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Struvit-Steine und komisches Verhalten o.O

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    Hallo ihr lieben,


    mein Hund MAx (10 Monate alt) hat vor 4 Monaten das erste Mal Struvit-Steine diagnostiziert bekommen..


    Seitdem hat er irgendwie immer etwas... Ich war bei 3 Tierärtzen... Ich muss dazusagen, dass ich mit den Tierärzten hier keine guten Erfahrungen gemacht habe.... Man ist eine Nummer und wird nur abgefertigt.. Bei anderen Tierärzten wird mir gesagt, sie haben keine passenden Geräte für die Untersuchungen...


    Also aber warum ich eigentlich schreibe...
    Die letzten Wochen ging es ihm ganz gut.. Aber seit 2 Tagen kotzt er ganz viel, frisst schlecht..


    Wenn er sich Futter aus dem Napf holt, behält er es im Maul und fitscht rum weil er es scheinbar nicht fressen möchte/kann... *sowas hab ich noch nie erlebt, auch nicht bei meinem Hund vorher* (Kennst das jemand?????)


    Zudem, wird er mit Tabletten vollgepumpt, die ihm bei der Blasengeschichte helfen soll...
    - Cantharis, Berberis, Methio - Tabs..


    Diese soll ich weitergeben bis sie leer sind..


    Aber spielen und gassi gehen, das macht ihm noch viel Spass...


    Ich weiß nicht was ich machen soll.. er ist boch so jung.. und alle Ärtze sagen.... Tabletten und abwarten...




    Morgen um 10 hab ich wieder einen Termin wegen der Kotzerei..
    Was sagt ihr?? Tabletten einfach weglassen, zu einem Tierarzt gehen der nicht die technischen Geräte hat, Füttern, nicht Füttern, ihn mit spielen belasten, ihn schonen???


    Wie soll ich mich verhalten..


    Kann jemand einen guten Tierarzt in Nürnberger Nähe empfehlen???



    Danke schon mal im voraus!!


    Baerbel

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  • Wie ist denn die aktuelle Lage im Urin-Befund? Gibt es da noch Entzündungszeichen oder Struvit-Kristalle?
    Hast Du eine spezielle Diät gefüttert, die sowohl die Struvit-Steine beeinflusstl, als auch das Wachstum Deines noch jungen Hundes berücksichtigt?
    Manchmal hat man 2 Dinge gleichzeitig - es kann also einfach sein, dass Dein Hund sich zusätzlich zu der Struvit-Geschichte noch etwas anderes eingefangen hat. Wobei das Aufnehmen des Futters ins Mauls ja eher dafür spricht, dass er schon fressen möchte, es ihm aber durch irgendetwas verleidet wird. Hast Du mal nach den Zähnen geschaut, Fieber gemessen? Auch Mandelentzündungen/Halsschmerzen können mit Würgen und Freßunlust einhergehen, das muss nicht immer aus dem Magen-Darm-Bereich kommen.


    Meine Haus-TÄ hat auch nicht alles an Gerätschaften und ihr Röntgengerät "schafft" die Doggen meist nicht. :lol: Aber grundlegende Untersuchungen kann sie problemlos durchführen und sie schickt uns b. Bd. zu spezielleren Untersuchungen in eine der umgebenden Kliniken.


    Mit einer Vorgeschichte wie bei Deinem Hund würde ich vermutlich zunächst mit einer Urin-Probe bewaffnet zu meiner Haus-TÄ gehen, dort evtl. noch Blut abnehmen lassen (auf Entzündungszeichen hin, z. B.) und den Hund allgemein gründlich untersuchen lassen (Bauch abtasten, ins Maul und in den Hals schauen, etc.). Dann kann man weiter schauen, ob noch andere Untersuchungen angebracht sind.


    Vielleicht meldet sich ja noch ein Fori aus dem Nürnberger Raum, der Dir einen guten und menschlich passenden TA empfehlen kann.


    LG, Chris

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