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seltsames Verhalten bei Kontakt mit Husky

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    Meine Lizzy, Alter ist ja leider unklar, irgendwas zw 5 bis 8 Monate, hatte heute Kontakt zu einem ausgewachsenen Husky. Lizzy ist grad mal 16 cm hoch und das ganz hat wirklich sehr niedlich ausgesehen.


    Nur was sehr eigenartig war und was sich auch der Besitzer des Husky nicht erklären konnte, war, das Lizzy sich an den Husky mit den Vorderpfoten aufgestellt hat und mit den Pfoten gescharrt hat, wie zum buddeln. Immer wieder fast eine halbe Stunde lang an verschiedenen Stellen. Sie hat auch immer wieder ihre Schnauze in seinem Fell vergraben und es hat ausgesehen als würde sie an ihm Nuckeln.


    Kann sich jemand von euch erklären was das sein sollte?

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  • Zitat von "muecke"

    Hört sich nach dem Milchtritt an. Ihr habt sie das ne halbe Stunde lang machen lassen?
    Ist sie zu früh von der Mutter weg?



    Sie ist halt immer wieder zu ihm hin und hat dieses buddeln oder ja kann schon sein Milchtritt gemacht. Wir konnten es ja nicht einordnen und Spike dem Husky war es egal ob sie da rumbuddelt oder nicht.
    Ich wollte mir das auch mal an schauen, was sie da macht, immer wenn er sass hat sie sich besonders mit ihrer Schnauze bei ihm eingegraben aber auch wenn er stand ist sie unter ihm und es hat wirklich ausgeschaut als würde sie suchen wo sie trinken kann.


    Ich weiß nichts über ihre Vorgeschichte.

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  • Zitat von "muecke"

    Einmal reicht :D
    Wo hast du sie denn her?


    huch irgendwie spinnt mein Laptop heute :???:


    Von Privat, angeblich ist sie am 1.08 aus Moldavien gekommen. Was aber wie ich nun weiß fast nicht möglich ist.


    Gut sozialisiert scheint sie zu sein, sie kläfft zwar ganz fürchterlich wenn sie einen Hund sieht und anfangs dachte ich es sei Angst oder Aggression, nun weiß ich das sie zu den Hunden hin will und wunderbar mit anderen Hunden spielt

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Sorry, aber sie zeigt früh infantiles Verhalten. Was ist daran gut sozialisiert?


    Aber irgendwie benutzt jeder diese Formulierung und ich denke, dass viele darunter einfach nicht dasselbe verstehen.

    Melanie mit Bandit & Anton
    und Mücke im Herzen



    BX und Labbi

  • Zitat von "muecke"

    Sorry, aber sie zeigt früh infantiles Verhalten. Was ist daran gut sozialisiert?


    Aber irgendwie benutzt jeder diese Formulierung und ich denke, dass viele darunter einfach nicht dasselbe verstehen.


    hm ehrlich gesagt, dachte ich sozialisiert bedeutet, das sie beispielsweise Warnungen von anderen Tieren versteht und sich allgemein mit anderen Tieren gut versteht


    kann schon sein das ich da falsch dachte


    was bedeutet früh infantiles Verhalten? und was bedeutet es allgemein für Lizzy und auch für mich?

  • Was ist daran positiv, dass sie an einem fremden Althund nuckelt?


    Sie scheint defizitär aufgewachsen zu sein, was ja bei einem Tierschutzhund erstmal nicht ungewöhnlich ist.
    Das ist ja im Moment der Trend, sich so einen Hund anzuschaffen.


    Nichts gegen dich persönlich, ich meine das ganz wertneutral.


    Was das genau für euch bedeutet, kann ich nicht beurteilen. Das kommt darauf an, welches Verhalten sie zeigt und an welchen Stellen in eurem Alltag es schwierig werden könnte.

    Melanie mit Bandit & Anton
    und Mücke im Herzen



    BX und Labbi

  • Sie ist kein Tierschutzhund, sondern von Privat.


    Allerdings hat mir der Hundetrainer der gestern da war, gesagt er vermutet, das sie von der Tierhilfe Moldavien ist, da diese ein Verbot bekommen haben Hunde zu vermitteln da ihnen Hundehandel und schmuggel vorgeworfen wird.
    Zufälllig ist die Vorsitzende seine Nachbarin und er hat schon oft beobachtet das dort Nachts Autos ankommen und das Ganze ziemlich dubios aussieht.
    Sie haben nun auf ihrer Homepage stehen das sie Kontakte vermitteln da es nicht verboten sei von Privat einen Hund zu kaufen.
    Ursprünglich hatte ich tatsächlich eine Hündin gesehen die so aussieht wie meine Lizzy, aber irgendwas hat mich an den Leuten gestört und als sie dann nicht nur mit der kleinen Hündin in meiner Wohnung zur Vorkontrolle auftauchen wollten sondern auch noch einen großen Hund der Katzenerfahrung hat und der sich dann zwischen der kleinen und meinen Katzen hätte stellen sollen, falls meine Katzen eingreifen, war bei mir der Ofen aus.


    zu Lizzy: das sie an diesem Rüden rumgenuckelt hat hat mich auch sehr irritiert, wir hatten ja schon einige Hundekontakte da hat sie das nicht gemacht. Kann aber auch daran liegen das Spik sie hat machen lassen und eigentlich gar nicht auf sie reagiert hat.


    Probleme haben wir, aber laut Trainer kriegen wir die in den Griff, er hat abgelehnt sie bzw mich zu Trainieren, da er nur noch Problemhunde annimmt und meint, das was er da sieht ist mehr als erfreulich. Er findet es schön zu sehen das sich ein Hund in so kurzer Zeit so entwickelt hat und das sich jemand so mit seinem Hund auseinandersetzt und das ich das alleine hinbekommen werde.
    Als er ging, blieb er stehen, weil mein Kater zum Hund hin ist und die beiden sich ein Nasenbussi geben haben und Lizzy den Kater zum Spielen aufgefordert hat. Der Trainer meinte das das wirklich wunderschön ist wie sich die Tiere verstehen und alle sonstigen Probleme seinen teilweise normal oder eben typisch Moldavienhund. Wenn was ist kann ich ihn jederzeit anrufen, er ist sicher das ich das hinbekommen.


    Tja, finde es ja gut das er nicht auf Geld macherei aus ist, auch dieser erste Besuch war gratis inklusiver der Tipps die er mir gegeben hat, aber bischen allein gelassen fühle ich mich schon.


    Lizzy macht halt so Zeug, wie total unsicher sein weil da jemand kommt der sich bei uns auf die Couch setzt. Kennt sie gar nicht. Ich schick sie auf ihren Platz und sie fängt an zu humpeln, als wäre ihr Bein verletzt. Ich natürlich erst erschrocken, aber dann haben sowohl ich als auch der Trainer vermutet das das nur Show war um nicht auf ihren Platz zu gehen. Was dann auch der Fall war :lol:
    Sie leckt mich auch ständig ab, überall Gesicht, Hände, Arme , Dekollete, ich habe keine Ahnung ob ich das unterbinden soll oder nicht. Im Moment lasse ich sie außer im Gesicht da versuch ich sie schon von abzuhalten.
    Sie weint auch sobald ich auch nur zwei Minuten zb. im Cafe aufs Klo gehe und sie bei jemandem bleibt den sie kennt. Sie hat dann Spuren von Tränen auf dem Gesicht.


    Naja leicht ist es nicht für mich, da ich wenig Erfahrung habe mit Hunden. Aber ich versuche sie kennen zu lernen und hinter die Gründe für vieler ihrer Verhalten zu kommen um ihr zu helfen

  • Ich habe hier einen zu sitzen der mit 5 Wochen wohl abgegeben wurde. Vorgeschichte ist uns weitestgehend bekannt, zu uns gekommen ist er mit knapp 5 Monaten.
    Er durchlebte als er zu uns kam nochmal (oder überhaupt) die Welpenphase mit allem was dazugehört. Unsauberkeit, Beißhemmung,... Hatte panische Angst vorm alleine bleiben und nuckelte sich mit seiner Decke in den Schlaf. Wie man sich anderen ggü zu benehmen hatte musste er erst lernen, nochmal ein Riesen Danke an meine Gassi-Gruppe, und bis heute (fast 3 Jahre) zeigt er das nuckeln und alleine lassen geht gar nicht.
    Dieser Hund war und ist eine Aufgabe die ich so nicht stemmen können würde, hätte ich ein (nicht abwertend gemeint) normales Leben (ausgehen,Kino, etc.). Allerdings wusste ich was da an Verantwortung auf mich zukam und war und bin bereit damit zu leben.


    Welche "Spätfolgen" bei euch noch kommen bleibt offen.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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