Einzug in das neue Zuhause
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Hallo Ihr lieben,
Heute haben ich und mein Lebensgefährte unseren kleinen Border Collie Sammy (8 Wochen alt) abgeholt.
Als wir nach der langen Autofahrt endlich bei uns daheim angekommen sind ging das ,,Theater" los.
Der kleine winselt ohne Unterbrechung. Sobald man Ihm keine Aufmerksamkeit schenkt beginnt er mit dem gewinsel. Selbst mit dem Ball in der Schnauze und beim fressen winselt er ohne Unterbrechung. Sobald man jedoch die Hand nach ihm ausstreckt wird er ruhig. Er schläft auch nur da wo einer von uns beiden ist bzw. Läuft mir die ganze zeit hinterher, selbst wenn ich mich keinen Meter von ihm wegbewege, kommt mir klein Sammy hinterher. Ich weiß nicht so recht wie ich mich verhalten soll, soll ich seinem Gewinsel nachgeben oder standhaft bleiben und nicht sofort darauf reagieren? Ich möchte ja auch nicht das er zum ,,Angsthasen" wird wenn ich ständig ankomme sobald er winselt.Ich würde mich sehr freuen über ein paar Antworten oder Tipps von euch.
Lg Isabell - Vor einem Moment
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Hi,
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Dein Hund ist mega jung und hat gerade alles verlassen müssen, was ihm Sicherheit gegeben hat.
Seine Mutter, seine Geschwister, alle sind auf einmal nicht mehr da.
Dein Hund braucht Nähe und Geborgenheit. -
Zitat
Dein Hund ist mega jung und hat gerade alles verlassen müssen, was ihm Sicherheit gegeben hat.
Seine Mutter, seine Geschwister, alle sind auf einmal nicht mehr da.
Dein Hund braucht Nähe und Geborgenheit.Dem schließ ich mich an

Was erwartet ihr denn von dem kleinen Krümel?

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Erwarten nichts, mir ist schon klar das dass fuer Ihn alles andere als leicht ist das all seine gewohnten Dinge mit einem Schlag nicht mehr da sind. jedoch war ich etwas verunsichert da er so garnicht aufhören wollte zu winseln, eben auch wenn ich mal einen Meter weg gegangen bin. Und deshalb einfach mal die frage.
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Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was das mit " zum Angsthasen machen" zu tun hat, wenn du ihm die Nähe gibst, die er vor allem jetzt braucht?
Der Kleine wurde gerade aus seiner gewohnten Umgebung "gerissen", er hat nun keine Mutter und keine Geschwister mehr, die ihm ständig Geborgenheit geben.
Viele Welpen, die in ein neues Zuhause kommen, winseln und fiepen oft - das ist ja auch nachvollziehbar und völlig normal.Versuche ihn zu beruhigen und gib ihm die Geborgenheit, die er braucht.
Meist legt sich das Winseln nach ein paar Tagen.LG
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Schließe mich meinen Vorschreiberinnen an.
Er ist 8 Wochen und getrennt von Mama und Geschwistern.Gib ihm ein Kuscheltier und deine Nähe.
Hast du ein Shirt oder Hand-Tuch mit dem Geruch von Mutti mitgebracht?
Dann leg ihm das noch dazu.Wünsche dir viel Freude und viele gemeinsame Jahre mit dem Kleinen.
Genieß die Zeit,wenn es jetzt vielleicht auch anstrengend ist,sie ist leider so schnell vorbei.LG
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Eine Verkäuferin im Fachgeschäft für Tierbedarf sagte mir heute das ich Ihm in seiner Angst nur bestätige wenn ich permanent darauf eingehe :o
Deshalb diese Formulierung

Das er die Nähe und Geborgenheit Brauch war mir klar nur wollte ich hält wissen ob es normal ist das er ununterbrochen winselt.
Und ja ein Shirt haben wir mit in sein Körbchen gelegt und einen Socken mit einstreu aus dem Welpennest :)
Auf jedenfalls bin ich jetzt schonmal beruhigt. Ich glaube ich bin wohl einfach der ,,Angsthase" und möchte so wenig wie möglich falsch machen. Ist immerhin mein erster Hund. :)
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Es gibt viele Hunde, die sich in Stresssituationen dadurch bestätigt fühlen und nur noch panischer werden, das ist aber eine ganz andere Sache, würde ich mal behaupten.
Hier ist dein Welpe ja nur so gestresst, weil er die gewohnte Umgebung verlassen hat und alles neu für ihn ist.
Da würde ich ihn nicht ignorieren.
Du musst ihn ja nicht hochpushen etc. , einfach nur ein paar Streicheleinheiten und deine Nähe geben und ihn beruhigen, dann sollte er sich eigentlich beruhigen.
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Wenn du jetzt mal deinen Kopf ausschaltest und auf deinen Bauch hörst, was rät der dir?
Wenn der Zwerg winselt wenn er den Kontakt verliert und ruhig wird wenn er Kontakt zu dir hat,
was könnte dann wohl das richtige sein? Wenn du deinem Welpen Geborgenheit gibst wird er nicht zum
Angsthasen, im Gegenteil er lernt dich gleich als Sicherheitsspender kennen. Damit bestätigst du nicht
seine Angst, im Gegenteil. -
Also meine Hündin hat das auch sehr lange gemacht. Ich hab dem "nachgegeben" und die Nähe nicht verwehrt. Es wurde immer besser, mit 4-5 Monaten gut und jetzt mit bald 8 Monaten, kann sie sogar schon mal länger ganz alleine bleiben!
Wir haben ihr die Zeit gegeben, die sie gebraucht hat. - Vor einem Moment
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