Rocky hat ED
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Oh,mit so etwas kenne ich mich gar nicht aus.
Kann dir da also keinen Ratschlag geben,aber ich wünsche dir
das alles ein gutes Ende nimmt und du hier noch viele Tipps bekommst.
Dicken Knuddel an Dich und Rocky. - Vor einem Moment
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Hi,
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Wurde er nicht unter Narkose geröntgt?
Ich würde mir an deiner Stelle einen Gelenkspezialisten suchen, ich hab sie grade nicht im Kopf weil ich mir Arztnamen wenn ich sie nicht selbst brauche so schlecht merken, aber google mal danach, und den Hund unter Narkose nochmal komplett durchröntgen lassen.
Die Hunde werden ja bei der ganzen Röntgengeschichte (auch Hüfte) etc. ziemlich gestreckt und dürfen sich natürlich nicht bewegen, verfälscht das Ergebnis!Und so oder so, würde ich den Hund einem Spezialisten vorstellen, Gangbild, Röntgenbilder zeigen, eventuell das CT machen und dann erst entscheiden, was ihr nun wirklich macht.
Meine Hündin hatte nun 5 Narkosen in 4 Jahren. War nie ein Problem.
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Zitat
Wurde er nicht unter Narkose geröntgt?
Ich würde mir an deiner Stelle einen Gelenkspezialisten suchen, ich hab sie grade nicht im Kopf weil ich mir Arztnamen wenn ich sie nicht selbst brauche so schlecht merken, aber google mal danach, und den Hund unter Narkose nochmal komplett durchröntgen lassen.
Die Hunde werden ja bei der ganzen Röntgengeschichte (auch Hüfte) etc. ziemlich gestreckt und dürfen sich natürlich nicht bewegen, verfälscht das Ergebnis!Und so oder so, würde ich den Hund einem Spezialisten vorstellen, Gangbild, Röntgenbilder zeigen, eventuell das CT machen und dann erst entscheiden, was ihr nun wirklich macht.
Meine Hündin hatte nun 5 Narkosen in 4 Jahren. War nie ein Problem.
Ja, beim röntgen hatte er eine Kurznarkose. Aber eine Vollnarkose ist ja nun doch um einiges riskanter
Deshalb mach ich mir etwas sorgen.Aber dein letzter Satz lässt mich etwas aufatmen
Ich werde auf jeden Fall diese Woche noch zu meiner TÄ fahren, um alles weitere abzuklären. -
Hab grad angerufen, heute um 18:30 Uhr bin ich bei meiner TÄ. Mal sehen, was sie so vorschlägt..
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Und, neue Erkenntnisse nach dem letzten TA-Besuch?
Sollte eine OP nötig sein - wenn es möglich ist und ich könnte wählen, würde ich die Arthroskopie wählen.
Das sind nur zwei Minischnitte die innerhalb einiger Tage verheilt sind.
Am offenen Gelenk ist der Schnitt größer (aber man sieht halt mitunter mehr - kommt drauf an was zu tun ist).
Connor wurde arthroskopisch operiert und die Wundheilung war wirklich ein klacks (im Vergleich jetzt mal zu Gordons Hüft-OP *hüstel* DAS hat jetzt Monate gedauert, weil er dummerweise auch noch auf den Unterhautfaden reagiert hat).
So sah das ganze 3 Wochen nach der OP aus (von vorher hab ich leider nur "Pflasterbilder").
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Hallo Julia

Also gestern waren wir ja bei der TÄ. Leider konnte sie mir nicht mehr sagen, als dass etwas kleines (vermutlich Knochenstück o.ä.) heraus steht. Sie hat das Bild noch einer Kollegin von ihr gezeigt und sie meinte auch, dass irgendetwas nicht stimmt. Deshalb ist ein CT nötig, damit man genau weiß, was es ist. Es beruhigt mich ein bisschen, dass dieses "Etwas" sehr klein ist, sodass sie nicht mit Sicherheit sagen kann, DASS es ED ist.
Aber bei unserem Glück ist es zu 99% ED
Mehr erfahren wir nach dem CT. Übrigens ruft sie nächste Woche in der Tierklinik an, um einen Termin dafür auszumachen.Das Bild sieht ja wirklich gut aus, aber wir werden uns wohl für die OP am Offenen Gelenk entscheiden. Meine Trainerin und auch die TÄ meinten, dass das besser sei, weil eben alles viel übersichtlicher ist und man alles genau sehen kann.
Aber davor tendierte ich auch zur Endoskopie, weil es eben wenige Stiche und Schnitte sind.
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hallo
uff du arme. ihr armen. die Sorgen...unser Felix, Labrador blond, hatte OCD, was, wie man uns sagte, unter den Oberbegriff ED gehört.
dabei störte ein loses Knorpelstückchen im Ellenbogengelenk, innen, an der Speiche.
das wurde auf dem Röntgenbild erkannt, weil er hinkte. allerdings hinkte er links, der Fehler saß aber rechts. das sei üblich, kommt vor. fand ich schon erstaunlich...
auch erste Anzeichen der Arthrose waren da schon zu erkennen oh weiaseit November (vor 3 Jahren) ging er nur mit Leine kurze Wege, wurde Anfang Januar operiert, das Knorpelstückchen entnommen. mit einem groooßen Schnitt, wie sie dir auch erklärten, weil das sicherer sei, man mehr sehen kann.
danach ging er bis Juni nur mit Leine. Und immer auf möglichst ebenem Boden. Aber nach u nach immer längere Wege. dann haben wir Muskeln aufgebaut... ohne Physiotherapie allerdings. Schwimmen, im Sand laufen, ...
das Hauptproblem sei, sagte man uns, dass der Gelenkknorpel nie wieder ganz so glatt wird wie im völlig gesunden Gelenk u daher die Arthrosegefahr vergrößert ist.
deshalb animiere ich ihn nie zum Springen (schimpfe aber nicht wenn er rumhüpft...), wir machen also kein Turnierhundesport sondern halt Rally O u so. und immer viel schwimmen, das liebt er ja zum Glück!seit dem Tag der Operation hat er nie wieder gehinkt. ist also "repariert".
wir vergessen das aber möglichst nie u richten das Leben "gelenkschonend" ein, damit er lange hält...wünsche euch alles Gute dafür! das schafft ihr. Ruhe bewahren
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ZitatAlles anzeigen
hallo
uff du arme. ihr armen. die Sorgen...unser Felix, Labrador blond, hatte OCD, was, wie man uns sagte, unter den Oberbegriff ED gehört.
dabei störte ein loses Knorpelstückchen im Ellenbogengelenk, innen, an der Speiche.
das wurde auf dem Röntgenbild erkannt, weil er hinkte. allerdings hinkte er links, der Fehler saß aber rechts. das sei üblich, kommt vor. fand ich schon erstaunlich...
auch erste Anzeichen der Arthrose waren da schon zu erkennen oh weiaseit November (vor 3 Jahren) ging er nur mit Leine kurze Wege, wurde Anfang Januar operiert, das Knorpelstückchen entnommen. mit einem groooßen Schnitt, wie sie dir auch erklärten, weil das sicherer sei, man mehr sehen kann.
danach ging er bis Juni nur mit Leine. Und immer auf möglichst ebenem Boden. Aber nach u nach immer längere Wege. dann haben wir Muskeln aufgebaut... ohne Physiotherapie allerdings. Schwimmen, im Sand laufen, ...
das Hauptproblem sei, sagte man uns, dass der Gelenkknorpel nie wieder ganz so glatt wird wie im völlig gesunden Gelenk u daher die Arthrosegefahr vergrößert ist.
deshalb animiere ich ihn nie zum Springen (schimpfe aber nicht wenn er rumhüpft...), wir machen also kein Turnierhundesport sondern halt Rally O u so. und immer viel schwimmen, das liebt er ja zum Glück!seit dem Tag der Operation hat er nie wieder gehinkt. ist also "repariert".
wir vergessen das aber möglichst nie u richten das Leben "gelenkschonend" ein, damit er lange hält...wünsche euch alles Gute dafür! das schafft ihr. Ruhe bewahren
Danke dir, auch für deinen Erfahrungsbericht. Das heißt ihr musstet ihn sozusagen ein halbes Jahr "schonen"? Das ist nämlich meine größte Befürchtung, weil Rocky ein Junghund ist und dementsprechend seeeeeeehr aktiv und voller Energie ist
Klar werde ich ihn nicht dazu animieren, aber er hat immer mal wieder seine verrückten 5 Minuten und da macht er einfach was er will und ich kann ihn kaum stoppen :|Wie alt war euer Felix, als ED diagnostiziert wurde? Und wie alt ist er jetzt?
Bereut ihr diesen OP-Eingriff, also am offenem Gelenk?
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jo, das Schonen war das Schwierigste. der durch das Fehlwachstum und die Operation angekratzte Knorpel muss in Ruhe heilen, das dauert seine Zeit. sonst ist die Arthrose-Gefahr noch größer, wenn die rauhen Knorpelpolster heftig aufeinander reiben.
Felix war ein Jahr alt als es diagnostiziert wurde. jetzt ist er vier.
die einzige "Spätfolge" die man jetzt noch merkt ist die Sozialisations-Lücke, die durch den Leinenzwang entstanden ist: er hat in dem jungen Alter viel Hundekontakt, jedenfalls das Toben mit anderen Hunden, verpasst.
jetzt ist er noch etwas plump u ruppig mit anderen, aber vielleicht ist das auch sowieso seine Art?na klar, ein junger Labi ist wild! die armen Nerven (des Halters!), wenn der Hund ruhig sein muss u doch verrückt rumspringt...
mühsam mussten wir den Mittelweg finden zwischen streng u tolerant...
denn wenn man ZU viel schimpft wird es ja auch nicht besser... der liebe Hund will schnell, ganz schnell lieb sein, versucht alles, ganz schnell, um es recht zu machen...aber man gewöhnt sich daran, alle gewöhnen sich. mit der Zeit wird's leichter.
nein, wie könnten wir es bereuen, der Erfolg war zu deutlich sichtbar. krieg immer noch ne Gänsehaut, wenn ich jetzt daran denke, wie, nach all dem Gehumpel, die allerersten Schritte nach der Narkose so wunderbar glatt waren...
eine positive Seite daran ist ja, dass man durch die gemeinsamen Anstrengungen noch mehr zusammenwächst. so unendlich kostbar ist jetzt der kleine Hund...
wenn du es nun nicht ändern kannst, mach das beste daraus. vielleicht kann dein kleiner bald die schönsten ruhigen Tricks? schaut beim leisesten Zeichen zu dir her?
du bist sein Vorbild. wenn du ruhig bleiben kannst u ne positive Ausstrahlung bewahrst, macht er das auch! das verbindet euch
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Danke

Wir werden das schon irgendwie schaffen. Kann mir gut vorstellen, dass es euch seeeeehr gefreut hat, als er wieder gut laufen konnte. Bei meinem ist es ja immer unterschiedlich. Mal humpelt er gar nicht, mal humpelt er extrem und mal humpelt er ganz leicht

LG
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