Welcher passt am besten?
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Große Schweizer Sennenhunde sind klasse, jedenfalls optisch. Hier gibt es auch viele Wachhunde in dieser Richtung. Ganz viele Appenzeller-Mixe.
Ich werfe noch den Kangal in den Ring, die sollen ja optimale Wachhunde sein. Bei entsprechender Sozialisierung bestimmt auch verträglich mit Artgenossen (auf dem Hof).
Aus persönlicher Erfahrung kann ich berichten, dass auch ein Großer Münsterländer über einen beachtlichen Wachtrieb verfügt. Aber der spielt nun nicht in einer Gewichtsklasse mit einem Großem Schweizer.
Beide (GSS und Berner Sennenhund) sind wunderschön.
Ein Kangal kommt nicht in Frage, das ist ein sturer Bock *finde*.
Ich brauche gar keinen extra großen Wachtrieb, mir reicht schon, wenn er bellt, damit derjenige weiß "aha, da ist ein Hund". - Vor einem Moment
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Gesundheitlich sieht es beim Großen Schweizer ziemlich gut aus. Die Zucht ist ja eher klein und unser Züchter meinte damals, dass bspw. Epilepsie mittlerweile kaum noch auftaucht. Bei einem guten Züchter hat man auch was HD/ED angeht gute Chancen. Aus eigener Erfahrung kann ich jedoch auch sagen, dass es recht schwer ist einen Welpen zu bekommen, da es wenige gute Züchter gibt und teilweise 2-3 Jahre Wartezeit besteht, weil es so viele Interessenten gibt.
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Da du den Neufundländer angesprochen hast; beim Berner sieht es gesundheitlich leider auch nicht besser aus. Wenn ich einen gesundheitlich robusten Hund wollte würde ich keine der beiden Rassen wählen. Wie es beim Großen Schweizer aussieht weiß ich nicht.
Evtl. wäre ja auch ein Herdenschutzhund was für euch, z.B. ein Kuvasz oder Maremmano. Da käme es dann aber schon verstärkt darauf an, wo und wie ihr wohnt (Grundstück eingezäunt, eher mitten in der Pampa) und ob ihr euch einen solchen Hund zutraut.
Ich habe es gelesen, der Berner ist gesundheitlich angeschlagen. Aber der GSS soll expressis verbis mit Ausnahme von HD gesundheitlich völlig ok sein. Kuvasz oder Maremmano eher nicht, danke für den Tip.
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Ich hab auch gelesen, dass sich die Beiden (GSS und Berner Sennenhund) sommers und bei Hitze nicht so sehr wohl fühlen, sondern eher bei kaltem Wetter oder sogar Minusgraden.
Würde sich denn ein GSS dafür eignen, dass er draußen in einer (perfekt isolierten) Hütte übernachtet? Ohne Zwinger, sondern in einer, wo er rein und raus kann, wie er will? -
Also ich kann jetzt nur für unsere Hündin sprechen...Kälte macht ihr nicht soviel aus, bei Hitze ist sie schnell kaputt und verschwindet in den Schatten. Im Allgemeinen ist sie jedoch sehr familienbezogen und wäre absolut nicht glücklich in Zwingerhaltung.
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Zwingerhaltung finde ich ja auch völlig inakzeptabel.
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Aber es ist doch zu einem großen Teil Zwingerhaltung, wenn der Hund draußen schlafen soll. Oder hab ich da was falsch verstanden?
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Ich find die großen Schweizer auch toll! Könnte mir so einen echt gut vorstellen.
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Ich bin kein großer Rassekenner, aber der Berner Sennenhund meiner Nachbarn hat wirklich alles an Krankheiten mitgenommen was nur ging und das trotz seriöser Zucht mit Papieren. Im Sommer war es wohl immer ganz schlimm mit ihm und im Winter wollte er auch lieber draussen im Schnee als drin am Karmin liegen..
Also ich würde auch eher zum großen Schweizer tendieren.
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Aber es ist doch zu einem großen Teil Zwingerhaltung, wenn der Hund draußen schlafen soll. Oder hab ich da was falsch verstanden?
Wieso meinst Du das?
Also wenn Du das wirklich meinst, dann hast Du mich falsch verstanden. Ich komme nur gerade nicht dahinter, wie man draußen schlafen mit Zwinger in Verbindung bringt. - Vor einem Moment
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