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Wie gefährlich sind Zecken wirklich für Hunde?
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Achso habe ich noch vergessen. Die Inkubationszeit beträgt ca. 3 Wochen.
Lg
Sacco -
8. Juni 2014 um 21:03
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Wie gefährlich sind Zecken wirklich für Hunde? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Die hat er sich jetzt selbst rausgekratzt und hoffentlich sind jetzt nicht sonstwelche Krankheitserreger übertragen worden...
Wie kommst Du denn jetzt darauf?
ZitatWie sieht es mit den anderen Krankheiten aus?
Ehrlichiose, Babesiose, Anaplasmose...?Ja, die gibt es.
Zitat
Erkrankt ein Hund auf jeden Fall an diesen Krankheiten wenn er von einer infizierten Zecke gebissen wird?Wenn Du mal auf Deinen eingestellten Link klickst, da steht:
ZitatDas körpereigene Immunsystem ist in der Regel in der Lage, die Bakterien abzutöten.
ZitatZum Glück erkranken aber nur ein sehr kleiner Teil der Menschen und ein noch kleinerer Teil der Hunde, wenn sie infiziert werden. Viele Infizierte scheinen eine genetisch bedingte Resistenz zu besitzen und auch nach zahllosen Zeckenbissen nie zu erkranken, selbst dann, wenn sich die Bakterien im Körper ausbreiten.
ZitatMach mir grade schon wieder so mega Sorgen!!!

Mädchen, wo hast Du diese Ängste her? Das ganze Leben ist potentiell gefährlich.
Du fährst doch wahrscheinlich auch Auto oder fährst mit - obwohl sehr viele Menschen mit dem Auto verunglücken.Man kann sich doch nicht das ganze Leben Sorgen machen.
Es reicht, wenn Du Dir Sorgen machst, wenn Dein Hund tatsächlich mal krank ist.Ansonsten geniesse doch einfach das Leben.
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Unsere erste Hündin hat sich Borreliose durch einen Zeckenbstich eingefangen. Wir haben immer versucht, unsere Hunde bestmöglich vor Zecken zu schützen, aber es geht nunmal nicht zu 100%. Ich nehme jetzt nur noch Kokosöl und Kokosflocken. Das hilft auch, aber befreit die Hunde nicht komplett von Zecken. Hier und da sitzt immermal wieder eine. Das muss man wohl einfach hinnehmen und, sollte es mal wieder soweit sein, den Stich beobachten und zum Tierarzt gehen, wenn er komisch aussieht oder der Hund Krankheitserscheinungen bekommt.
Sich verrückt zu machen hilft ja leider überhaupt nicht :/ . -
Kokosöl und Kokosflocken helfen auch nicht bei jedem Hund. Das muss man dann ausprobieren.
Wenn man schon mal einen Hund hatte der schwer erkrankt ist, dann sieht man das auch anders.
Lg
Sacco -
Zitat
@ FusselnaseWie funktioniert das? Muss man Blut dort einschicken? Hab das Prinzip nicht ganz verstanden...
Der Tierarzt nimmt Blut ab und schickt es zum Labor. Frag mal deine Tierärztin, ob sie einen Sinn darin sieht, auf bestimmte Krankheiten zu testen bzw. testen zu lassen. Ich lasse es eben immer machen, weil meine Hunde aus dem Süden kommen. Und gerade letzte Woche wurde auch was gefunden.
Wäre mein Hund aus Deutschland, würde ich es nur machen, wenn ein begründeter Verdacht besteht.
Wenn du aber sehr unsicher bist, dann lass testen, was für deine Region sinnvoll ist und schütze deinen Hund mit den entsprechenden Spot ons / Scalibor. Im pflanzlichen Bereich gibt es meiner Meinung nach derzeit nichts, was wirklich hilft. Eine Freundin macht gerade einen Test mit Schwarzkümmelöl, darauf bin ich gespannt. Aber wie Sacco schon schrieb - wenn man einmal einen kranken Hund hatte, dann ist man wohl etwas weniger vorsichtig mit Chemiekeulen.Zu den Kosten kannst du auch in dem Link mit dem Untersuchungsformular schauen, da ist alles aufgelistet. Ich habe für mein Länderprofil 68 Euro bezahlt (eigetnlich 85, aber ich bekomme als Mitglied 20% Rabatt).
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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