Guter Tierarzt in Essen & Umgebung

  • Halli hallo,

    vielleicht hat ja hier jemand einen guten Tipp.
    Mein Hundi und ich sind auf der Suche nach einem Tierarzt, der auch gerne ergänzend alternative Medizin in Betracht zieht. Schön wäre es natürlich, wenn er sich auch Zeit nimmt, lieb mit den Tieren umgeht usw. :)

    Ich hab schon ein wenig herum gegoogelt und dabei folgende gefunden, die (angeblich) nicht nur die Chemiekeule schwingen:
    Dr. Uwe Schott
    Dr. Heike Großjung (leider mittlerweile in GE)
    Dr. Andrea Orth
    Dr. Stephanie Schumacher

    Hat schon jemand Erfahrungen mit diesen Ärzten gemacht oder kann mir einen anderen Tipp geben?

    Danke schon mal und viele Grüße
    Anne

  • Von wo in Essen (Stadtteil) kommst Du denn ? Die Frage ist ja auch, inwieweit Du motorisiert bist und Tierärzte erreichen könntest.

    Bist Du mit Deinem jetzigen Arzt nicht zufrieden oder suchst Du generell ?

    Ich bin mit unserer Tierärztin in Essen sehr zufrieden, möchte aber nicht gerne den Namen hier veröffentlichen weil es mit Empfehlungen immer so eine Sache ist.

    So steht z.B. ein Arzt/Ärztin auf Deiner Liste, da kenne ich viele Leute, die super begeistert sind. Ich war mal als Notfall da und war überhaupt nicht begeistert...weder von der Praxis noch von dem Arzt/Ärztin an sich...aber das ist halt auch immer so, wie man es in dem Moment erlebt..

    Wenn Du magst, kannst Du mir gerne eine PN schreiben.

    Suse

  • Hallöchen,

    leider komme ich jetzt erst dazu, zu antworten, aber danke schon mal für deine Antwort!

    Ich wohne in Bergerhausen, würde aber zur Not auch ein paar Kilometer fahren, wenn es sich lohnt. :)
    Einen wirklich festen Tierarzt haben wir hier in Essen noch nicht. Der Hund war bisher nie akut krank, weswegen wir oft noch zu unserem früheren Tierarzt in die Heimat (Münsterland) gefahren sind.
    Neulich waren wir bei einem -eigentlich gut bewerteten- Tierarzt in Rüttenscheid, wissen aber nicht so recht, was wir von ihm halten sollen. So richtig zufrieden waren wir nicht und von pflanzlichen Heilmitteln schien er auch nicht viel zu halten. Ich bin nicht komplett gegen chemische Medikation, aber fände es doch schön, wenn auch Ahnung von Alternativen vorhanden wäre, damit die Chemie wirklich nur zum Einsatz kommt, wenn es unbedingt notwendig ist.

    Die Tierarztsuche ist ja mindestens genau so nervig, wie die Arztsuche für sich selbst. :headbash:
    Und bevor ich nun noch weiter von Praxis zu Praxis renne, dachte ich, ich versuche es mal über diesen Weg.

    Tipps könnt ihr mir natürlich gerne per PN schicken. :)

    Danke und LG
    Anne

  • Zitat

    So richtig zufrieden waren wir nicht und von pflanzlichen Heilmitteln schien er auch nicht viel zu halten. Ich bin nicht komplett gegen chemische Medikation, aber fände es doch schön, wenn auch Ahnung von Alternativen vorhanden wäre, damit die Chemie wirklich nur zum Einsatz kommt, wenn es unbedingt notwendig ist.

    Viele Tierärzte verwenden auch alternative Heilmittel, ohne wirklich Ahnung davon zu haben.
    Eine Ausbildung z. B. in der klassischen Homöopathie dauert auch einige Jahre. Die Zeit nimmt sich kaum ein Tierarzt.
    Darum muss man Tierärzte, die sich wirklich in alternativer Medizin auskennen, mit der Lupe suchen.

    Ich finde es darum wichtig, man hat einen Tierarzt, der eine gut ausgestattete Praxis hat und gut in der Diagnostik ist. Welche Behandlung man nach der Diagnose verwendet, kann man ja selbst entscheiden.

    Für eine alternative Behandlung gehe ich dann zu einer gut ausgebildeten Tierheilpraktikerin.

    Meine Tierärztin akzeptiert meine Einstellung. Sie bekommt meine Hunde nach der Behandlung bei der THP dann nochmal zur Kontrolle zu sehen.

  • Hey Bubuka,

    da hast du sicherlich recht.

    Wir haben auch seit einiger Zeit eine THP dabei. Der Tierarzt, bei dem ich zuletzt war, ist da leider überhaupt nicht drauf eingegangen und hat z.B. Schmerzmittel in überdosierter Form verordnet, wo unsere THP die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen hat. Zudem schien er auch noch recht genervt, als ich fragte, ob er mir die Blutergebnisse aushändigen könne.

    Entweder bräuchte ich also einen Tierarzt, der zumindest die parallele Behandlung durch einen THP für gut befindet oder - im Idealfall - die Nadel im Heuhaufen, die sich wirklich selbst damit auskennt. ;)

  • Ich war immer sehr zufrieden mit Herrn Römberg (praktiziert in Gelsenkirchen auf der Trabrennbahn und wäre noch heute meine 1. Wahl, wenn mein Hund mal irgendwas Ernsteres hat). Ist zwar ein bisschen Fahrerei, aber die hat sich meiner Meinung nach definitiv gelohnt. In Essen selbst bin ich nicht so recht fündig geworden, als ich noch dort gewohnt habe..

  • Zitat

    Hey Bubuka,

    da hast du sicherlich recht.

    Wir haben auch seit einiger Zeit eine THP dabei. Der Tierarzt, bei dem ich zuletzt war, ist da leider überhaupt nicht drauf eingegangen und hat z.B. Schmerzmittel in überdosierter Form verordnet, wo unsere THP die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen hat. Zudem schien er auch noch recht genervt, als ich fragte, ob er mir die Blutergebnisse aushändigen könne.

    Entweder bräuchte ich also einen Tierarzt, der zumindest die parallele Behandlung durch einen THP für gut befindet oder - im Idealfall - die Nadel im Heuhaufen, die sich wirklich selbst damit auskennt. ;)

    Ich erwarte von jedem guten Tierarzt, dass er mich respektiert und dass wir die Behandlung besprechen. Mehr braucht man ja nicht.

    Meine Tierärztin hat früher auch schon eine Spritze aufgezogen, bevor sie ihre Diagnose mitgeteilt hat. TÄ kennen das meistens nicht anders. Nachdem sie dann mehrmals das Mittel wieder in die Flasche zurückspritzen durfte, wird jetzt nach einer Diagnose erstmal geredet.

    Sie schlägt Behandlungen vor, sagt aber auch oft, ich könne es auch mit Homöopathie behandeln. Sie sieht ja die Erfolge.

  • Hallo Nyx696
    ich hab mal eine kurze Zwichenfrage. Du schreibst dein TA hat Schmerzmittel in Überdosierter Form verordnet.
    Woher weisst du denn, dass sie überdosiert waren.
    Bin einfach nur neugierig.

  • Zitat

    Hallo Nyx696
    ich hab mal eine kurze Zwichenfrage. Du schreibst dein TA hat Schmerzmittel in Überdosierter Form verordnet.
    Woher weisst du denn, dass sie überdosiert waren.
    Bin einfach nur neugierig.

    Auf dem Beipackzettel steht eine Dosierungsanweisung. ;) Da habe ich reingeschaut, als die THP mich darauf hingewiesen hat. Hundi soll täglich 50 mg bekommen, laut des Zettels sind das ca. 14 mg mehr als die angegebene Höchstdosierung.
    Die wird davon vermutlich nicht direkt tot umfallen, aber da sie zudem Herzprobleme hat sowie Leber und Nieren eh schon belastet sind, wird das wohl auch nicht unbedingt förderlich sein.
    Nun ja, die THP war jedenfalls überhaupt nicht begeistert von der Idee und sagte ich solle sie lieber wieder absetzen. Der TA hingegen meint das sei alles halb so wild.
    Da habe ich nun zwei völlig entgegengesetzte Aussagen. Doof finde ich halt auch, dass der TA nichtmal in Erwägung zog, vllt. zuvor etwas anderes auszutesten bzw. auf meine Nachfrage recht genervt reagierte.

    Hat denn jemand vllt. schon Erfahrungen mit THPs hier in Essen machen können?
    Unsere jetzige kommt aus Köln, da wäre jemand aus Essen schon praktischer. Vllt. könnte mir der/die THP dann auch einen TA empfehlen. :)

  • Wenn dir Gladbeck nicht zu weit ist, kann ich dir hier eine sehr gute TÄ empfehlen. Schreibe mich einfach per PN an.

    Ich würde ihr jedes Tier ohne Bedenken überlassen und weiß, dass es bei ihr in den besten Händen ist.

    Ich habe aufgrund der Tatsache, dass jedes Tier IMMER am Wochenende erkrankte, eine Menge TÄ durch in der Umgebung und bisher war ich IMMER unzufrieden. Gute Tierärzte sind wirklich rar, stelle ich fest.

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