Mini Bulli
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Ich würde den Hund auch nicht so nehmen. Im schlimmsten Fall unterstützt du auch noch Vermehrer damit. Wenn der Hund ins Tierheim kommt, dann kannst du ihn von dort aus adoptieren und hast auch in der Zeit danach einen Ansprechpartner und du weißt, ob es kein mini ist oder nicht.
Wenn du den Hund nimmst und ihn als Mini einträgst, dann kannst du wirlich Probleme (bis hin zu beschlagnahmung des Hundes) bekommen.Eine Anschaffung eines Tieres muss immer gut überlegt sein, deswegen: Lass dich nicht unter Druck setzen. Ein so junger Hund (auch wenn Listi) sitzt nicht lange im Tierheim.
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Hallo,
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Wie Aoleon schon sagt, hört sich das Verhalten nach einem hundertprozentig normalen Minibulli an. Obwohl ich mit meinem mittlerweile 11 Monate altem Rüden von Anfang an daran gearbeitet habe, dass er sich nicht von jedem Pups ablenken lässt, sind wir noch laaaaaange nicht am Ziel und wenn er mal nicht völlig hysterisch rumspinnt, weil er zu einem Hund will, aber nicht darf, bin ich schon mehr als zufrieden.
Zu dem Rest gibt es nicht mehr viel zu sagen. Lass die Finger davon, wenn du nicht bereit und fähig bist mit allen(!) Konsequenzen zu leben, die auf dich zukommen können.
Das heißt:
- kranker Hund (u.a. PLL, PL, Herz-/Nieren-/Hautprobleme,...)
- Listenhund mit allen Auflagen, Kosten und Schwierigkeiten (Impfausweis vom Tierarzt ist KEIN Papier!!)
- Viel, viel Training&Arbeit auch um Defizite auszubügeln, so weit das möglich ist.Mitleid ist da absolut fehl am Platze, wenn es der einzige Grund ist, den Hund aufzunehmen.
Aber für 600 Euro würde ich keine Sekunde darüber nachdenken. Meine Hündin habe ich auch von privat übernommen, weil keine Zeit und Muße für sie war, habe aber keinen Cent bezahlt, weil sie froh waren eine geeignete Person für sie gefunden zu haben.
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