Stubenreinheit - ich krieg die Krise!
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Wie wäre es, wenn du Alternativen aufzeigst, statt nur um dich zu werfen?
"Konstruktive Kritik"Themis hat doch schon alles ausführlich erklärt.

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Hi,
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Sie macht es eben NUR wenn ihr was nicht passt. Wenn ich vor 5 Minuten vom gassi rein bin, sie nicht aufs Bett darf weil sie Nass etc dann hockt sie sich hin und pullert. So auch wenn ich aufhöre zu mit ihr zu spiele & es weg packe.
Naja wir gehen 5-6 Mal raus. Morgens und Mittags pipirunde, ab und zu Nachmittag und 2-3 Mal training&toberunde. Pipirunde sind immer so 15 Minuten eben einfach nur zum lösenRechtschreibfehler sind zur Belustigung

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Macht meine Hündin auch gern mal obwohl sie ansich zuverlässig stubenrein ist und auch meldet, wenn sie mal ausertourlich muss.
Sie hat auch schon ins Bett vom Rüden gepinkelt, als er etwas zum kauen vom Boden genommen hat das sie dann haben wollte und er es ihr aber nicht gegeben hat.
(der Weg zur Türe, die auch offen war weil gerade gelüftet wurde, wäre kürzer gewesen, als der quer durchs Zimmer zu seinem Bett)Denke das ist durchaus die Frustationstoleranz die bei ihr nicht so hoch ist, wie bei nem 'fertigen Hund', aber ich glaube auch, das sie in dem Moment durchaus weiß, das das nicht okay ist.
Ich nehm das auch nicht kommentarlos hin, das wird verbald deutlich gemacht (mit nem 'Nein!'), das ich das nicht okay finde und dann wird sie vor die Tür gesetzt.
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Sie macht es eben NUR wenn ihr was nicht passt. Wenn ich vor 5 Minuten vom gassi rein bin, sie nicht aufs Bett darf weil sie Nass etc dann hockt sie sich hin und pullert. So auch wenn ich aufhöre zu mit ihr zu spiele & es weg packe.
Darum reden viele gerne von "Protestpinkeln", weil es eben in die Situation paßt.
Nämlich:"Dem Hund gefällt etwas nicht, und schon pinkelt er."Was dabei gerne übersehen wird: Die Aktionen davor lösen diesen Streß und damit verbundenen "Pinkelattacken" aus. Streß regt nun einmal die Darmtätigkeit an.
Je nach dem, wie hart die Stimme ausfällt, und wie sensibel der Hund ist, könnte es sogar sein, daß der Hund sogar beschwichtigt. Aber das ist immer von der Situation abhänging.Bleiben wir mal bei Deinem Beispiel:
Sie darf wohl sonst aufs Bett, wenn ich es richtig verstanden habe. Ist ja auch okay, Dein Zuhause, Dein Hund und Deine Entscheidung!
Aber, wenn sie naß ist, dann verbietest Du es ihr (ist ja auch verständlich).
Möglich, daß sie das NEIN dort nicht verstanden hat. Wieso darf sie jetzt nicht?
Wir wissen, daß sie erst trocken gerubbelt werden soll, bevor sie darf.
Aber, was ist beim Hund als "Erklärung" angekommen? Schließlich darf sie doch sonst immer, ohne Einschränkung.Wenn sie es nicht verstanden hat, löst dieses (aus Hundesicht) mal "Ja", mal "Nein" Verwirrung aus.
Wenn Du mit dem Spielen aufhörst, obwohl sie noch eine Runde toben will, löst dies Frust aus.
Frust ist auch Streß
Sie hat noch nicht gelernt, daß es auch mal Schluß ist, nur weil Du es sagst.
Eine andere Möglichkeit: sie ist durch das Spielen bereits so sehr geputscht, daß es ihr schwer fällt, runter zu kommen. Auch das kann zum Pinkeln führen. Nicht umsonst sagt man ja gerne bei Welpen, daß auch nach dem Spielen noch mal rausgegangen werden soll.
Dies wäre eine Regelung, was für einen Junghund auch noch gut tun würde.Schöne Grüße noch
SheltiePower -
Nein das mit dem Bett stimmt so nicht
anfangs durfte sie gar nicht ins Bett, weil sie die Regel wann Bett okay ist noch nicht kannte. Mittlerweile haben wir trainiert das Bett und Sofa nach der Einladung "Hopp" okay ist und ein "Ab" runter vom Sofa/Bett bedeutet.
Wir spielen eigentlich nur draußen.
Ich trainiert grade den Futterdummy. Den übe ich allerdings drinnen ohne Ablenkung.
Und wie löse ich nun das Problem? Also wie baue ich die Frustrationstoleranz auf? Gibt hier nen Fred ?Rechtschreibfehler sind zur Belustigung

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kann es sein, dass dein Hund etwas überfordert ist?
Ich finde das Programm entschieden zu viel für einen 6 Monate alten Hund
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Es ergibt ein anderes Bild, wenn man weiß, dass der Hund erst seit dem 17.12. bei euch lebt!
Das Training mit dem Futterdummy solltest du aus dem Programm streichen, irgendwie scheint sie gestresst zu sein, sie hat die Hausregeln noch nicht verstanden, pinkelt aus Stress in die Bude und ist wahrscheinlich noch nicht einmal richtig bei euch angekommen.
Sie scheint noch unsicher zu sein, weiß manchmal nicht so recht, was sie machen soll oder was du von ihr möchtest.
Mach nicht so viel mit ihr, ihre kurze Vergangenheit ist auch fraglich, daher braucht sie noch Zeit, um sich einzugewöhnen, dich verstehen zu lernen.
Dieses Pinkeln ist ein Zeichen von Überforderung und Verunsicherung in dem Augenblick, arbeite eher an einer sauberen Kommunikation, klaren Strukturen, drehe sie nicht auf und schleiche ein Spiel, was auch nicht so lange dauern sollte, langsam aus, anstatt jetzt auch noch mit dem Dummy-Training anzufangen.Sie ist erst sechs Monate, lebt nicht mal einen Monat bei euch und hat wahrscheinlich in der Welpenphase einiges versäumt. Langsam beginnt die pubertäre und somit sowieso eine erneute Unsicherheitsphase, sie scheint auch sensibel zu sein - schon, für uns banale, Kleinigkeiten können einen so jungen Hund noch aus dem Lot bringen, was bei ihr zu Stresspinkeln führt.
In der Ruhe liegt die Kraft!
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Dummy machen wir so 2-3 mal pro Woche 5-6 Minuten. Sitz, Platz und auf dein Platz kann sie schon relativ gut.
Ja in ihrer Welpenphase gibt es eiiiinige Defizite :|
Glücklicherweise sind Hunde Kontakte kein Problem. Sie hat ja in einem großen Rudel einiges gelernt.
So ist sie ziemlich neugierig und mutig. Ich merke nur wenn sie nicht richtig "ausgelastet" ist kläfft sie abends bei jedem Geräusch oder rennt wie doof durch die Bude oder knabbert was an. Eingelebt hat sie sich noch nicht 100% aber es wird von Tag zu Tag besser. :mrgreen:Rechtschreibfehler sind zur Belustigung

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Zitat
Dummy machen wir so 2-3 mal pro Woche 5-6 Minuten. Sitz, Platz und auf dein Platz kann sie schon relativ gut.
Ich merke nur wenn sie nicht richtig "ausgelastet" ist kläfft sie abends bei jedem Geräusch oder rennt wie doof durch die Bude oder knabbert was an. Eingelebt hat sie sich noch nicht 100% aber es wird von Tag zu Tag besser. :mrgreen:Überleg mal, was der junge Hund in den letzten drei Wochen (ca.) schon alles lernen musste, "Sitz, Platz" (wofür ist das jetzt wichtig?) "auf deinen Platz", wahrscheinlich noch "hier" oder "komm", "nein", "aus" usw.
Jetzt noch Dummytraining.
Nebenbei hat sie neue Menschen, neue Umgebungen und andere Hunden kennengelernt.Du gehst davon aus, dass sie abends bei jedem Geräusch kläfft oder wie doof durch die Bude rennt und alles anknabbert, weil sie "unausgelastet" ist.
Ich jedoch gehe davon aus, dass das Zeichen der Überforderung sind!
Das Pinkeln spricht auch dafür.Bei all den Dingen, die du ihr, sicher aus einer gut gemeinten Motivation, beigebracht hast, hast du ihr zwangsläufig viel Aufmerksamkeit geben müssen, genau daraus entwickelt sich allmählich u.a. eine mangelnde Frusttoleranz.
ZitatRechtschreibfehler sind zur Belustigung

Ja, das haben wir mittlerweile bestimmt verstanden.

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.... sag, im ersten Beitrag - morgens eine Stunde und nachmittags 1,5 Stunden plus abends noch eine Stunde?
ZitatIch füttere beide Hunde trink Kaffee, mach das Kind fertig und wir fahren los (8e rum) so um halb 9 gehen wir die 2. Runde, ca ne Stunde in der sie ebenfalls ihre Geschäfte macht usw. Um 13 gehts los Kind abholen mit Pipistopp. Manchmal macht sie, meistens nicht.
Um 15:30/16:00 gehen wir die große Runde. 1,5h wo auch wieder alle Geschäfte erledigt werden.
Zwischen 21:00/22:00 geh ich mit Kira nochmal raus. Ca ne Stunde. Wenn sie gepiselt hat trainierte ich da noch n bissl.3,5 Stunden plus Pipirunden und Training - ehrlich, das ist viel zu viel für einen sechs Monate alten Hund.
Mehr Ruhe für den Junghund und einfach mal fünfe gerade sein lassen - raus nach Spielen, Schlafen, Fressen und nur eine große Runde, die aufregend sind für einen jungen Hund, der erst kurz bei euch ist. Training erstmal runterfahren, es sind keine Maschinen, vieles lernen sie in dem Alter doch einfach nebenbei und das ist auch erstmal das wichtigste - Alltag, wie gehen wir miteinander um.
Pinkeln aus Frust oder um euch zu ärgern - ganz bestimmt nicht - Hund möchte doch einfach nur klarkommen und euch gefallen. - Vor einem Moment
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