Stubenrein werden - schwieriger als gedacht - Help
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Ich glaube ich werde morgen mal beim TA anrufen und ggf. dann doch die Kastration verschieben. Das mit der inko nach einer Kastration hab ich auch schon irgendwo gelesen. Aber sie ist ja nicht wirklich Inkontinenz. Es ist richtig viel, was da aus der Blase kommt.
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Wenn Du Urin im Haus nicht witzig findest, würde ich mir die Kastration nochmal überlegen.
Erstens markieren kastrierte Hündinnen schlimmer, als jeder Rüde, weil durch das Fehlen der weiblichen Hormone verstärkt die männlichen Hormone wirken.
Außerdem werden wirklich sehr viele Hündinnen inkontinent.
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Zitat
Wenn Du Urin im Haus nicht witzig findest, würde ich mir die Kastration nochmal überlegen.
Erstens markieren kastrierte Hündinnen schlimmer, als jeder Rüde, weil durch das Fehlen der weiblichen Hormone verstärkt die männlichen Hormone wirken.
Außerdem werden wirklich sehr viele Hündinnen inkontinent.
... Echt, die markieren schlimmer, wenn sie kastriert sind? Das hab ich nicht gewusst. Ich glaub ich komme wirklich nicht um ein Gespräch mit dem TA herum. Das Risiko mit der inko hätte ich ggf. In Kauf genommen, wenns nur ein paar Tröpfchen wären. Ich will meinem rüden das jedoch nicht antun, dass er eine läufige Hündin vor seiner Nase hat, da er recht spät kastriert wurde und die Triebe eingebrannt sind.
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Die Hündin einer Bekannte kam auch aus dem TS und hat ewig gebraucht bis sie so richtig stubenrein war.
Klar ist der Zwang nicht in die Box zu pinkeln viel größer als der nicht in den Flur zu pinkeln, aber zu denken, dass Deine Hündin nicht einhalten WILL finde ich eine zu krasse Schlußfolgerung.
Ich würde versuchen einfach öfter und/oder länger mit ihr rauszugehen.Trinkt sie übermäßig viel? Dann muss sie auch mehr pinkeln. Auch das kann sowohl physische Ursachen (Diabetis etc) haben als auch psychische.
Die eben erwähnte Hündin der Freundin hat z.B. nach der Trennung ihrer Besitzer wieder angefangen rein zupinkeln - auch im Schlaf. Der Hund wurde beim TA komplett auf den Kopf gestellt - nix. Irgendwann war das Problem dann wieder weg.
Du sagst, Du bist jetzt wieder arbeiten. Ist sie mehr alleine als vorher? Das macht ja auch Stress.Aber warum auch immer Dein Hund rein pinkelt, ich würde trotzdem den TA abchecken lassen, dass sie wirklich keine Blasenentzündung oder etwas anderes hat. Vorher würde ich mal messen, was sie so trinkt und den TA fragen, ob das eventuell sehr viel ist und schließlich würde ich einfach öfter rausgehen.
Bei der beschriebenen Hündin hat es irgendwann, irgendwie 'klick' gemacht und jetzt kann sie gut einhalten. Da war sie aber schon weit über ein Jahr alt.
Nach der Kastra werden zwischen 5-25% der Hündinnen inkontinent, abhängig von Größe und Rasse. Diese Inkontinenz taucht aber nicht sofort auf und beginnt wohl auch erst im Schlaf mit 'Tröpfeln'
Bei einer Hündin sehe ich nicht wie eine Kastra bei der Stubenreinheit helfen soll. Die Maus markiert ja nicht. Und mit 9 Monaten ist es dafür eh noch zu früh. Die erste Läufigkeit sollte man schon noch abwarten, sonst gibt es noch mehr potentielle Nebenwirkungen als ein KAstra eh schon mit sich bringt.
Du kannst Deinen Rüden in den entscheidenden Wochen ja vielleicht bei Bekannten parken? -
Du wolltest ja leider nicht über den Zeitpunkt einer Kastration diskutieren, aber nun wurde es bereits angesprochen.
VOR der ersten Läufigkeit finde es ist viel zu früh.
Hast du dich vertraglich "verpflichtet" sie kastrieren zu lassen?Ja, inkontinent KANN sie werden.
Es beseht auch die Möglichkeit, dass sie nach dem Eingriff unsicherer wird, was wieder zum vermehrten Urinieren führen KANN.Da sie aus dem Tierschutz stammt, ist davon auszugehen, dass die Aufzuchtsbedingungen weniger optimal und die ersten 6 Lebensmonate prägend waren.
Vielleicht hat sie gelernt, es überall laufen lassen zu können.
Umso geduldiger musst du nun herangehen.
Wenn sie nach dem Gassigang so viel trinkt, musst du spätestens nach 20 Min. wieder mit ihr los.
Und noch mal:
Deswegen solltest du mit ihr zum Tierarzt und Blut abnehmen und den Urin untersuchen lassen! -
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Zitat
... Echt, die markieren schlimmer, wenn sie kastriert sind? Das hab ich nicht gewusst. Ich glaub ich komme wirklich nicht um ein Gespräch mit dem TA herum.Ja, ich habe hier oft kastrierte Pflegehündinnen, die wirklich das Bein heben, wie ein Rüde und alles im Haus markieren.
Du solltest Dich wirklich mit den Auswirkungen einer Kastration mehr befassen und nicht voreilig solch eine Entscheidung treffen.
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