Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Zweithund.. Erfahrungen würden mir helfen :)
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Hallo,
mein Freund und ich haben seit ca. 1 Jahr unseren Zuckersüßen Ratero dem wir den Namen Gismo verpasst haben (wegen den riesigen ohren
). Wir sind durch ihn super aktiv geworden, d.h. täglich mehrere Stunden draußen unterwegs (Studenten haben halt manchmal etwas mehr Zeit
) und wir besuchen zusätzlich noch zwei mal in der Woche eine Hundeschule(Agility, Objektsuche).Wir träumen schon etwas länger von einem Zweithund und mein Freund würde am liebsten einen etwas größeren Hund dazu holen. Nach langem überlegen haben wir uns dann hier in der nähe eine Rhodasian ridgeback Hündin angesehen (erst 3 Wochen alt) . Auch wenn man sich noch gar nicht vorstellen kann das aus dem kleinen Würmchen so ein grosser Hund werden kann, haben wir uns direkt in sie verliebt.
Nun brauche ich eure Hilfe oder besser gesagt eure Erfahrungen. Kann das zu einem Problem führen wenn der zweite Hund größer ist als der erste Hund(bezogen auf spätere Rangkämpfe und daraus folgender Frustration).
Ich Danke euch im voraus für eure Hilfe
lg -
27. Mai 2014 um 23:15
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Ich hab selten erlebt, daß die Größe ein Grund für Probleme war?!
Außer wenn der Neufundländer ausversehen auf den Chihuahua tritt.... (das war jetzt ein blöder scherz ;-) )
So klein ist der Ratero doch gar nicht?
Hab Freunde mit Rottweiler und Havaneser, sowie Ridgback und Dackel!!! Super Teams ;-)Viel Erfolg :-)
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Meine Eltern hatten einen Dackel, als ich noch zu Hause gewohnt habe und meinen ersten eigenen Hund (Australian Shepherd) bekommen habe. Das ist zwar nicht ganz das gleiche Verhältnis wie zwischen Ratero und Ridgeback, aber doch schon ein ordentliches Stück Größen- und Gewichtsunterschied.
Ich habe von Anfang an darauf geachtet, dass der "Kleine" die Dackelhündin nicht zu sehr bedrängt oder zu wild zum Spielen auffordert; außerdem hatte jeder Hund von Anfang an einen Rückzugsplatz, der für den anderen tabu war. Die Größe war zwischen den beiden nie ein Problem, ganz im Gegenteil – die Dackeldame hatte "ihren Aussie" fest im Griff.

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Lieben Dank für eure schnellen Antworten:)
Gismo wiegt jetzt glaub fast 6 kg und hat eine Schulterhöhe von ca. 38 cm.
Vielleicht machen wir uns auch zuviel Gedanken aber wir wollen nicht das einer der Hunde darunter leiden muss.
Man hört und liest ja immer Horrorstorys wo der Zweithund, zu großen Problemen geführt hat und das sowas total schief geht und und und :/ -
Ich würds nur machen, wenn ich einen Hund kennen würde, mit dem der heranwachsende Hund wirklich mal toben und Kräfte messen kann.
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Huhu,
Also ich hab ja gerade einen Colliewelpen hier, der heran wächst. Sie spielt auf der Hundewiese mit ganz unterschiedlichen Größen von Hunden und ihre beste Freunde sind ein (Zwerg) Dackel und ein Pekignese-Mix. Sie hat die zwei mit als erstes kennen gelernt und die "großen" haben ihr ganz klar gemacht wie weit sie gehen kann und wo die Grenzen sind. Dadurch spielt sie schon jetzt mit den Hunden ganz anders, als zB mit einer Vizla-Junghündin oder einem erwachsenen Dobermann.
Wenn der Welpe also bei euch einzieht bekommt er ja sicher auch vom Ersthund solche Grenzen gesetzt und ich denke dann entstehen solche "Probleme" wegen der Größe eher weniger. Sowas passiert häufig wenn große Hunde eben nie gelernt haben, mit Kleinen zu spielen und dann zu ungestüm sind.. euer lernt das aber sicher dann auch schnell zu verstehen wie man mit kleinen Hunden umgeht

muecke
Ich würde jetzt einfach davon ausgehen, dass die zwei auch mit dem Welpen die Hundeschule gehen werden, wenn sie beim ersten Hund schon so aktiv sind in der Richtung. Damit sollte das dann auch kein Problem sein :) -
Mit der kleinen Hündin werden wir natürlich in eine Welpen Gruppe gehen, damit sie jegliche Art von Hunden kennen lernt. Haben das mit Gismo genauso gemacht.
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