Zughundesport Trainingsaufbau (Dogscooter)

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    Hallo,


    ich lasse unseren Bernersennen-Hovaward-Mix (gute 2 Jahre, ca. 40 kg) seit ca. 2 Monaten ziehen. Wir haben einige Zeit mit Bauchgurt geübt, dass er die Kommandos zum Ziehen bzw. Soppen etc. lernt. Seit 2 Wochen haben wir nun mit dem Roller begonnen. Macht er übrigens super. Bis auf paar Ausnahmen, dass er einfach stehen geblieben ist, weiß er was ich von ihm will. Was mich nun interessiert wie schnell man das ganze aufbaut.
    Habe hier im Forum nun schon viel gelesen:
    Anfangs sehr kurze Strecken
    Bremse anfangs miteinsetzen, dass er auf Kraft zieht
    dann die Distanz ausbauen (soweit bin ich ja noch nicht)
    Trainingseinheiten immer mit 1-2 Tagen Pause dazwischen


    Wir fahren jetzt noch kurze Strecken, vielleicht 2-3x 300m. Aber wann und wie schnell geht man weiter?
    Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

  • Hallo Cycette,


    ich habe ähnliche Fragen wie du und bisher auch im www keine wirklichen Tipps zum Trainingsaufbau gefunden.
    Meine Faye ist ein Siberian Husky und 9 Monate alt und ich will mit ihr langsam mit Canicross in die Zugarbeit einsteigen, bin aber auch unsicher weil ich ihr in ihrem Alter auch auf keinen Fall zuviel zumuten will.
    Ich werde jetzt am 02.02. erstmal ein Zughundeseminar von Sabine Krieger und Gabi Dietze besuchen und hoffe, dass ich dann schon mehr weiß.


    Solltest du inzwischen noch gute Tipps oder Lektüre gefunden haben, freue ich mich, wenn du sie hier mit mir teilst :-)


    LG, Kim

  • Was ich jetzt schreibe, ist nur ein Vorschlag, den du deinem Hund ggf. individuell anpassen kannst.. Bin ja beim Training nicht dabei ;)
    ...


    Insgesamt hast du also eine Strecke von 600 m bis 1 km.


    1 km als Teststrecke ungebremst durchlaufen lassen, Zeit und Durchschnittsgeschwindigkeit stoppen.


    Dann 5-6 Trainingstage wieder Intervalltraining, Bremsen aber etwas stärker einsetzen, aber so gefühlvoll, dass der Hund nicht einfach nur langsamer wird, sondern so, dass du den Eindruck hast, dass er vermehrt arbeitet. Also immer auch das bessere stärkere Arbeiten mit dem Nachgeben der Bremse belohnen! :)


    Danach wieder Testlauf mit wenig bis gar keiner Bremswirkung. Schauen, ob der Hund dann schneller ist.
    Falls ja, Strecke verlängern, falls nein: Diese Intervalle erstmal beibehalten, aber die Trainingsstrecken variieren.
    Und dann wieder nen Testlauf... nach 5-6 Trainingseinheiten.

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  • Danke vishnu,
    werde dann mal eine Strecke stoppen wie du gesagt hast.
    Bin bis jetzt nur mit leicht angezogener Bremse gefahren und habe alle 3-4 Trainingseinheiten die durchgelaufene Strecke bisschen verlängert. Man merkt schon Fortschritte.


    Aber allgemein, wie lange dauert es (Hund Anfänger) bis man mal eine Tour fährt (10 km am Stück, oder was ist realistisch???) Geht das überhaupt innerhalb der ersten Saison in der man fährt? Keine Angst, ich will meinen Hund nicht überfordern, ich denke im Gegenteil, vielleicht bin ich auch zu vorsichtig und könnte schneller vorangehen??? Ich würde gerne hören nach ca 3 Monaten (Training ca. 3-4mal die Woche) laufen wir mittlerweile eine Strecke von ...

  • das kann man leider nicht so pauschal sagen, das hängt von euch als Team ab.
    Ich würde einfach mal schauen, was dir der Hund so anbietet.. :)
    Was ist denn dein Ziel bei dem Training?



    Grundsätzlich gilt beim Training:
    Erst die Intensität erhöhen (also z.B. Intervalle abbauen/ oder Bremskraft verstärken)
    dann erst den Umfang (also Strecke verlängern)

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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