Allergikerhund lässt mich verzweifeln
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Anke, hast Du es schon mal mit der klassischen Homöopathie versucht?
Gerade Allergien lassen sich erheblich verbessern, in vielen Fällen sogar heilen.Auch hier gilt, dass es nicht eine Studie gilt, die die Wirksamkeit von Homöopathie nachweist. Von einer Heilung dadurch zu sprechen ist schon sehr blauäugig...
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Ich habe zwei Futtermittelallergiker, und ich kann nur sagen, es hilft nur weglassen der Allergieauslöser.
Ich habe bei beiden zuerst einen Bluttest machen lassen. Das war die Basis. Dann eine ganz konsequente Ausschlußdiät.
Meine Hündin verträgt nur Hirsch, Reh und Kartoffeln. Da reichen schon Zusatzstoffe. Sie bekommt von Hills low allergen z/d. Das passt super. Vorher bekam sie 7 Jahre lang Exclusion Hirsch und Kartoffeln. Leider haben die die Rezeptur geändert und dann ging es nimmer.
Mein Jungspund verträgt auch fast nichts, leider keine Kartoffeln. Aber er verträgt Süßkartoffeln, das sind keine Kartoffeln.
Er reagierte auf Rind mit einem anaphylaktischen Schock, so habe ich es gemerkt.
Nun bekommt er was von Wolfsblut was passt. Gut ist auch Exclusion, Natural Balance und Terra Canis.
Das findest du auch bei futterfreund.de, petspremium...
Es gibt auch spezielle Allergikerfutter wie eben Hills z/d freeallergen oder low allergen. Das mussten wir 8 Wochen füttern, um den Hund ohne Syptome zu bekommen, dann erst kam die Ausschlußdiät.
Futtermittelallergien mit Homöopathie begegnen zu wollen, gehört für mich in den Bereich der Fabeln und Märchen, obwohl ich der Homöopathie durchaus zugewandt bin. Da gibts nur eines, weglassen und das füttern, was Hund bekommt. Sonst kommt immer was Neues hinzu.
Bei beiden Hunden haben wir das Problem im Griff.
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Kolja und Schopenhauer
Nur, weil ihr diese Erfahrung nicht gemacht habt, heisst das ja nichts.Homöopathie reguliert u.a. auch das Immunsystem und somit auch dessen überschießende Reaktionen auf Allergene.
Ich kenne einige Hunde, die geheilt wurden.
Wenn man Allergie und Homöopathie als Suchbegriffe im Internet eingibt, bekommt man hunderte von Erfahrungsberichten.Je früher man mit Homöopathie behandelt, umso größer sind die Heilungsaussichten.
Wenn ein Hund jahrelang mit Cortison behandelt wird, wird es immer schwieriger.
Aber man erreicht zumindest, auch in diesen Fällen, eine deutliche Verbesserung. -
Hallo,
meine Hündin hat auch einiges wo sie drauf reagiert. Ich habe eine Fellanalyse machen lassen und da kam so einiges bei raus, sie hat genau jetzt auf das was sie reagiert Homöopathische Mittelbekommen die nach ein paar Tagen schon wirkten. Ich barfe und muss jetzt auch auf anderes Fleisch umstellen.
Ich kann dir nur empfehlen eine Tierheilpraktikerin auf zu suchen. TÄ sind mit dem Thema schnell überfordert und spritzen dann nur noch Kortison, was aber nicht die Ursache bekämpft. Ich kann dir gerne die Adresse geben von meienr THP. Da braucht man nur das Fell hin zu schicken, ein paar Tage später schickt sie per pdf das Ergebniss udn das geht man am Telefon zusammen durch und bespricht alles. ich habe miene Vorgänger Hündin schon durch sie Therapieren lassen. TA wollte sie einschläfern, sie hat aber noch 2 Jahre gelebt udnd as richtig gut dank der THP.Viele Grüße
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Ich kann mich dunkel erinnern, dass hier in den letzten Beiträgen von Ausschlussdiät gesprochen wurde, die ja durchaus das Übel an der Wurzel packt. Von Kortison war gar nicht die Rede.
Wenn's denn so einfach wäre, mit einem Büschel Fell alle Allergieprobleme lösen zu können, würden hier wohl keine Allergiehunde mehr rumlaufen. Oder seh ich das falsch

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Kolja und Schopenhauer
Nur, weil ihr diese Erfahrung nicht gemacht habt, heisst das ja nichts.Homöopathie reguliert u.a. auch das Immunsystem und somit auch dessen überschießende Reaktionen auf Allergene.
Ich kenne einige Hunde, die geheilt wurden.
Wenn man Allergie und Homöopathie als Suchbegriffe im Internet eingibt, bekommt man hunderte von Erfahrungsberichten.Je früher man mit Homöopathie behandelt, umso größer sind die Heilungsaussichten.
Wenn ein Hund jahrelang mit Cortison behandelt wird, wird es immer schwieriger.
Aber man erreicht zumindest, auch in diesen Fällen, eine deutliche Verbesserung.Es geht hier nicht um persönliche Erfahrungen von uns sondern von belegbaren Studien. Die gibt es nicht. Im Internet kannst du auch nach Kornkreisen und Außerirdischen suchen und findest hunderte Berichte. Blödsinn bleibt es trotzdem

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Bubuka:
Also bei deinem Beitrag musste ich diesesmal wirklich grinsen. Wenn Kolja und Schopenhauer schlechte Erfahrung mit der Homöopathie machen "heißt das ja gar nichts" aber deine Erfahrungen sind die ultimative Wahrheit. Ich selbst bin hochgradige Allegikerin und habe mich sowohl homöopatisch als auch naturheilmedizinisch behandeln lassen. Meine eigene Erfahrung war, weder das eine noch das andere hat auch nur die allerkleinste Besserung gebracht. Aber das heißt ja wahrscheinlich auch wieder nichts
Meine verstorbene Hündin war ebenfalls allergisch. Erfolg gebracht hat einzig eine Ausschlußdiät und das konsequente Weglassen aller Allergene.
Ich wünsche der TS viel Erfolg. -
Zitat
Ich kann mich dunkel erinnern, dass hier in den letzten Beiträgen von Ausschlussdiät gesprochen wurde, die ja durchaus das Übel an der Wurzel packt. Von Kortison war gar nicht die Rede.
Eine Ausschlußdiät packt das Übel nicht an der Wurzel, weil die Allergie weiterhin besteht und sich auch ändern kann. Das Immunsystem kann irgendwann auch auf Stoffe reagieren, die es vorher vertragen hat.
Die Wurzel des Übels ist ein Immunsystem, welches überreagiert und auf Stoffe reagiert, die eigentlich harmlos sind.Cortison war jetzt nur ein Beispiel dafür, wann es schwieriger wird, homöopathisch zu behandeln.
ZitatWenn's denn so einfach wäre, mit einem Büschel Fell alle Allergieprobleme lösen zu können, würden hier wohl keine Allergiehunde mehr rumlaufen. Oder seh ich das falsch

Das siehst Du falsch, ja.
Viele kommen gar nicht auf die Idee, homöopathisch zu behandeln.Man muss es einfach selbst erleben, dann kann man erst eine Aussage dazu machen.
Dafür muss man natürlich eine THP finden, die etwas von ihrem Fach versteht.Es gibt leider zu viele, die einfach irgendwelche Globuli "verordnen", ohne die klassische Homöopathie wirklich gelernt zu haben. Dann kann das nicht helfen.
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19 Jahre mit lebensmittelallergischen Kindern, mit anaphylaktischen Schocks und Intensivstation wegen Lebensbedrohung und 11 Jahre mit allergischen Hunde, und hier will mir jemand sagen, das heilt ein THP??? Sorry, da kann ich nur müde grinsen. Es gibt nur eins:WEGLASSEN! Alles andere ist grobfahrlässig. Es gibt Allergene, die nicht behandelbar sind. Wer sich dran hält, braucht keine Medis, auch kein Kortison!
Mit Heuschnupfen ist das was anderes, aber Lebensmittelallergien, wer da das Heilmittel erfindet, ich sags euch, der kriegt den Medizinnobelpreis.
Bubuka, ich pfeif auf dein Immunsystem. Früher, ja da gabs das nicht, da hatten wir Diphterie, Masern, Würmer und die Pocken. Ganz ehrlich, dann lieber Allergien.
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Zitat
Es gibt nur eins:WEGLASSEN!
So isses

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