Hundeerziehung Aus & Nein
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Da musst du dann aber eher an dir arbeiten als am Hund und lernen die richtigen Kommandos zu geben und das nicht zu mischen

Ja Sünde uber mich.....
Ich weiß... - Vor einem Moment
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Hi,
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Naja - es gibt 2 Dinge:
- etwas aus dem Maul ausgeben
- mit etwas aufhörenEs gibt noch ein 3. wichtiges "Ding": - etwas unterlassen (also gar nicht erst tun)
D.h.: Der hund sollte im Prinzip 3 verschiedene Hörzeichen für diese 3 verschiedene "Dinge" lernen: Z.B. "Aus" für etwas hergeben, "Schluss" für etwas aufhören und "Lass es" für etwas unterlassen.LG
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Genauuuu da ist mein Problem....
Das ist auch ein Problem, wenn man diese Form von Präzision nicht gewöhnt ist. Ich hatte genau das gleiche Problem. (und hab es manchmal immer noch)
Bei uns bedeutet 'Aus' = ausspucken. Ich habe das allerdings nicht besonders gut trainier tund jetzt, zwei Jahre später, ist es immer noch ein Problem.
'Nein' hat besser funktioniert (hab es mit diser 'offene Hand/geschlossene Hand' Methode trainiert) und ist auch irgendwie universeller einsetzbar geworden. 'Nein' ist alles was sie nicht machen soll und gleichzeitig auch wo sie nicht hin soll.
Es haben sich noch ein paar andere 'nein' Varianten eingebürgert (ein ah-ah-ah Geräusch, 'Lass es!' und 'Vergiss es!' aber das liegt nur an meiner Wischiwaschi-Art auf die sich mein Hund freundlicherweise recht gut eingestellt hat.Das Kommando 'Hör mit dem Bellen auf' habe ich nicht beigebracht, weil ich schlicht nicht wußte wie ich das machen soll. Wenn sie jetzt bellt rufe ich sie zu mir, das hilft meistens.
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Es gibt noch ein 3. wichtiges "Ding": - etwas unterlassen (also gar nicht erst tun)
D.h.: Der hund sollte im Prinzip 3 verschiedene Hörzeichen für diese 3 verschiedene "Dinge" lernen: Z.B. "Aus" für etwas hergeben, "Schluss" für etwas aufhören und "Lass es" für etwas unterlassen.LG
Nunja, aber bei einem "lass es" steht der Hund dann ohne Alternative da. Wenn der Hund gerade etwas anfangen möchte, was er nicht machen soll(z.B. wenn er auf den Pferdeapfel draußen zusteuert), reicht jedes Signalwort, welches der Hund bereits kann, um sein Vorhaben abzubrechen. Das Gute an dieser Sache ist, dass er quasi ein Alternativverhalten hat und auf der anderen Seite muss man den Hund dann eben auch nicht ermahnen.
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Bei mir heißt Aus: hör JETZT mit dem auf was du tust (auf was rumkauen, etwas ablecken...) und Nein: Das darfst du nicht, und auch nicht in 5 minuten, nicht unbedingt für immer, aber es gilt viel länger.
Also wenn mich mein Hund zb an den Händen abschleckt hab ich prinzipiell nichts dagegen. Manchmal mag ich aber gerade nicht und dann sag ich Aus. Das heißt nicht dass abschlecken prinzpiell nicht erlaubt ist, sonder es heißt er soll jetzt damit aufhören. Wenn er mich dann innerhalb ein paar Minuten wieder abschleckt ist das okay.
Nein verwende ich für: klau nicht mein Gewand vom Stuhl, oder spring nicht aufs Bett. oder wenn er mal nach Aus immer noch zu penetrant ist und mir auf den Wecker geht weil er mich uuunbedingt abschlecken will, dann gibts ein Nein und zeitgleich eine Alternativbeschäftigung.
Als besonderes Komando: Jetzt ist Schluss (ein freundliches, kein energisches) hat sich eingebürgeert, weil er in der Küche wenn ich sein Futter herrichte betteln darf. Was darauf hinausläuf dass er in der Küche immer bettelt, natürlich auch wenn ich für mich essen mache. Da er recht klein ist (kommt nicht mit der Schnautze an die Theke) und nicht sehr penetrant, er macht halt männchen und schaut, darf er das und bekommt ab und zu eine Leckerei. Wenns mich doch mal nervt vorallem wenn ich nicht für ihn sondern für wen andern Koche, dann sag ich jetzt ist Schluss, und damit ist das betteln für diesen Küchenaufenthalt beendet. Wenn er nochmal ankommt wird er ins Zimmer geschickt, aber meist versteht er es :) -
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