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Katze zu Hund und einige Fragen

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    Guten Morgen!


    Schon seit Jahren wünscht sich meine Tochter eine Katze. Jetzt wollen wir ihr diesen Wunsch erfüllen. Meine Tochter ist fast 9 Jahre alt und dieser Wunsch hält sich konstant seit mindestens drei Jahren. Sie soll einiges an Verantwortung für die Katze übernehmen, natürlich immer mit uns als Verstärkung im Rücken :-)


    Unser Hund ist knapp zwei und wir haben ihn zum Kätzchen gucken mitgenommen. Die Kitten kennen Hunde (da im Haushalt vorhanden) und haben gar keine Angst und unser Yoko war total hingerissen von den kleinen Tierchen. Hat sich hingelegt und geschnüffelt. Das sollte also kein Problem sein.


    Nun lese ich aber immer wieder man soll auf jeden Fall zwei Kitten anschaffen. Das Kätzchen soll wenn sie ein bisschen älter ist Freigang bekommen. Wir wohnen in einer Sackgasse direkt am Wald und es gibt sehr viele Katzen in der Nachbarschaft. Wird ihr das reichen als sozialer Kontakt oder braucht so ein Würmchen unbedingt einen Artgenossen im Haushalt.


    Vielen Dank schon mal!!!

    Wenn du heute aufgibst,
    wirst du nie wissen,
    ob du es morgen geschafft hättest!



    Jana mit Yoko

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  • Ich finde, wenn der Hund ausreichend Kontakt zu Sozialpartner Mensch und in diesem Fall zusätzlich noch zu Sozialpartner Hund hat, ist das ausreichend für eine Katze. Und wenn sie die Möglichkeit auf Freigang hat, erst Recht.


    Bei Wohnungskatzen sieht es etwas anders aus, da sind zwei sicher immer schöner.


    Und wenn die Katze für Deine Tochter sein soll, wäre es wahrscheinlich auch nicht so toll, wenn man zwei nimmt, denn dann beschäftigen die sich wahrscheinlich überwiegend miteinander und Deine Tochter ist dann eher außen vor und kann weniger Beziehung zu dem Tier aufbauen.


    Ich habe immer Einzelkatzen zu Hunden dazu gehalten, alle mit Freigang. Die kamen und gingen, wie sie wollten, waren aber trotzdem sehr menschenbezogen, hatten aber auch ihr eigenes Leben, das überwiegend draußen stattgefunden hat.


    Und da Katzen viel eher zu Einzelgängern tendieren - bei Hunden nimmt man ja auch nicht zwei auf einmal, obwohl Hunde sicher viel mehr von einem Artgenossen profitieren würden.


    Ich finde die Entscheidung für nur eine Katze in dieser Situation völlig richtig und sinnvoll für alle Beteiligten.


    Wichtig wäre, darauf zu achten, dass die kleine Katze die 12 Wochen ist bei Abgabe und somit ausreichend sozialisiert wurde, um spätere Probleme zu vermeiden.


    Im Tierschutz gibt es sicher eine Riesenauswahl an Katzenbabies und man kann sich beraten lassen, welche Katze gut zu euch passt.

  • Das sehe ich anders.
    Ich habe selbst vor 2 Wochen zwei Kitten aus dem Tierschutz aufgenommen, und auch wenn diese Freigang bekommen würden (was nicht der Fall ist) dann wären es trotzdem zwei geworden.
    Nur damit ich als Mensch ne bessere Beziehung zum Tier bekomme, es isolieren?? Ne, bestimmt nicht. Noch dazu hat das eine nix mit dem anderen zutun... Schwefelchen wird trotzdem zutraulich, obwohl sie sich viel mehr mit ihrem Brüderchen beschäftigen könnte.
    Und immer dran denken... Katzen sind noch weniger als Kinderspielzeug geeignet als Hunde ^^ wobei der EP nach einem vernünftigen Kind mit vernünftigen Eltern klingt. :-) ICH würde zu zwei Kitten raten.... es ist auch allzu herzig, wie die miteinander spielen... Mensch und Hund ist da einfach kein Ersatz ;-)

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  • Immer mind. zwei. Weder Mensch noch Hund können den Partner ersetzen. Jeder der was anderes behauptet hat...sorry, aber ist so...keine Ahnung.


    Edit: und die Aussage bei zwei Katzen bauen die nicht so eine enge Bindung auf ist erstens quark und zweitens ja wohl einfach nur egoistisch und hat mit vernünftiger Haltung nichts zu tun.


    Wir hatten zu unseren besten Zeiten 6 Katzen, alle davon waren extrem anhänglich.


    ...mit dem Handy gesendet...

    Fini mit Chiron, Man, Mini sowie Collietier Jules


    "Dum spiro, spero" Cicero, ad Atticum 9,11

    Lilly (30.05.2007 - †02.02.2018)
    Virgil (1991 - †15.03.2012)

  • Die Worte Tier und Spielzeug passen gar nicht zusammen. Das ist bei uns ganz klar. Und das weiß auch meine Tochter. ;)


    Wenn man die Katze oder Katzen (wir haben das jetzt mal noch offen gelassen ob wir uns für eine oder zwei entscheiden) zu uns holt, wie machen wir die Integration zw. Katze und Hund am besten. Also wie gesagt: die Katzen kennen Hunde und unser Hund ist sehr vorsichtig mit Katzen. Aber die neue Umgebung ist ja erst mal Stress für den Neuankömmling. Wir planen das neue Familienmitglied erst mal in einem Zimmer zu lassen um anzukommen. Aber lasse ich Yoko gleich mit dazu? Oder lasse ich ihn mal am Korb schnüffeln, damit beide wissen, das es den anderen noch gibt und dann erst mal Ruhe für die Katze, also ohne Hund? Rübennase: Wie hast du das gemacht?

    Wenn du heute aufgibst,
    wirst du nie wissen,
    ob du es morgen geschafft hättest!



    Jana mit Yoko

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hi,
    unbedingt zwei kitten! Das ist ganz wichtig, weder Kind noch Hund ersetzen d er Katze den Sozialpartner.


    Ich habe nie große Eingewöhnungen gemacht und bin immer gut damit gefahren. Der Neuankömmling wurde immer mit der Box in eine ruhige Ecke gestellt und durfte in eigenem Tempo seine Umgebung entdecken. Die Alteingesessenen durften schauen, den Neuling aber nicht bedrängen. Damit fahre ich seit 20 Jahren sehr gut und ich hatte noch keine schlecht verlaufende Vergesellschaftung. Das wird für das Kind wahrscheinlich am Anfang eher schwierig, also ist da Eure Aufsicht gefragt.


    ,Wenn die Katze(n) Freigänger werden sollen, würde ich das Kind auch darauf vorbereiten, daß sie irgendwann eventuell nicht mehr nach Hause kommen, Freigänger haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von drei Jahren. Die Gründe dafür kannst Du hier nachlesen:
    http://www.streunerhilfe-katalonien.de/freigang.htm


    LG von Julie

    Größe bedeutet nichts! Sieh mich an, nach meiner Größe beurteilst Du mich? Tust Du das?
    Aber das solltest Du nicht.
    Meister Yoda "Das Imperium schlägt zurück"

  • Zitat von "SOACalifornia"

    Die Worte Tier und Spielzeug passen gar nicht zusammen. Das ist bei uns ganz klar. Und das weiß auch meine Tochter. ;)


    Wenn man die Katze oder Katzen (wir haben das jetzt mal noch offen gelassen ob wir uns für eine oder zwei entscheiden) zu uns holt, wie machen wir die Integration zw. Katze und Hund am besten. Also wie gesagt: die Katzen kennen Hunde und unser Hund ist sehr vorsichtig mit Katzen. Aber die neue Umgebung ist ja erst mal Stress für den Neuankömmling. Wir planen das neue Familienmitglied erst mal in einem Zimmer zu lassen um anzukommen. Aber lasse ich Yoko gleich mit dazu? Oder lasse ich ihn mal am Korb schnüffeln, damit beide wissen, das es den anderen noch gibt und dann erst mal Ruhe für die Katze, also ohne Hund? Rübennase: Wie hast du das gemacht?


    so, viel Text, ein falscher Klick und alles wech. Soifz, also nochmal.
    wir haben die Kitten auf der Heimfahrt vom TH im Kofferraum bei den Hunden in einer geschlossenen Box transportiert. Somit konnten sich beide Seiten schon mal beschnuffeln.
    Zuhause Korb ins Wohnzimmer, alle Türen und Fenster zu, Ecken, in denen sie sich tagelang verschanzen könnten, versperrt, Korb auf und dann... nix. Dann hab ich mich aufs Sofa gesetzt, wie jeden Samstag Abend und die Katzen komplett in Ruhe gelassen... die Hunde fanden sie recht schnell uninteressant, weil sich nichts gegan hat, irgendwann haben sich die Katzen wie ein Blitz unterm Regal versteckt und dann war zwei Tage Funkstille hier, man hat sie nicht gesehen und nicht gehört und wir hsbrn sie auch absolut in Ruhe gelassen, bzw tuen wir das jetzt such noch, und das finde ich auch sehr wichtig. Die zwei bestimmen selbst, wann sie sich uns annähern wollen, Schwefel z.B. kommt schon an uns ran und beschnuffelt uns, ab und an dürfen wir mal ganu kurz übers Fell streicheln, etc., während Pech gerade mal anfängt in unserer Anwesenheit den Kratzbaum zu verlassen und bei der Fütterungszeit die Scheu verliert.
    Das müsst ihr eben auch eurer Tochter klar machen. ;-) kein hinterherlaufen, kein streicheln, wenn Mieze das nicht will... das fällt sogar uns erwachsenen nicht schwer.



    übrigens (OT, icj weiß aber es war sooo süß!) haben Schwefelchen und Foxi heut morgen geschmust und Schwefel hat Köpfchen gegeben ♡

  • Vielen Dank für eure Beiträge :gut:


    Es sind dann zwei Kätzchen bei uns eingezogen und soweit klappt alles ganz gut!
    Yoko mussten wir am Anfang ein bisschen bremsen. Er wollte gleich ran und schnüffeln und war dabei einfach zu stürmisch. Also musste er ins "Bleib" bis er sich etwas beruhigt hatte. Die Kätzchen finden ihn total spannend. Vor allem Emma sucht Kontakt zu ihm und legt sich auch schon mal auf ihn drauf. Alles in allem sind wir sehr zufrieden wie es hier läuft. Und wir sind sehr verliebt!!!!!


    Auch unsere Tochter reißt sich mächtig zusammen und wartet bis die Kätzchen zu ihr kommen. Klar, manchmal müssen wir sie bremsen. Genau wie unseren Hund. Aber es ist so süß wie sie fast platz, weil sie so gerne schon so viel mit ihnen machen will und dann aber doch wartet, bis die Kleinen soweit sind. Ich beschäftige sie mit Sachen die sie für die Katzen machen kann (z.B. eine Höhle bauen) und wenn die Katzen dann da rein gehen und das toll finden ist sie so stolz.


    Also vielen Dank noch mal für eure Tips und Meinungen. Wir sind sehr froh nun zwei neue Familienmitglieder zu haben :D

    Wenn du heute aufgibst,
    wirst du nie wissen,
    ob du es morgen geschafft hättest!



    Jana mit Yoko

  • Ja, wir werden sie kastrieren lassen.
    Ich weiß gar nicht ob das bei Katzen auch so ein schwieriges Thema ist wie bei Hunden (also hier im Forum schwierig). Aber sie sollen ja Freigang bekommen und es gibt mMn einfach genug Katzen.


    Bilder gibt es schon, nur leider habe ich keinen Plan, wie man dich hier einstellt. Kann mir das einer erklären?

    Wenn du heute aufgibst,
    wirst du nie wissen,
    ob du es morgen geschafft hättest!



    Jana mit Yoko

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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