Hund auf einen Bauernhof holen!?
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Die Diele oder Tenne in Bauernhäusern kennst Du doch sicher? Ein großer Raum ohne Fenster, mit dem großen Tor.
Eine Laufvorrichtung ist so etwas, wie eine Wäscheleine, wo der Hund mit einer Kette festgemacht wird. Er kann dann entlang der Leine hin und her laufen.klasse Haltungsbedingungen...

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Hallo,
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Jap. Diese Laufvorrichtung ist wirklich blöd! Ich weiß auch gar nicht wie ich darauf kam! Das war einfach nur notdürftig daher gedacht!!! Ich hab das alles nochmal durchdacht. Der Hund wäre eigentlich nir alleinr da meine oma da ist. Aber sie kann sich ja nicht pausenlos mit dem hund beschäftigen. Sie kann dann immer mal wieder nach ihm sehen und Mittags dann ein bisschen mit ihm spazieren. Und unsere diele entspricht nicht dieser beschreibung! Ich würde unsrre diele eher als Flur bezeichnen. In die diele kommt sehr viel licht!
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(...) Das war einfach nur notdürftig daher gedacht!!! Ich hab das alles nochmal durchdacht. (...)
Ich denke auch viel Quatsch, wenn ich so vor mich hindenke. Manchmal kommen so die besten Einfälle zustande, manchmal ist unter dem ganzen Quatsch auch nur Quatsch.
Um von Gedanken zu Ideen und von Ideen zu Plänen und von diesen zum Handeln zu kommen, brauche ich notwendig den Austausch. Nur mit einem Gegenüber und mit Diskurs kann ich was aus dem Quatsch und Nichtquatsch machen, den ich so denke.
Ich schließe mal von mir auf andere und denke, dass das recht allgemein so funktioniert.
Und deshalb ist es goldrichtig, dass Du Austausch suchst!
Ganz egal, ob Du einen Hund haben wirst oder nicht, wann und wie genau das sein wird... erstmal benötigst Du Austausch mit einem Gegenüber.
Nur: Das DF ist meiner Meinung nach nicht das Gegenüber, das Dir gerade was nutzt.Sprich mit Menschen, die Du 3D und live vor Dir hast (mit Deinen Eltern, Freunden, den Tierheimleuten, Lehrer/in, Hundehaltern aus der Nachbarschaft,... am besten mit all denen rundum und wieder rundum zurück).
Hier passt es (zumindest derzeit) nicht, finde ich.
Das ist kein Gespräch, das Dir was bringen kann. -
Dankeeeee
dieser stoß hat mir gefehlt! Ich brauche aber noch zeit, weil ich mir noch wissen über den charakter von labrador und boxer aneigen will, um zu gucken ob es auch wirklich die hunderasse für MICH ist!? In tierheim kann mann sich ja keinen hund "wünschen". Man kann höchstens eine auswählen. Wenn meine eltern mir keine hund erlauben gehe ich mehrmals die woch zum tierhein um mit einem hund gassi zu gehen. -
Ich kann dir sagen wie es bei mir damals war:
Ich bin damals, auch mit 14, sehr viel mit "dem Hund von meiner Mutter" draußen gewesen. (Die Anführungszeichen weil der Hund damals komplett auf mich fixiert war, da meine Mama den ganzen Tag arbeiten war und ich die einzige war die sich um den Hund gekümmert hat)
Ich habe bei einem dieser Spaziergänge eine Border Collie Halterin in meinem Alter kennen gelernt, da wir uns sympathisch waren und die beiden Hunde sich vertrugen, haben wir uns ab da an Täglich getroffen. Meist 7-10 Stunden am Stück, wobei wir uns an einen Bach auf eine Wiese gesetzt haben und die Hunde Schwimmen gehen konnten und ab und zu Tricks lernten.
Ich war schon damals total fasziniert von den Border Collies. Ich habe mir von meinem Taschengeld Bücher über diese Rasse gekauft und mich regelrecht verliebt.
Irgendwann kam dann der Punkt wo ich meine Mutter dazu überzeugen wollte einen Border Collie hinzu zu holen. Ich hatte, wie ich immer noch finde, recht gute Argumente. Ich kümmerte mich schließlich schon sehr verantwortungsbewusst um Felix. Habe ihn soweit erzogen, dass er gut hörte und sich an mir orientierte. Meine Mutter war sowieso den ganzen Tag auf Arbeit sodass für sie keine Arbeit bezüglich des Hundes anfallen konnte. Und der BC könnte sich sicherlich auch vieles von Felix abgucken, was helfen würde. Ich hatte genug geld angespart um den Hund finanzieren zu können. Ich war sowieso viel draußen wegen Felix und ich wäre auch bereit gewesen eine Hundeschule zur Hilfe zu nehmen.
Meine Mutter war, trotz der Argumentation und des bewiesenen Verantwortungsbewusstseins, dagegen. Ich konnte es nicht verstehen und ich weiß das meine Mutter mir das wirklich schon damals zugetraut hat mit dem Hund, aber sie wollte einfach nicht.
Lässt man jetzt mal außen vor das meine Mutter schon damals "Respekt" vor größeren Hunden hatte (Felix ist vll 30 cm hoch), bleibt trotzdem der Punkt das meine Mutter einfach nicht wollte. Obwohl ich es hätte händeln können, obwohl mir das auch zugetraut wurde und obwohl meine Mutter Hunde liebt.
Mir blieb auch nur übrig zu warten bis ein Hund zu den Umständen passt. Nun habe ich also meinen Wunsch nach einem Border Collie 8 Jahre später verwirklicht und es wäre noch später geworden, wenn mein Freund nicht so super wäre.
Der Punkt ist: Bezieh deine Eltern mit ein, frage nach was sie von der Idee halten. Bereite dich auf eventuelle Fragen vor. Überlege genau wie du das händeln willst mit einem Hund und zeige Ihnen dass du dir wirklich einen Kopf darüber gemacht hast, dass du dir bewusst darüber bist was auf dich zukommt wenn ein Hund einzieht. Sei nicht beleidigt wenn deine Eltern nein sagen, sondern berede es mit Ihnen wie ein Erwachsener es auch tun würde. Frage nach warum das so ist und welche Zweifel sie zu der Meinung bewegen. Werde nicht patzig, wenn das Gespräch nicht wie gewünscht verläuft, sondern zeige Souveränität! Wenn überhaupt dann kannst du deinen Eltern nur so beweisen, dass der Hund kein Hirngespinst ist und dass du das Interesse am Hund auch nicht nach 2 Monaten wieder verlierst. Wenn du gute Argumente vorbringst und deine Eltern allgemein Hundelieb sind, stehen die Chancen vielleicht gar nicht so schlecht. Eine Garantie gibt es jedoch nicht.
Voraussetzung ist natürlich, dass du dir das wirklich alles vor Augen hälst. Hunde bedeuten Arbeit und Verantwortung. Auch wenn du mal keine Lust hast raus zu gehen, bist du verpflichtet. Auch wenn du mal einen schlechten Tag hast oder es dir nicht gut geht, hat der Hund Bedürfnisse. Wenn du mal weggehen willst, musst du abwägen ob der Hund im besten Falle mit kann oder zur not deine Eltern einverstanden sind auf diesen für diese Zeit aufzupassen.
Gruß Tahlly
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Ich finde, das sogar an schlechten tagen gut ist eine hund zu haben, weil wenn man kei e lust auf elter oder so hat, schnapp man sich den hund und geht eine ganz große runde, um den eltern aus dem weg zu gehen. Man kann sich ja zwischendurch hinsetzen und einfach mal abschalten!

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Wenn deine Oma den HUnd den ganzen Tag betreut, dann sollte die Rasse auch zu deiner Oma passen.
Labbi/Boxer ist toll, beides tolle Rassen, aber eher groß/schwer und ungestüm. Kommt drauf an, wie fit deine Oma ist.
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Meine oma ist sehr fit. Ein bisschen spazieren tut ihr gut!!
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Wenn du Lust hast kannst du dir gerne mal meine Hunde anschauen. Ich komme aus der Nähe von Minden und habe zwei sehr aktive Hunde, die man mit einem Labrador-Boxer-Mix gut vergleichen kann.
Alleine das Halten eines Hundes in der Größe wenn er zieht ist schwer genug, noch dazu nehmen manche Hunde Jugendliche nicht für voll. -
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Meine oma ist sehr fit. Ein bisschen spazieren tut ihr gut!!
Einen ungestümen Labrador/Boxer an der Leine zu haben, kann u.U. was anderes sein als "ein bisschen spazieren". Deine Oma sollte unbedingt dabei sein, wenn ihr einen Hund anschaut.
Wenn sie nämlich den Hund dann doch nicht betreuen will/kann, stehst du dumm da.Muss es ein großer Hund sein?
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