste Schritt.
    O.K., vielen Dank für die Info zum Futter.
    Ted frisst am Mittag nämlich eher zurückhaltend. Da dachte ich, dass man demnächst auf diese Fütterung verzichten könnte.

    Jeder hat 'nen Vogel frei - und wer's nicht glaubt, hat deren zwei...

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Huch, ich war zu langsam...
    Vielen Dank für die weiteren Infos. Offensichtlich sind die Kleinen ja sehr unterschiedlich. Meiner hat laut Tierarzt genug Speck auf den Rippen (für so eine Fußhupe das Futter zu portionieren ist gar nicht so einfach). Ich dachte nur, falls er Mittags ohnehin weniger Interesse hat, könnte man das demnächst (noch nicht sofort) ja mal versuche.
    Oh, das er noch nicht stubenrein ist, war keine Probleminfo. Halte ich auch für normal. Außerdem haben wir Fliesen und Holzböden, da machen wir gar kein Theater, das sehen wir gelassen. Wir stöhnen nur, wenn WIR mal wieder nicht schnell genug waren. :roll:
    Viele Grüße

    Jeder hat 'nen Vogel frei - und wer's nicht glaubt, hat deren zwei...

  • Bzgl. Stubenreinheit: Mein Labbi-Rüde (fast 11 Wochen) kommt morgens direkt nach dem Aufstehen raus und wenn er geschlafen hat und aufwacht. Wenn er in der Wohnung getobt hat (er nennt das glaube ich "spielen" :lol: ), pennt er meistens eh erstmal ein. Wenn er dann wieder munter wird, geht's raus.


    Futter gibt es noch 4 Mal am Tag, ich füttere morgens nach der 1. Gassirunde, mittags, nachmittags und abends, bevorzugt nachdem wir gerade draußen waren, dann kann er sich nach dem Fressen nämlich erstmal hinlegen und in ruhe verdauen.


    Ich bin allerdings froh, wenn ich den Wicht auf nur noch 3 Mahlzeiten am Tag umstellen kann...

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