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Hund und Katz

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    Ist hier jemand, der sich auch einen Hund zu seiner Katze geholt hat und mir mit Erfahrungen zur Seite stehen kann?


    Wir haben zwei Katzen, Freigängerin und Stubenkater. Die Katze ist 5 Jahre alt, der Kater 2. Vor 6 Wochen haben wir die 1jährige Hündin Adita dazu bekommen. Die erste Begegnung ist verlaufen, wie es im Ratgeber steht, also alles gut.
    Ich würde auch sagen, dass mittlerweile alles ok ist, also die Katze hat gar keine Angst mehr vor Adita und verhält sich wie immer. Der Kater tigert durch seine Wohnung, spielt im Wohnzimmer, liegt entspannt auf dem Boden rum, auch wenn Adita nur ein, zwei Meter von ihm entfernt ist.
    Aaaaaber, die eine Sache ist noch nicht wie früher: Der Kater ist ein großer Schmuser und kam, bevor wir den Hund hatten, jede Nacht oder jeden Morgen zu mir ins Bett gekrabbelt und wollte unter die Decke. Auch auf der Couch lag er immer bei uns und wollte schmusen. Seit Adita da ist, macht er das gar nicht mehr und mir geht das richtig ab :(
    Zwei, drei mal kam er nachts zwar schnurrend daher (da hatte er wohl gerade vergessen, dass es den Hund auch noch gibt ;) ), aber sobald er Adita auch nur atmen hört, ist er schon weg. Dabei hat sie ihm noch nie etwas getan und ist zu Hause auch ein recht ruhiger Hund. Wird er denn jemals wieder so gerne zum Schmusen kommen, wie er das früher getan hat?

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  • Also ich habe mir im April wieder einen zweithund geholt & habe noch zwei Katzen . Anfangs waren die Katzen sehr panisch vor meinen Welpen (mit meinen anderen Hund gibt es null Probleme) & mitlerweile liegen sie zusammen aufm Sofa . Denke schon das es irgendwann möglich sein kann das sie zusammen finden . Aber das muss nicht immer so sein . Würde einfach immer wieder eine Zusammenführung versuchen :D ...

    Leidenschaft Fotografie klick


    Pudelpower

  • Ich habe auch vor Wochen einen Welpen geholt und unser Kater ist 2 Jahre alt.. verstehen tun sie sich im moment nicht wirklich, man merkt das der Kater im Haus viel vorsichtiger geworden ist seit der Hund da is und immer die Lage "abcheckt" bevor er sich hinlegt um sicher zu gehen das auch wirklich kein bellender Hund auftaucht :D find ich sehr schade, hoffentlich wird das noch mit den beiden :(

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  • Danke für eure Nachrichten!
    Mein Kater ist von Natur aus ängstlich und vorsichtig. Vielleicht braucht er ja einfach nur eeeeewig lang, um sich mit der Situation zu arrangieren ;) Und vielleicht ist das bei deinem Kater ja auch so. Ich hoffe halt so sehr, dass es sich in den nächsten Wochen und Monaten noch bessert.

  • Wir hatten bevor den Hund dazu geholt haben auch schon zwei Kater. Die zwei Kater hatten weniger Angst vor dem Hund als umgekehrt. Die ersten drei Wochen hat sich unser Welpe immer total erschrocken und dann gebellt, wenn er die zwei Kater gesehen hat. Die Kater waren völlig cool und eher nur neugierig, was da jetzt zu Hause rumläuft :smile: Muss dazu sagen, habe auch zwei etwas größere Exemplare der Gattung Katze zu Hause ;) Aber mit der Zeit hat sich das gegeben und nun sind die drei ein eingespieltes Team :smile:

    Liebe Grüße
    Katrin mit Apollo (*13.04.2012 WSS)
    und den zwei Tigern Nero und Akiro

    ♥ Für immer im Herzen Jeany und Pupsi ♥

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Das ist ja schön, dass es so gut bei euch geklappt hat :)
    Mein Kater ist auch ziemlich groß, aber ein totaler Schisser :D Wahrscheinlich braucht er deswegen vergleichsweise lang. Meinst du denn, es kann sich noch bessern, wenn es jetzt nach 6 Wochen nur - sagen wir - zu 80% klappt?

  • Hab drei Katzen zuhause .
    Katze Nummer1 :14 Jahre ,weiblich,Zicke vor dem Herrn, hat sich recht schnell dran gewöhnt,mag aber nicht vom Hund abgeschnüffelt und abgeleckt zu werden,schläft aber ganz entspannt auf der Couch.
    Katze Nummer2: 4 Jahre,männlich,hat sich mit abgefunden vom Hund überrannt und abgeschleckert zu werden,begrüsst ihn immer mit Köpfchen geben.
    Katze Nummer 3: 5 Jahre,männlich,riesengrosser Angsthase,rennt immer schnell vorbei ,ab nach oben wo er sicher ist.Nummer 3 hat anfangs auch nicht mehr mit mir geschmust ,hat Monate gedauert bis er wieder soweit war.
    Das deiner schon den Hund so nah ranlässt ist doch schon mal klasse.Das ganze ist ja auch ein grosser Einschnitt im Leben deiner Katze ,gib ihr Zeit ,ich denke das wird schon noch.
    Dein Kater wird schon von selber kommen,mach also keinen Druck und warte einfach drauf,wenn er soweit ist kommt er schon. :smile:

  • Bei uns ist die Situation etwas komplizierter. Mein Bruder und ich haben je einen Kater, und wir sind so 2-4 mal im Jahr länger bei meinen Eltern zu besuch. Da kommen auch die Katzen immer mit. Die kennen das, springen aus dem Auto und fühlen sich wie zu Hause.
    Dann kam 2011 unser Lio dazu. ca 4 Monate alt aus dem Tierschutz. Kannte dementsprechend noch nichts. Die ersten Tage gingen ganz gut aber dann mussten wir mit den Mietzen wieder abreisen. Danach war es eher kompliziert. Da wir immer so kurz da waren ist der Hund jedesmal stärker und selbstbewusster geworden. Wollte zu den Katzen hin. Hallo sagen, spielen, erkunden, jagen? Was auch immer es war, die Katzen hatten Angst und sind abgedüst und spätestens dann kam Spiel/Jagd und der Hund hinten nach (haben wir natürlich so gut es ging vermieden)
    Nach 2 Jahren (etappenweises) Training ham die 3 es endlich geschnallt und konnten ruhig nebenher existieren. Lio weiß "Katzen sind Freunde, kein Futter und mögens nicht wenn er zu schnell rumwuselt" und die Katzen wissen dass der Hund ok ist.
    Inzwischen laufen die Katzen wieder im ganzen Haus selbstbewusst rum. Kommen ins Wohnzimmer und hauen sich auf die Couch trotz Hund. Ab und an schmiegt sich meiner sogar an den Hund dran. (da bleibt mir immer das Herz stehen, ob das Lio wohl nicht falsch versteht)
    Der tollste Nebeneffekt des langem Trainings: Lio lässt die Katzen auch im Garten/Dorf komplett in ruh! Alle anderen Katzen sind Freiwild (aus seiner Sicht)
    Auch jetzt noch wird es von mal zu mal noch ruhiger und ausgeglichener unter den 3en.


    Also ich würde sagen dass dein Kater da einfach noch bissl mehr Zeit braucht und dann wohl wieder kuscheln kommen wird!

  • Hallo Krokofant,


    du machst mir echt Mut, vielen Dank!!! :) Da sieht man echt, wie sehr das auch vom Charakter der Katze abhängt. Meine Freigängerin hat ja auch kein Problem mehr mit dem Hund, nur der Kater. Aber wenn das bei dir nach ein paar Monaten alles geworden ist, dann kommt bei mir die Hoffnung auch wieder zurück, dass irgendwann wieder alles beim Alten ist. Geduld also ;) Danke!

  • Und Seschat, dir auch vielen Dank für deine Antwort! Ich bin echt froh zu hören, dass wir nach 6 Wochen noch nicht im "Endzustand" angekommen sind, sondern sich auch über die nächsten Monate evtl. noch was ändern kann.
    Tut wirklich gut, von euren Erfahrungen zu lesen!! Sogar mit dem Hund kuscheln deine ab und zu, das ist ja echt ein Traum! :)
    Danke für's Hoffnung geben! ;)

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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