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Futterumstellung von Nass auf Trofu bei darmsensibler Hündin

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    Hallo Ihr Lieben


    diese Frage gabs bestimmt schon tausend Mal. Ich hab sie in der Suchfunktion aber nicht gefunden. Da seid ihr wahrscheinlich besser als ich. ;) Folgendes: Da es diesen Sommer so heiss war, habe ich meiner Hündin mal was Feines gegönnt, sie durfte einige Monate Nassfutter fressen. Leider tummelten sich zwischendrin aber zuviele Coli Bakterien in ihrem Darm, so dass sie sogar Antibiotika und ein natürliches Aufbaumittel für den Darm bekam, so dass sich die Darmfunktion wieder reguliert hat. In dieser Zeit stellte ich die Nassfutter Ernährung sogar noch auf "sensible Nassfutter" Ernährung um , um den Darm nicht zu belasten. Da mein Geld aber nicht reicht, um sie dauerhaft mit Nassfutter zu füttern, will ich nun wieder auf Trofu umstellen. Ich habe noch Nassfutter für 12 Wochen. Wie fädele ich das nun ein, um den Darm nicht erneut zu belasten? Weiß das jemand ? Bitte um Hilfe! :hilfe:


    LG Cafedelmar

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  • Ich würde das Trockenfutter als Leckerchen anfüttern und dann langsam die Menge erhöhen. Dazu würde ich ein Trockenfutter ohne großen Schnickschnack und mit möglichst ähnlicher Zusammensetzung wie Dein jetziges Dosenfutter wählen.

    Liebe Grüße
    Pepino

  • Ich persönlich würde gerade bei einem empfindlichen Hund auf FeFu komplett verzichten und den Hund roh füttern...


    Ich bin gerade dabei, meine Hund von Barf auf Prey umzustellen, du findest z.B. bei Facebook ine Gruppe dazu wo das nalles ganz toll erklärt ist und du bei Fragen adäquate Antwort bekommst.

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  • Zitat von "Moni86"

    Ich persönlich würde gerade bei einem empfindlichen Hund auf FeFu komplett verzichten und den Hund roh füttern...


    Roh ist doch erst recht problematisch bei sensiblen Hunden, da ist ja dann alles voller Keime und Salmonellen....


    Wenn der Hund TroFu bis vor kurzem regelmäßig bekommen udn auch vertragen hat, sollte es kein Problem sein, wieder darauf umzustellen (es sei denn der Hund ist jetzt verwähnt und will es nicht mehr fressen).


    Normalerweise ist es auch kein Problem, eine Mahlzeit nass und eine trocken zu füttern. Dann reicht der Vorrat noch für 24 Wochen ;-)

  • @Monika86:


    Ich hätte jetzt gedacht, dass der Wechsel : morgens Nass, abends Trofu den Darm eher belastet, weil es vielleicht zuviel Umstellung bereitet. Nass und Trofu wird ja anders verwertet. Aber wenn Du meist das wäre kein Problem, mach ich das. ;)


    Was meinst Du, wie lange sollte ich Nass und Trofu füttern, bis ich ganz auf Trofu umstelle? :hilfe:

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich würde auch erstmal anfüttern durch Leckerli. Dann mal mittags eine kleine Portion eingeweichtes Futter geben, so circa eine Woche. Wird das gut vertragen, kannst du versuchen eine Mahlzeit mit eingeweichtem Trofu zu ersetzen. Auch da würde ich erstmal etwas weniger geben als normal.


    Verträgt sie nach langer Umstellphase das Trofu nicht, würde ich in Erwägung ziehen für sie zu kochen. Fleischabschnitte und gewolftes Fleisch bekommst du teilweise recht billig. Gemüse und Kohlehydrate ebenso. Ich hab für meine zwei Hunde richtig wenig Geld ausgegeben, als ich für Nele kochen musste, weil sie nix mehr vertragen hat.

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