Erste Begegnung mit dem Hund meiner Eltern

  • Hallo,

    wir haben seit eineinhalb Wochen unsere Eurasierdame Emmi. Sie ist neuneinhalb Wochen alt und sehr aufgeweckt.

    Nun soll sie am Wochenende die Mischlingshündin meiner Eltern kennenlernen. Frieda ist 3 Jahre alt und manchmal ein ziemlicher ungestümer Rabaukenhund, der auch nicht jeden Hund leiden kann. Allerdings hat sie sich bin jetzt Welpen gegenüber immer außerordentlich liebevoll und geduldig gezeigt.

    Da Emmi unser erster Hund ist und ich manchmal zugegebenermaßen dazu neige mir zu viele Sorgen zu machen, habe ich vor dieser Begegnung etwas Angst - schließlich hat man schon gelesen, das Hündinnen fremde Welpen töten... :hust: ...

    Ich glaube nicht, dass was passiert...aber trotzdem würde ich mich freuen, wenn mir vielleicht jemand ein paar Tipps für das Wochenende geben kann - je entspannter ich bin, desto entspannter wird ja schließlich die Begegnung...hoffe ich .... :smile:

    Liebe Grüße, Anna

  • Hallo,

    ja - das haben sie auch gesagt. Aber wie schon geschrieben - ich mache mir immer zu viele Sorgen ^^.

    Die beiden werden sich auf einem Spaziergang bzw. auf jeden Fall in den Feldern kennen lernen und wir gehen dann gemeinsam zu meinen Eltern.

  • Ich würde auch draußen zusammen treffen und dann zusammen reingehen, ohne Gedöns, weil es ja jetzt das Selbstverständlichste von der Welt ist, dass der Welpe zu euch gehört.

    Wenn sie drinnen nicht zur Ruhe kommen (egal, ob wg Spielen oder weil die Althündin den Welpen einschränken will im Radius), würde ich sie beide auf ihren eigen Platz schicken/ablegen (Welpe zB zwischen deinen Beinen), ggf. auch anleinen. So dass sie dann in einem Zimmer sind, aber ohne direkten Kontakt und lernen: So geht's auch, es gibt auch ein (unspektakuläres) Nebeneinander.

    Ich würde die beiden Hunden schon viel machen lassen, aber nicht alles. Wenn einer den anderen nervt, würde ich eingreifen und für Ruhe sorgen, damit keiner genervt ist. Dann kriegen die Hunde auch mit, dass ihr das regelt und sie sich entspannen können.

    Und nicht erschrecken: Wenn ein erwachsener Hund einen Welpen maßregelt, kann das schlimm aussehen und sich schlimm anhören. Hunde sind da mehr so der "Kurz & heftig"-Typ, um die Sachen zu klären. Und danach ist dann auch gut, sie sind nicht nachtragend.

    Ihr schafft das schon :smile:

  • Hallo,

    ich wollte nur kurz berichten, dass meine Sorge völlig unbegründet war. Die Hündin meiner Eltern war so liebevoll mit Emmi. Die Kleine durfte alles machen und dann wurde zusammengekuschelt geruht :).

    Aber vielen Dank für das Mut machen und die beruhigenden Worte.

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