Ruhe vs. Action
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Achso vielleicht auch interessant noch an dieser Stelle:
Meine Hündin kam aus einem Haushalt in dem sie viel zu kurz kam die letzten 3 Jahre und kaum raus.
Die erste Zeit bei mir war sie völlig überdreht und ging alles an was sich schneller bewegte als sie, nein eigentlich ging sie alles an.
Der ein oder andere hat mir geraten Ruhe in den Hund reinzubringen, ich habe es jedoch über Auslastung probieren wollen und den Hund langsam an die Pferde gewöhnt. 3 Monate später mit dem Sommerpensum und der Hund war gänzlich ein anderer. Absolut in sich ruhend und einfach nur unkompliziert. Ja einige Stimmen haben mir anfangs prophezeit dass die Kleine immer ein Problemhund bleiben wird
. Tztz....Ich finde das mit dem Ruhe lernen eine gute Sache, solange dem gegenüber eine ausreichende körperliche und geistige Auslastung steht.
Zudem sind Hunde unglaublich anpassungsfähig. Was wohl der Grund ist das die Hunde im Zwinger trotzdem nicht überdrehen.
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Hallo,
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Zitat
Hatte die Diskussion gerade mit einem Bauern, dessen BC frei am Hof lief und Autos jagte, fragte ihn, ob er den Hund nicht sichern wollte, Antwort: "Wenn er unter die Räder kommt, selber Schuld, dann taugt er nichts!"
Edit: Der Hund kam unter die Räder, zwei Tage später war ein Neuer da.Sowas Dummes kann nur von einem deutschen Schäfer kommen. Die, die die Rasse kenne, wissen, dass man BCs nicht frei auf dem Hof rumlaufen lassen kann jenseits der Arbeit. (Und wer den Hund gut ausgebildet hat - da stecken mehrere Jahre Arbeit drin! - der lässt ihn sicher nicht einfach platt fahren.) Das kann man nur mit AHs machen (wenn man keinen Besuch bekommt).
Ansonsten zum Thema:
Gerade Koppelgebrauchshunde haben im Winter auch Jobs - andere als im Sommer und recht kleine. Immer das selbe (und deshalb ist das gut gemeinte "abwechslungsreiche" Training vieler Privatleute oft Gift) - Schafe beim täglichen Füttern von der Raufe weghalten. Blocker in Durchgängen sein. Vielleicht mal die ein oder andere Gruppe im Stall in neue Buchten bringen.Im Sommer ist natürlich mehr zu tun. Aber auch nicht so viel wie allgemein geglaubt wird.
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Zitat
Ansonsten zum Thema:
Gerade Koppelgebrauchshunde haben im Winter auch Jobs - andere als im Sommer und recht kleine. Immer das selbe (und deshalb ist das gut gemeinte "abwechslungsreiche" Training vieler Privatleute oft Gift) - Schafe beim täglichen Füttern von der Raufe weghalten. Blocker in Durchgängen sein. Vielleicht mal die ein oder andere Gruppe im Stall in neue Buchten bringen.Im Sommer ist natürlich mehr zu tun. Aber auch nicht so viel wie allgemein geglaubt wird.
Ich meinte eigentlich die Hunde, die bei großen Herden im Dienst stehen. Bei den Koppelhaltern, ja, da sind sie wohl gewöhnlich auch noch Familienhund. In den Schäfereibetrieben ist der Zwinger die übliche Haltungsform.
LG
Prunus -
Koppelhaltung wird mittlerweile in fast allen großen Schäfereien betrieben. Die paar Wanderschäfer, die es noch gibt, kann man an einer Hand abzählen. Bei uns in der Gegend machen alle großen Schäfereien Koppelschafhaltung.
Wanderschafhaltung kann sich heute kaum noch wer leisten. Die müssen alle noch nebenher was verdienen, damit sie die Schäferei bezahlen können.
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