Schilddrüsenwerte und der TA...
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Nessi88 -
6. Mai 2014 um 17:22
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Nun bei der Ernährung mit Barf würde ich auf Misch-, Knorpel- und ähnliches Fleisch verzichten.
Alles wo Hälse, Kehlkopf und Co drin sind. Dann sollte man auch auf das richtige Verhältnis achten, wegen der Spurenelemente. Dort kann ein Ungleichgewicht entsprechende Symptomatiken auslösen. -
12. Mai 2014 um 10:03
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Irgendwelche wilden Mischungen (Kehlkopf-Knorpel-Pansen-Schiesmichtod) gibts hier sowieso nicht.
An Knochen gibts nur Kalbsknochen, Lammrippen und alle Monate mal Putenhälse. Hühnchenhälse werden sowieso nicht gefressen. Kehlkopf hab ich zwar schon ein paar mal im Laden gesehen, aber wegen der Frage ob die Schilddrüse auch restlos entfernt wurde nie gekauft.
Allerdings bestanden die Probleme auch schon als es noch Trofu und Dose gab.
Jetzt bei Trofu Morgens und Barf Abends hat sich nichts geändert.
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Bei meinem 10jährigen (10kg) habe ich neben den allgemeinen Blutwerten auch die Schilddrüsenwerte untersuchen lassen, da ich den Verdacht auf eine Unterfunktion hatte. Gewichtszunahme, diesen Winter erstmals Frostköttel trotz dichter Unterwolle, ruhiger geworden.
Gestern wurden seine Zähne gemacht (2 abgebrochene gezogen, 2 gezogen, weil die Zahnhälse frei lagen). Man kann sehen, dass bei den abgebrochenen Zähnen ein Kanal bis zur Zahnwurzel ging (Wurzeln aber nicht entzündet), "ruhiger geworden" könnte also auch von Zahnschmerzen kommen. Und wenn man Schmerzen hat, friert man leichter (ich zumindest).
Folgende Blutwerte waren niedrig bis grenzwertig:
T4 = 1,4 (von 1-4), TSH = 0,09 (von 0-0,5), Alkalische Phosphatase = 26 (von 23-212), Retikulozyten = 9,5 (von 10-110), Basophile = 0,01 (von 0-0,1), Trombozythenverteilungsbreite = 8,6 (von 9,1-19,4)
Die TÄ fand die SD-Werte noch OK und meinte, kleine Hunde würden keine SD-Unterfunktion kriegen. Da die geringe Retikulozytenzahl für eine beginnende Anämie spricht (meine Meinung; sie sagte nichts dazu), hat sie mir was zur Förderung der Blutbildung empfohlen.
Was haltet ihr von den SD-Werten? Sollte ich eine Zweitmeinung dazu einholen? Oder erstmal abwarten, ob Eisentabletten und Schmerzfreiheit ausreichend Besserung bringen? Er hat im März einen Termin in der TK wg. Schnarchen und gelegentlichen kurzen Erstickungsanfällen (vermutlich Gaumensegel etwas zu groß).
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Wenn man die Schilddrüse sauber abbilden möchte, müsste man das grosse Profil bei Laboklin machen lassen. Formular dazu findet man online bei Laboklin. Dann hat man alle 8 Werte und kann damit arbeiten.
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Beim gestrigen Kontrolltermin nach der Zahn-OP hat die TÄ mit mir nochmals über das Thema Schilddrüse gesprochen. Sie hat sich wohl selbst noch mal kundig gemacht und angeboten, in ein paar Wochen eine Probe an "ein anderes Labor" zu schicken und nannte dann Laboklin. Das seien aktuell die einzigen, die den rT3-Wert bestimmen könnten. Dieser Wert sei nach derzeitigem Forschungsstand am besten geeignet, den Zustand der Schilddrüse zu beurteilen (Kombi TSH, T4 + rT3). Die anderen Werte, die man noch auf der Homepage von Laboklin findet, bräuchte man dann nicht mehr.
Sie sagte aber auch nochmals, dass Teddys Schilddrüse ihrer Einschätzung nach in Ordnung sei. Alle beobachteten Symptome einschließlich der relativ niedrigen aber noch "normgerechten" SD-Werte T4 und TSH könnten von den Zähnen kommen (die SD könne bei Entzündungen im Körper ihre Produktion runterfahren), so dass mit Ausheilen des Kiefers und Zahnfleisches voraussichtlich alle Symptome verschwinden.
rT3 = reaktives T3
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