Kämpfende Hunde
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Hallo,
ich bin neu hier und starte direkt einmal mit einem Problem. Ich hoffe, ihr könnt mir helfen/ Tipps geben ohne direkt zu urteilen.
Was mache ich also , wenn Hunde so kämpfen, dass es für einen von ihnen nicht mehr gut aussieht?
Ich spiele dabei besonders auf Dinge wie Pfefferspray/Elektroschocker an?Bitte verurteilt mich deswegen nicht. Es geht hier primär um meine eigene Beruhigung.
Ich bin hundeerfahren genug, um nicht direkt hysterisch zu werden, wenn Hunde raufen
Auch kann ich die "Schaukämpfe" von ernsteren Geschichten unterscheiden. Leider musste ich letzteres mehrmals miterleben und seitdem ist sehr vieles anders.Kurz zur Situation
Ich habe einen unkastrierten Australian Shepherd Rüden, 6 Jahre alt. Er ist sehr klein und zart für sein Geschlecht und seine Rasse.
Im Familienkreis ein absolut freundlicher, ruhiger und sehr folgsamer Hund (der berühmte will to please). Im Allgemeinen ist er überhaupt nicht dominant, weder im Kontakt mit Menschen noch mit Hunden. In Interaktion mit Artgenossen war er von Welpenbeinen eher der, der untergebuttert wurde und sich immer direkt unterwarf
Das hat sich nie geändert, es sei denn er findet mal ein Gegenüber, das noch devoter ist als er, da lässt er dann schon mal den Macho raushängen - aber das passiert so gut wie nie.
Angefangen von der Welpenspielgruppe bis zum fortgeschrittenen Erziehungskurs und lockerer Agility haben wir alles mit ihm besucht. Er ist von Anfang an gut sozialisiert worden und es gab NIE größere Zwischenfälle. Er hat sich mit jedem Hund gut arrangiert, da er ja durch seine unterwürfige Art niemals irgendetwas provoziert.Als er dann ca. 4 Jahre alt war wurde er von einem anderen Hund (einem ortsbekannten Rüpel mit Elektrohalsband - das in diesem Fall versagte) aktiv angegriffen und kam aus dem anschließenden Kampf nur heraus, da der andere Hundebesitzer wortwörtlich todesmutig (oder nennen wir es fahrlässig) dazwischen ging.
Seitdem bin ich sehr vorsichtiger und gehe weniger leichtfertig auf andere Hunde zu à la "Die machen das schon". Auch unser Hund scheint skeptischer als vorher. Zwar geht er nie offensichtlich aggressiv auf andere Rüden zu, doch er ist von Beginn an eher auf Verteidigung eingestellt...was u.U. dazu führt, dass es nun häufiger zu (zum Glück eher leichten und kurzen) Raufereien kommt, die sich leicht unterbrechen lassen ... die mich natürlich aber trotzdem immer zuerst erschrecken

ABER wir haben hier so einige Exemplare, die unseren Hund auf den Tod nicht ausstehen können. Da wird nicht mehr wie sonst üblich geschnuppert , sobald wir um die Ecke biegen hängen sie geifernd in der Leine. (Ich habe wirklich selten so wütende Hunde gesehen - richtig zum Angst kriegen). Unserer regiert unterschiedlich darauf , mal geht er darauf ein (fängt aber wirklich nie an) und keift zurück bis wir ihn weitergezogen haben, mal ist er relativ locker und umgeht den anderen Hund mit uns großräumig ohne ein einziges Knurren.
Leider ist es aber so, dass diese Hunde einem immer auch einmal unangeleint begegnen können. Zwar haben wir mit ihnen geredet und eine Hundehalterin hat es natürlich eingesehen und achtet wie wir sets darauf, dass der andere nicht in der Nähe ist, wenn der Hund von der Leine kommt. Der andere Halter jedoch lässt seinen Hund oft auf dem Hof (zur Straße offen) oder im Garten (zum Feld offen, durch das einer der Spazierwege führt) laufen.... unverbesserlich.
Die Möglichkeit besteht - bei aller Vermeidung und Vorsicht- halt immer, wenn sie auch klein sein mag...und wenn es dann doch einmal zu einem Kampf kommt, sehe ich ehrlich gesagt wenig Chancen für unseren Kleinen. Die andere Hunde sind entweder 30cm größer und 30 kg schwerer oder die sog. "Listenhunde".... und wie gesagt: unglaublich aggressiv, wenn es um unseren Hund geht.Was mache ich nun, wenn es doch wieder passiert?? Ich wünschte, es gebe etwas, das mich entspannen lässt. Das die Angst vor der Hilflosigkeit mildert und das meinem Hund u.U. das Leben retten kann. Wenn ich entspannt bin, würde es der Situation vllt auch weniger Zunder geben....
Ich betone noch einmal, dass ich nicht wild bei jedem Knurren mit Pfefferspray um mich sprühen will. Es geht um das letzte Mittel der Verteidigung.
Und da ist es mir ehrlich gesagt auch egal, wenn mir sehr unverständige Hundehalter dann mit einer Klage drohen.Ich hoffe ihr versteht mich und habt Tipps :)
Vielen Dank und lieben Gruß
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Hi,
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Mit Pfefferspray würde ich da nicht um mich sprühen. Du würdest da doch gar nicht anständig zielen können.
Kannst du nicht wo anders spazieren gehen um diesen Hunden aus dem Weg zu gehen? -
Zitat
Mit Pfefferspray würde ich da nicht um mich sprühen. Du würdest da doch gar nicht anständig zielen können.
Kannst du nicht wo anders spazieren gehen um diesen Hunden aus dem Weg zu gehen?Natürlich haben wir schon alle Vorkehrungen getroffen, damit solche Begegnungen möglichst vermieden werden!!
Die Bereiche um den freilaufenden Hund meiden wir so gut wie möglich.
Ansonsten geht es teilweise auch soweit, dass ich unseren Hund vor den "kritischen Ecken" absitzen lasse und erst einmal vorlaufe um zu schauen ob die Luft rein ist
Aber leider wohnen wir in einem recht kleinen Ort, sodass sich die Hunde früher oder später immer mal wieder begegnen können....und es geht ja hier um das große "falls"

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Ich kann dich total verstehen, sowas zu erleben prägt sehr! Mir ist ähnliches passiert und mein Hund ist seither unsicherer und ich auch
Aber es wurde immer besser, auch dank der Hunde hier in der Gegend.
Allerdings bekomme ich in möglichen "Gefahrensituationen" auch immer riesen Angst. Ich muss auch gestehen, dass ich seit damals Pfefferspray dabei habe. Eingesetzt habe ich es nie…keine Ahnung was wäre wenn..?!
In einer Situation wie damals hätte ich wohl zu allem gegriffen, aber ob es was hilft? Keine Ahnung! -
Hi hatte die Situation auch schon das 3 Mal so viel Hund auf meine kleine Terrierin losgegangen ist.
Bei mir hatte aber damals win richtiger Tritt geholfen. Da bin ich ziemlich schmerzfrei. Wenn mein Hund hinter mir Schutz socht bekommet er den auch.
Ich würde von Sachen wie E Schockern und Pfefferspray aber abraten. Ein Hund leitet den Elektrischen Strom recht gut. Daher ist es nicht unwahrscheinlich, das der eigene Hund wenn sie ineinander verknotet sind mit eine gefeuert bekommt.
Ebenso ist die Gefahr recht hoch das der eigene Hund das Spray abbekommt.
Ich denke es schadet eurem Verhältnis wenn der Hund Schutz sucht und dafür noch eine verbrezelt bekommt.
Ich würd mir den Hund schnappen und ein Stück ins Grüne fahren. Ist zwar nicht immer leicht aber vermutlich die stressfreieste Variante.
Was den Typen mit dem offenen Grundstück betrifft würde ich mal ne offizielle Stelle einschalten. Ordnungsamt oder Polizei.
Das Verhalten ist verantwortungslos und es kann nicht sein das der Hund Zugang zu öffentlichen Bereichen hat in denen er nicht beaufsichtigt ist. -
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Das ist beunruhigend und anstrengend - da kann ich dich verstehen.
Soweit wie möglich die Begegnungen vermeiden - klar.
Bei zwei "normalen" Rüden, also nicht gestört aggressiv - und ebenfalls "normalen" Hundehaltern finde ich es in brenzligen Situationen am besten, wenn beide zügig in entgegensetzte Richtung weggehen und ihre Hund ranrufen. ( bin jetzt bei freilaufenden Hunden) . Das hab ich schon ein paar Mal erlebt - die Streithähne folgen dann meistens leicht ihrem Besitzer und die Situation entschärft sich viel besser, als wenn man aufgeregt auf einem Haufen steht und versucht dazwischen zu gehen.
Nützt bei idiotischen Hundehaltern und gestörten Hunden natürlich wenig. Das habe ich bisher 2x erlebt, einmal mit einem alten Hund meiner Vermieterin, der am offenen Grundstückstor von einem aggressiven Riesenschnauzer mit komplett hilflosem Besitzer "überfallen" wurde und einmal mit Diego als Junghund, der von zwei Berner Sennenrüden, Besitzer auch komplett überfordert, in die Mangel genommen wurde. Ist echt ein Albtraum. Wenn es dazu kommt - kein Pfefferspray!! Landet eh nur falsch. Das ist jetzt nicht nett und auch nicht hundegerecht - nur für den Ernstfall: Eine Stock, die Leine mit Karabiner, eine Kette oder ähnliches nehmen und dem Angreifer auf den empfindlichen Teil der Nase hauen. In der Schrecksekunde bei dem anderen Hund deinen schnell und beherzt daraus ziehen und den anderen Hund blocken. Schrei, schimpf, kreische, alles was dir einfällt. Sch... auf den anderen Besitzer, wenn er seinen Hund im Griff hätte, würde das nicht passieren. Vielleicht finden dass hier einige auch nicht richtig - ich glaub ganz richtig gibt es in so einem Fall auch nicht - bei mir hat es die 2x funktioniert - ich würde aber ALLES vorher tun, um es zu vermeiden.
Lg, Trixi
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Zitat
Ich kann dich total verstehen, sowas zu erleben prägt sehr! Mir ist ähnliches passiert und mein Hund ist seither unsicherer und ich auch
Aber es wurde immer besser, auch dank der Hunde hier in der Gegend.
Allerdings bekomme ich in möglichen "Gefahrensituationen" auch immer riesen Angst. Ich muss auch gestehen, dass ich seit damals Pfefferspray dabei habe. Eingesetzt habe ich es nie…keine Ahnung was wäre wenn..?!
In einer Situation wie damals hätte ich wohl zu allem gegriffen, aber ob es was hilft? Keine Ahnung!Schlimm oder? Sobald ein Hund am Horizont auftaucht, spanne ich mich an. Entwarnung nur bei Hündinnen.... Könnte mir gut vorstellen, dass ich auch deshalb auslösend bin. Vllt glaubt er auch mich beschützen zu müssen? Das hat nichts mehr mit schönen Spaziergängen zu tun...
Es ist natürlich gut, dass du es nie verwenden musstest. Bist du seit dem denn ruhiger?ZitatAlles anzeigenHi hatte die Situation auch schon das 3 Mal so viel Hund auf meine kleine Terrierin losgegangen ist.
Bei mir hatte aber damals win richtiger Tritt geholfen. Da bin ich ziemlich schmerzfrei. Wenn mein Hund hinter mir Schutz socht bekommet er den auch.
Ich würde von Sachen wie E Schockern und Pfefferspray aber abraten. Ein Hund leitet den Elektrischen Strom recht gut. Daher ist es nicht unwahrscheinlich, das der eigene Hund wenn sie ineinander verknotet sind mit eine gefeuert bekommt.
Ebenso ist die Gefahr recht hoch das der eigene Hund das Spray abbekommt.
Ich denke es schadet eurem Verhältnis wenn der Hund Schutz sucht und dafür noch eine verbrezelt bekommt.
Ich würd mir den Hund schnappen und ein Stück ins Grüne fahren. Ist zwar nicht immer leicht aber vermutlich die stressfreieste Variante.
Was den Typen mit dem offenen Grundstück betrifft würde ich mal ne offizielle Stelle einschalten. Ordnungsamt oder Polizei.
Das Verhalten ist verantwortungslos und es kann nicht sein das der Hund Zugang zu öffentlichen Bereichen hat in denen er nicht beaufsichtigt ist.Naja es ist in keinster Weise so, dass mein Hund bei/hinter mir Schutz sucht. Wenn er an den Punkt kommt, wo er es für nötig hält verteidigt er sich auch offensiv mit aller Kraft - völlig von mir unabhängig.
Ich wiederhole mich. Aber da ich Spray oder Elektro als letzte Lösung einsetzen würde, wäre es mir im Ernstfall auch egal wenn nicht nur der Angreifer (der natürlich hauptsächlich) sondern auch meiner etwas davon abbekommt.
Lieber eine geflitscht bekommen bzw ne brennende Nase als tot bzw schwer verletzt, oder?ZitatDas ist beunruhigend und anstrengend - da kann ich dich verstehen.
Soweit wie möglich die Begegnungen vermeiden - klar.
Bei zwei "normalen" Rüden, also nicht gestört aggressiv - und ebenfalls "normalen" Hundehaltern finde ich es in brenzligen Situationen am besten, wenn beide zügig in entgegensetzte Richtung weggehen und ihre Hund ranrufen. ( bin jetzt bei freilaufenden Hunden) . Das hab ich schon ein paar Mal erlebt - die Streithähne folgen dann meistens leicht ihrem Besitzer und die Situation entschärft sich viel besser, als wenn man aufgeregt auf einem Haufen steht und versucht dazwischen zu gehen.
Nützt bei idiotischen Hundehaltern und gestörten Hunden natürlich wenig. Das habe ich bisher 2x erlebt, einmal mit einem alten Hund meiner Vermieterin, der am offenen Grundstückstor von einem aggressiven Riesenschnauzer mit komplett hilflosem Besitzer "überfallen" wurde und einmal mit Diego als Junghund, der von zwei Berner Sennenrüden, Besitzer auch komplett überfordert, in die Mangel genommen wurde. Ist echt ein Albtraum. Wenn es dazu kommt - kein Pfefferspray!! Landet eh nur falsch. Das ist jetzt nicht nett und auch nicht hundegerecht - nur für den Ernstfall: Eine Stock, die Leine mit Karabiner, eine Kette oder ähnliches nehmen und dem Angreifer auf den empfindlichen Teil der Nase hauen. In der Schrecksekunde bei dem anderen Hund deinen schnell und beherzt daraus ziehen und den anderen Hund blocken. Schrei, schimpf, kreische, alles was dir einfällt. Sch... auf den anderen Besitzer, wenn er seinen Hund im Griff hätte, würde das nicht passieren. Vielleicht finden dass hier einige auch nicht richtig - ich glaub ganz richtig gibt es in so einem Fall auch nicht - bei mir hat es die 2x funktioniert - ich würde aber ALLES vorher tun, um es zu vermeiden.
Lg, Trixi
GENAU das ist es. Es mag ja sein, dass mein Hund inzwischen eine etwas provokantere Körperhaltung hat, aber ich weiß, dass er eigentlich gut sozialisiert ist und dass es deshalb mit anderen gut sozialisierten Hunden naturgemäß zu keinen ernsthaften Kämpfen kommt. Das Problem entsteht nur durch Hunde nicht mehr natürlich reagieren, sondern direkt drauf springen ohne wenn und aber. Und da wären wir wieder bei Hilflosigkeit....da steckt man halt nicht drin.
Das mit dem Schlag auf die Nase stelle ich mir ehrlich gesagt aber noch schwieriger vor als mit Pfefferspray zu zielen. Ich meine je nachdem, wie die in Bewegung sind bzw in einander verknotet...
Und beim Schreien hätte ich immer das Gefühl, ich stachel alles noch weiter an...Habe auch gehört man soll den Hunden die Luft abdrehen mit Leine / Halsband.... aber ehrlich gesagt habe ich bei sowas Angst, dass ich da irgendwie zwischen gerate und auch noch was abbekomme.....
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Zitat
Das ist jetzt nicht nett und auch nicht hundegerecht - nur für den Ernstfall: Eine Stock, die Leine mit Karabiner, eine Kette oder ähnliches nehmen und dem Angreifer auf den empfindlichen Teil der Nase hauen. In der Schrecksekunde bei dem anderen Hund deinen schnell und beherzt daraus ziehen und den anderen Hund blocken.
Da würde ich ehrlich gesagt nicht zu raten... eine wirklich harmlose Rangelei meines Rüden mit einem anderen (viel Gebrüll um nix) eskaslierte, weil der andere Hundebesitzer auf die Idee kam, meinem Hund eins mit der Leine nebst Karabiner überzuziehen. Karabiner traf aufs Auge und Apollo packte unverzüglich blindlings in alles, was vor seiner Schnauze war... blöderweise war das der andere Rüde, dem er so ordentlich die Schulter gelocht hat. Da war nix mit Schrecksekunde, so schnell hätte der andere Hundebesitzer seinen Hund nicht zurückziehen können.
Ich wäre mit solchen Tipps wirklich vorsichtig, das kann ganz bös nach hinten losgehen!
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Schlimm oder? Sobald ein Hund am Horizont auftaucht, spanne ich mich an. Entwarnung nur bei Hündinnen.... Könnte mir gut vorstellen, dass ich auch deshalb auslösend bin. Vllt glaubt er auch mich beschützen zu müssen? Das hat nichts mehr mit schönen Spaziergängen zu tun...
Es ist natürlich gut, dass du es nie verwenden musstest. Bist du seit dem denn ruhiger?Ja, das ist es :/ Ich kenne hier die meisten Hunde und der Großteil ist total harmlos - zum Glück - so dass ich generell sehr viel ruhiger geworden bin. Aber ja, irgendwie fühlt es sich "besser" an, etwas dabei zu haben. Aber ich befürchte leider auch, dass es im Ernstfall nicht viel ausrichten würde. Damals hatte sich der Hund in meinen verbissen...der hat NULL auf irgendwas Körperliches reagiert.
Ich befürchte auch, dass du die Situationen mit verursachst. Ganz klar, dass dein Hund deine Unsicherheit merkt und dann noch unsicherer wird und denkt, er muss es alleine regeln. Versuch dir bewusst zu machen, dass solche gefährlichen Situationen mit ernsten Verletzungsabsichten höchst selten vorkommen und wenn es dann doch soweit ist: ruhig bleiben und tief durchATMEN
Klingt blöd, aber mir ist aufgefallen, dass ich oft total stocksteif wurde und vergessen habe, zu atmen. Dadurch verspannt man sich noch mehr... -
Hallo TS,
ich kenne das Gefühl und wie beklemmend es ist ständig auf der Hut zu sein.
Die Lösung ist für mich "Management". Ich lasse es gar nicht so weit kommen. Es gibt schlicht keine Fremdhundkontakte. Ich lasse keinen fremden Hund an meine ran.
Dadurch bin ich mehr als einmal haarigen Situationen ausgewichen. Die meisten Hunde finden mich überhaupt nicht mehr witzig und merken das ich es toternst meine.
Sorg dafür das ihr gar nicht in so eine Situation kommt. Helfen könnte noch dem Fremdhund Leckerchen hinzuwerfen wenn er auf euch zu kommt.
Wurfkette,Schlüssel,Leine sind auch recht effektiv wenn der Hund noch nicht an deinem dran ist.
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