Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Kameraauswahl, Tipps zum Fotografieren - Teil III
-
PocoLoco -
17. Oktober 2013 um 18:54 -
Geschlossen
-
-
ahhh, Diffusor, ok
wollt sagen, beim Reflektor bringts doch nur Schatten
verwirrt mir keine alte Frau
-
26. Februar 2014 um 13:48
schau mal hier:
Kameraauswahl, Tipps zum Fotografieren - Teil III - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Noch ne Frage !
Ich bin ja gern mit meiner 100er FB unterwegs. Ich will ja gern noch das 70-200 2.8L haben.... grübel aber jetzt obs nicht doch die 200er FB werden soll.... oder wäre das Tele doch die bessere Investition? Wie gesagt hab ich mit FB kein Problem. 
-
Sowohl 100mm als auch 200mm als auch 70-200mm sind Tele-Objektive...

Zur Frage: Bei mir würde wohl eher das 200er einziehen als das Zoom-Objektiv. Alleine, weil mir das 70-200 2.8 zu sehr Klopper ist.
-
Zitat
Sowohl 100mm als auch 200mm als auch 70-200mm sind Tele-Objektive...

Haha, genau das fällt mir auch immer wieder auf...
Für mich käme derzeit nur die 200mm Festbrennweite in Frage.
Die Frage, die du dir stellen musst ist wie flexibel du sein musst/willst. Wenn du zB häufig spielende Hunde fotografieren willst, dann fährst du wohl mit dem Zoom-Ojektiv besser, weil du dich der Entfernung besser anpassen kannst. Gehts dir hauptsächlich um geplante Fotos, also Portraits und Rennbilder wo der Hund "eine bestimmte Linie" abläuft, dann kannst du die Festbrennweite den Vorzug gewähren, da leichter, kleiner, schärfer. Sind beides Top Linsen und es kommt eigentlich wirklich nur auf deine Vorlieben und eigenen Schwerpunkte an
-
Zoom. Tele. Meine Güte
Hauptsache ihr wisst was ich meine 
Hm also dann würd ich dem 200er auch den Vortritt geben. Allerdings dem 2.8 ... das 1.8er ist dann doch eine Hausnummer zu groß
Vielleicht behalt ich das 4L dann auch erstmal um mal zu schauen.... ausziehen kanns dann ja immernoch.Ein Bekannter hat das 300er 2.8 .... wahnsinnige Bilder, die er damit macht! Aber über 3000Euro.... für ein Hobby? Neeee....

- Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
für mich wäre es klar das 70-200 2,8L
warum? weil es das 4L ersetzen soll
sonst habe ich 17-50 und 85mm
da wäre ein 200er unpassend
gerade zur Zoofotografie, weil ich da doch nicht immer die 200mm brauche
dann lieber den Klopper als Brennweitenkompromisse einzugehen -
Ich war bisher einmal im Zoo. Is eh nicht so mein Ding. Dann doch lieber Wildpark. Da war ich bisher auch nur einmal. Im April kommt nochmal der WP in Bad Mergentheim, aber da darf ich eh das 2.8L von dem Bekannten benutzen! Und auch das 300er
- bin gespannt ob ich das überhaupt gehalten bekomm. 
Vielleicht verliebe ich mich ja in das Zoom. Vielleicht auch nicht. Ich mag einfach die bessere Schärfe von FB. Im Moment nutz ich auch hauptsächlich die 200mm vom 4L aus. Hach ja... Gibt einfach viel zu viele tolle Spielzeuge.
-
Zitat
gerade zur Zoofotografie, weil ich da doch nicht immer die 200mm brauche
dann lieber den Klopper als Brennweitenkompromisse einzugehen
Bei mir ist es zwar nur mein eigener Zoo (naja zwei Mietzen und nen Hund) aber schon bei meiner Hündin merke ich das das 70-200mm besser geeignet ist. Zwar steht es meist auf 200mm aber wenn ich dann mal doch weniger brauche muss ich nur dran drehen und nicht noch was abschrauben und wieder dran
-
Zitat
Ich war bisher einmal im Zoo. Is eh nicht so mein Ding. Dann doch lieber Wildpark. Da war ich bisher auch nur einmal. Im April kommt nochmal der WP in Bad Mergentheim, aber da darf ich eh das 2.8L von dem Bekannten benutzen! Und auch das 300er
- bin gespannt ob ich das überhaupt gehalten bekomm. 
Vielleicht verliebe ich mich ja in das Zoom. Vielleicht auch nicht. Ich mag einfach die bessere Schärfe von FB. Im Moment nutz ich auch hauptsächlich die 200mm vom 4L aus. Hach ja... Gibt einfach viel zu viele tolle Spielzeuge.
naja, im Wildpark sehe ich sowas selten
http://manu.bafh.org/AP/KRE-OU1.jpg
ich liebe Zoos, wo die Tiere auch vernünftige Gehege haben
nicht alle und nicht überall, aber es gibt schon schicke Gehegenaja wurscht, ich brauch den Zoom
-
Zitat
Für mich käme derzeit nur die 200mm Festbrennweite in Frage.
Bei mir auch. Die Zooms sind mir schlicht zu schwer und unhandlich, das macht einfach keinen Spaß. Und wenn ich ehrlich bin, ich denke den meisten rennt der Hund auch mit Zoom aus dem Bild, weil so schnell hat man nicht neu fokussiert, zumindest traue ich persönlich das nicht so vielen zu.Zitatfür mich wäre es klar das 70-200 2,8L
warum? weil es das 4L ersetzen soll
sonst habe ich 17-50 und 85mm
da wäre ein 200er unpassend
gerade zur Zoofotografie, weil ich da doch nicht immer die 200mm brauche
dann lieber den Klopper als Brennweitenkompromisse einzugehen
Aber das sind doch keine Argumente gegen die Festbrennweite. Hast doch dann fast alles abgedeckt. ok ich habe statt dem 85er das 100er, aber so viel macht das nun auch nicht aus. - Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!