Titerbestimmung - Wer kennt sich aus?
-
-
Danke, Eure Ausführungen waren sehr informativ.
Im Prinzip ist es also quasi so zu verstehen (einfach ausgedrückt) dass mein Hund Antikörper besitzt und vermutlich gegen eine Ansteckung geschütz wäre.
Würde ich sie nun impfen lassen würde der Titer evtl. im Anschluss höher ausfallen? Es heißt doch immer, dass es nichts nutzt, wenn man, sollte der Hund noch Antikörper besitzen, trotzdem impft, der Impfschutz würde sich dadurch nicht erhöhen? Ist das so?Für mich habe ich nun beschlossen, dass mir die Antikörper reichen und ich es dabei belassen werde! Hoffe mal, dass ichs nicht bereuen werd! Aber irgendwann muss man sich ja entscheiden und ich denke, dass in ihrem Alter eine Impfung eher Schaden anrichtet als Nutzen, oder zumindest keinen Vorteil bringt.
- Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
hast du hier Titerbestimmung - Wer kennt sich aus? schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
-
Zitat
Der Titer beträgt 1:50 was lt. Tierarzt bedeutet, dass sie Antikörper besitzt und nicht geimpft werden muss.
In dem Fall würde ich mich auf die Aussage des Tierarztes verlassen

-
Zitat
@ Ingo: Danke
So kannte ich das noch nicht!Aber ist es nicht so, dass es von Individuum zu Individuum unterschiedlich ist und bei dem Einen weniger Antigene ausreichen, als bei dem Anderen? Dadurch müsste man ja zuerst mal Impfen, dann den Wert als Richtwert nehmen und könnte darauf dann später zurückgreifen, wenn ich den Titer bestimmen lassen möchte, richtig? Woher nehmen die Labors/TÄ dann die Richtwerte? Ist das eine Art Durchschnitt?
Der "Richtwert" bzw. die "Grenze" ab wann der Test als positiv / negativ gilt wird vom Hersteller anhand einer vorgegebenen Anzahl positiver / negativer Kontrollseren festgelegt. Das wird von der Zulassungsstelle ueberprueft, wenn ein diagnostischer Test in Deutschland neu auf dem Markt gebracht wird.
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!