Sooooo viele verschiedene Hundepfeifen .....
-
JustJump -
6. Juni 2014 um 11:47
-
-
Hallo ,
ich würde gern wissen , was es mit den einzelnen Hundepfeifen auf sich hat .
Generell die Büffelhornpfeifen , die aus Metall usw . und im speziellen , habe bei Acme gelinst , was die unterschiedlichen Pfeifennummern bedeuten , für was sind die mit Triller usw.
Haben unterschiedliche Sportarten bestimmte Pfeifen ?
Ich würde gern im speziellen den Abruf / Rückruf über Pfeife machen , dazu dann aber gern später mehr

Bin gespannt wer mir Licht ins Dunkel bringen kann :clairvoyance2:
Danke euch und einen sonnigen Tag

- Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
hast du hier Sooooo viele verschiedene Hundepfeifen ..... schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
-
Ich hatte alle moeglichen Pfeifen, doch die wahre ist mMn die Acme. Die Nummern sind sozusagen fuers nachbestellen, weil vom Ton her geben sie sich nicht viel.
Die 210 1/2 ist etwas heller, als die 211 1/2.LG Anna
-
Was macht für den Hund den Unterschied , ob hell oder eher dunkler Ton ?
Der Weimaranerbesitzer hier ums Eck hat mir auch gesagt , das seine von Acme ist , daher bin ich da mal schauen gegangen .

-
Ich hab auch eine Acmepfeife. Die haben Nummern damit man bei Verlust immer den "gleichen Ton" wieder kaufen kann. Ich hab bei meinem Hund einen "normalen, kurzen Pfiff" für den Vorsitz und den "Triller" für's Suchen konditioniert.
-
Triller ist doch so eine Kugel in der Pfeife oder ?
Wie funktioniert das denn , das ich mit ein und der selben Pfeife da zwei verschiedene Signale rausbekomme ?
Sy habe da echt keine Ahnung von .
-
-
Also, ich hab damals geguckt, daß ich die schrillste Pfeife überhaupt finde - nachdem Bossi öfter mal nen recht großen Radius hat und auch haben darf, solange er ansprechbar ist. Weil ich net immer so plärren wollte, damit er mich auf Entfernung noch hört (v.a. wenn man mal Halsschmerzen hat, ist das Geplärre extrem eklig - wenn überhaupt ein Ton rauskommt dann), wollte ich eine Pfeife, die entsprechend weit reicht, und ihn vom Ton her auch mal aus dem Buddeln oder so rausreißt. Ich glaub, das ist so ne richtige Schiedsrichterpfeife, wenn ich mit jemand Anderem Gassi bin, brauch ich die net anzuwenden - derjenige kriegt, wenn ich net vorwarne, nen halben Herzkasper *gg Aber in Bezug auf Bossi ist die Rechnung aufgegangen - egal, wo ich stehe, egal, wie weit er weg ist, den reißt´s richtig herum, wenn die Pfeife ertönt, und er rast zu mir her (hat immer Leberwurst bekommen im Aufbau *gg)...
Allerdings hab ich irgendwann eine zweite Pfeife gekauft, weil die erste öfter mal im Auto vergessen wurde, und ich zu faul war, die vorm Gassi rauszuholen. Das ist ne andere Pfeife, aber erstaunlicherweise war Bossi das vollkommen wurscht - Doppelpfiff ist Doppelpfiff für ihn, hat sofort gewirkt, ohne die wegen des anderen Tons extra einzuüben oder so. Insofern weiß ich nicht, ob es tatsächlich notwendig ist, eine Pfeife beim Nachkaufen direkt nach dem Ton auszusuchen.....
-
Ich habe mich zum Aufbau schon etwas eingelesen aber eben noch nicht so richtig .
Wenn ich das richtig verstanden habe , ist es ja ähnlich wie mit dem Klicker , man pfeift am Anfang und wenn er schaut gibt es einen Keks aber verwende ich da zusätzlich noch das Wort hier dazu ?Fragen über Fragen

-
Kann ich eigentlich gleich beim Einzug mit der Pfeife kommen oder sollte man dem Welpen erstmal eine gewisse Eingewöhnungszeit geben ?
-
Zitat
Ich habe mich zum Aufbau schon etwas eingelesen aber eben noch nicht so richtig .
Wenn ich das richtig verstanden habe , ist es ja ähnlich wie mit dem Klicker , man pfeift am Anfang und wenn er schaut gibt es einen Keks aber verwende ich da zusätzlich noch das Wort hier dazu ?Fragen über Fragen

Mit der Pfeife kannst gleich anfangen.
Aufbau: Du bereitest den Futternapf vor für die normale Mahlzeit. Hund bemerkt das kommt zu Dir. Du pfeifst und stellst den Napf hin. So wird verknüpft: Pfiff heißt tolles Futter. Und zwar TOLLES, net einfach irgend nen Keks. Pfiff-Jackpot. Pfiff-Jackpot. Pfiff-Jackpot. Kann die Mahlzeit sein, oder mehrere Mal am Tag ne Teilmahlzeit.
Nachdem ein Welpe/junger Hund ja mehrmals täglich gefüttert wird, haben die das in der Regel oft schnell verknüpft. Kannst irgendwann austesten, ob ers schon verstanden hat, indem Du mal pfeifst, wenn der Hund eben nicht schon daneben steht. Kommt er angerannt, hat er´s verstanden. Dann kannst nen Schritt weiter gehen, und das mit ein wenig Ablenkung üben, draußen etc. - mit weitergehender Schwierigkeit halt.
Kommt er noch nicht gerannt, mußt halt noch paarmal üben. Evtl. kannst ja eine Mahlzeit auf mehrere Portionen aufgeteilt geben, und jedes Mal vor dem Hinstellen der Mahlzeit pfeifen, dann hast mehr Übungsmöglichkeiten.Anfangs auch draußen IMMER den Jackpot geben fürs kommen. Wenns dann später mal sitzt, Leckerli MAL weglassen und stattdessen verbal bestätigen oder mit Spiel, um Abwechslung reinzubringen, und nicht immer Leckerli mitschleppen zu müssen. Also anfangen, auf variable Bestätigung vorzubereiten. Später wird´s dann halt nur noch ab und an ein Leckerli geben (wobei ich bei nem Hund, der sich schwer tut mit dem Rückruf wie mein jagdlich sehr interessierter Terrier, eher oft Leckerli mitnehme, um wenigstens 1-2 Rückrufe auf nem Spaziergang zu bestätigen, einfach, damit er weiterhin so schön kommt).
Draußen natürlich net anfangen mit Abruf aus dem Spiel mit anderen Hunden, oder wenn ein Hase über die Straße rennt, sondern in ner ruhigen Gegend mit wenig Ablenkung, ohne andere Leute, Hunde o.ä. Nur gaaanz langsam steigern, damit Du nicht das Risiko eingehst, daß er irgendwann anfängt zu überlegen, ob sich das Kommen jetzt lohnt oder lieber net. Das muß so DRIN sein, daß es den Hund regelrecht rumreißt beim Pfiff, ohne daß er jemals darüber nachdenkt.
-
oh super danke . - Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!