Zu wenig Zeit für den Hund?
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Zitat
Ich hatte mich nur angemeldet wegen dieser sache ich werde jetzt erstmal nicht on kommen bis ich ein hund habe danke für die tipps ich werde trotzdem zu einem Tierheim gehen

Das klingt für mich nach "Ich will, also mach ich! Egal was ihr sagt!". Mich würde es nur extrem wundern, wenn ein Tierheim einen Hund in ein Zuhause vermittlen würde, wo er von morgens früh bis nachmittags alleine ist, keine Möglichkeit hat sich zu lösen etc. Das selbe gilt für einen verantwortungsvollen Züchter. Und dann die Sache mit der Allergie...naja...mitlesen wird der/die TS vermutlich eh nicht mehr. Kommen ja nur Antworten, die nicht den Vorstellungen entsprechen
.Zur Frage: Ja. Eindeutig zu wenig Zeit.
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25. August 2014 um 17:57
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Zu wenig Zeit für den Hund? - Vor einem Moment
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Zu der Zeit wurde ja nun genügend gesagt.. (Insbesondere, dass du ja nicht weißt, was nach der Schule kommt: Ausbildung, Beruf, Studium - woher willst du jetzt wissen, wie da deine Zeit aussieht? Zumal beide Elternteile arbeiten..)
Also nochmal zu der Allergie: Auch, wenn deine Mutter nicht gegen alle Rassen allergisch ist, denke ich nicht, dass ihre Allergien gegen jede existente Hunderasse getestet wurden und ihr so sicher wisst, gegen welche nicht. Und selbst wenn mal irgendwo keine Allergie von Rasse X ausgelöst wurde, heißt das nicht, dass sich nicht noch eine entwickeln kann - gerade bei schon vorhandenen Allergien.
Ich habe mir einen Hund gewünscht seit ich denken kann. Meine Mutter war aber gegen alles mögliche Getier allergisch. Also testen lassen: Meerschweinchen negativ. Also habe ich Meeris bekommen. Und was war?! Nach 2 Monaten entwickelte sie eine Allergie dagegen und ich musste sie wieder abgeben.
Seit ich 16 bin habe ich also Frettchen, die als hypoallergen gelten. Die paar Jährchen, die ich dann noch zu Hause gewohnt habe, hat meine Mutter auch gut und ohne Allergie überstanden. Die Frettchen hat es auch nicht groß gestört, wenn ich mal zu spät von der Arbeit kam (mittags konnte ich eh nach Hause und ließ sie laufen und wenn es mal länger wurde, ließ meine Mutter sie raus. Sie hatten damals einen umgebauten Schrank plus Auslauf in der Wohnung).Die Allergie meiner Mutter war übrigens nicht der einzige Grund, der für mich gegen einen Hund sprach.. Wir wohnten in der 4. Etage - und was, wenn man der Aufzug defekt ist? Und dann eben das Ungewisse nach der Schule. Was auch gut so war, weil ich ein Jahr nach meiner Ausbildung einen min.-50-Stunden/Woche-Job hatte.
Inzwischen bin ich 26, habe immer noch Frettchen (und die inzwischen ein eigenes, 16 qm großes Zimmer) und endlich den lange ersehnten Hund. Den ich wohl immer noch nicht hätte, wenn ich ihn nicht mit zur Teilzeit-Arbeit hätte nehmen können..
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