Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Was tun bei Vaginitis?
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Da in letzter Zeit die Hunde wie gebannt am Pops meine (kastrierten) Maus kleben, sie sich viel leckte und die Haare um ihre Vulva (so nennt man doch den kleinen Vorsprung, oder?) verklebt waren bin ich am Freitag mit ihr zur Tierärztin gegangen. Die meinte die Vaginalfalte sie etwas gerötet, aber es sei nicht schlimm. Die Scheide sähe gut aus. Ein Abstrich oder eine 'tiefere' Untersuchung wurde nicht gemacht.
Sie meinte, eventuell seien die vielen Haare für die Reizung verantwortlich. Sie schnitt die Haare und rieb der Maus HexoCare gel in die Vaginalfalte und gab mir was davon für Zuhause mit.
Das Gel fand meine Maus wohl ganz furchtbar jedenfalls weigerte sie sich zu laufen und wollte den ganzen Tag immer wieder lecken. Am nächsten morgen sah die Vulva gut aus, aber die Maus ging immer noch verkniffen und leckte sich. ICh hab gedacht ich gebe dem Gel noch eine Chance, schmierte es abends - da sah alles schon etwas geröteter aus - in die Vaginalfalte und machte der Maus einen KRagen um, damit sie sich nicht leckt.Heute ist alles geschwollen und deutlich röter. Die Maus tut freiwillig keinen Schritt mehr und zuckt auch wenn man dran kommt - es tut also deutlich mehr weh als gestern.
Ich bin jetzt etwas ratlos. Offenbar haben der Tierarztbesuch und das Gel alles deutlich verschlimmert. Was mache ich also jetzt?
Ich habe verdünnte Calendula Urtinktur außenrum draufgetupft (war ein Tip von Bubuka in irgendeinem thread wo das Thema vaginitis drin vorkam) und ihr Echinacein Globuli gegeben, die der Hund einer Freundin mal bekommen hat.
Ich könnte heute noch zum lokalen Tierarztgenie gehen, aber die hat Wartezeiten von etwa 5 Stunden und ich bin durch den gestrigen Tod eines guten Freundes sehr angeschlagen. Eingentlich würde ich die Nacht gerne noch abwarten, um zu sehen ob die Selbstheilungskräfte noch mal wirksam werden.Was würdet ihr machen?
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6. Oktober 2013 um 15:50
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Was tun bei Vaginitis? - Vor einem Moment
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Mal zu nem anderen Tierarzt? Da scheint doch wirklich was nicht in Ordnung zu sein.
Da auch andere Hunde reagieren, muß irgendwas sein, die riechen bestimmt mehr als
wir Menschen sehen. -
Zitat
Ich habe verdünnte Calendula Urtinktur außenrum draufgetupft (war ein Tip von Bubuka in irgendeinem thread wo das Thema vaginitis drin vorkam)
Genau. Ich gebe 20 Tropfen auf einen halben Becher Wasser.
Damit kannst Du die Scheide 2 mal täglich abtupfen.Man kann auch noch Calendula D6 Globuli 3-mal täglich 3 Globuli direkt ins Maul geben - ohne Futter.
Aber die Tinktur sollte alleine auch eine Verbesserung bringen in 1-2 Tagen.Etwas anderes würde ich nicht in die Scheide schmieren, da die Scheidenflora nicht zerstört werden sollte.
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Also wenn es sich um eine bakterielle Infektion handelt, dann hilft nur Antibiotikum ...
Ich würde das auch noch einmal genau abklären lassen.
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Zitat
Also wenn es sich um eine bakterielle Infektion handelt, dann hilft nur Antibiotikum ...
Ich würde das auch noch einmal genau abklären lassen.
Sie war doch beim Tierarzt.
Eigentlich gibt auch ein Tierarzt bei einer Scheidenentzündung nicht gleich Antibiotikum.
Die Ursache einer Scheidenentzündung ist ja schon eine gestörte Scheidenflora.
Es ist unsinnig, diese noch mehr zu zerstören.ZitatUrsache
Einige bakterielle Erreger verursachen die Vaginitis. Die Erreger sind normaler Bestandteil der Scheidenflora einer Hündin. Die Krankheit bricht somit meist nur bei Hündinnen aus, deren Immunsystem geschwächt ist.
http://www.doggydoc.de/krankheiten/vaginitisEine Kastration begünstigt natürlich durch die fehlenden Hormone eine Vaginitis.
Sollte diese immer wieder auftreten, würde ich mal eine Tierheilpraktikerin aufsuchen. - Vor einem Moment
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Zitat
Genau. Ich gebe 20 Tropfen auf einen halben Becher Wasser.
Damit kannst Du die Scheide 2 mal täglich abtupfen.Man kann auch noch Calendula D6 Globuli 3-mal täglich 3 Globuli direkt ins Maul geben - ohne Futter.
Aber die Tinktur sollte alleine auch eine Verbesserung bringen in 1-2 Tagen.Etwas anderes würde ich nicht in die Scheide schmieren, da die Scheidenflora nicht zerstört werden sollte.
Sollte Deine Hündin bei den 20 Tropfen aber zappeln oder gar schreien, dann nimm weniger.
Meine Hündin hatte durch Schnee und Salz, weil sie beim pullern mit ihrer Scheide immer am Boden andockt, rundherum alles offen.
Sie war so überreizt und gestresst, das sie gebrüllt hat wie am Spieß. Ich bin dann runter auf 7 Tropfen pro kleiner Kaffeetasse, das ging gerade so. Nach 2-3 Tagen konnte ich dann auf meine Dosis von 25 Tropfen hoch.Gut und stressfreier als Kragen wäre auch, wenn du sie liegt und du ein Beinchen für einige Zeit hochhalten könntest. Dann kommt a) gut Luft ran und b) das Calendula kann gut antrocknen.
LG Nojani
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Die Urtinktur hat 63 Vol-% Alkohol...das brennt wahrscheinlich sehr, auch wenn´s verdünnt ist...da gibt´s auch schonendere Mittel...die Vaginitis ist ja innerlich, in der Scheide drin, ich halte die Vorgehensweise für nicht geeignet.
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Zitat
Die Urtinktur hat 63 Vol-% Alkohol...das brennt wahrscheinlich sehr, auch wenn´s verdünnt ist...da gibt´s auch schonendere Mittel...die Vaginitis ist ja innerlich, in der Scheide drin, ich halte die Vorgehensweise für nicht geeignet.
Man nimmt diese Verdünnung sogar bei offenen Wunden.
Außerdem wird die Scheide damit nicht gespült, sondern nur abgetupft, wo weit man ran kommt.ZitatSchürf-, Riß-, Platz-, Schnitt- und andere Wunden können mit Calendula Urtinktur versorgt werden. Dazu werden in eine viertel Tasse Wasser etwa 30 Tropfen der Urtinktur gegeben und diese Lösung mittels einer Kompresse oder eines anderem sterilen Tuchs auf die Wunde gelegt. Mit dieser Lösung können auch verschmutzte Wunden gereinigt werden.
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Richtig, das brennt nicht. Ich habs selbst probiert(auf Schnittwunden, Kratzern, Schürfwunden und jetzt auch auf Bisswunden und Nähten, auch testweise unverdünnt. Gerade damit ich die Reaktionen meiner Hunde einschätzen kann.
Vor einigen Wochen hatte diesselbe Hündin nen recht schmerzhaften HotSpot am Hals.
Da gabs null Reaktion. Ich hab erst mit mit Wasserstoffperoxyd den ollen klebrigen Eiter entfernt und desinfiziert und dann mit Calendula betupft.Bei der Verdünnung hat der Alkohol in der Regel keinen Einfluss mehr.
LG
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Zitat
Sie war doch beim Tierarzt.
Eigentlich gibt auch ein Tierarzt bei einer Scheidenentzündung nicht gleich Antibiotikum.
Die Ursache einer Scheidenentzündung ist ja schon eine gestörte Scheidenflora.
Es ist unsinnig, diese noch mehr zu zerstören.
http://www.doggydoc.de/krankheiten/vaginitisEine Kastration begünstigt natürlich durch die fehlenden Hormone eine Vaginitis.
Sollte diese immer wieder auftreten, würde ich mal eine Tierheilpraktikerin aufsuchen.Ich kenne mich jetzt nicht so aus mit der Tiermedizin. Aber beim Menschen lässt sich die bakterielle Entzündung der Scheide nur mir Antibiotika behandeln. Im Gegensatz zu Pilzinfektionen, bei denen auch mal eine naturheilkundliche Behandlung versucht werden kann. Während die Pilzinfektion nicht gefährlich sondern nur unangenehm ist, können verschleppte bakterielle Infektionen der Scheide in die Gebärmutter, Eileiter und Eierstöcke wandern und hier schwere Infektionen hervorrufen.
Der TA hat doch nicht einmal einen Abstrich gemacht, sprich, er hat die Hündin gar nicht richtig untersucht.
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