Kontrolle- oder eher was wird das?
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Hallo ihr

meine Nerven liegen etwas blank...
Kairi, Jacky Mix 5 1/2 Monaten, seit knapp 3 Monaten bei uns, macht mir seit 5 Wochen Kopfzerbrechen.Zuerst fing es mit fast permanenten Fiepen an.
Ich ignorierte es zuerst, da es für mich nach Aufmerksamkeit aussah. Es wurde nicht besser und somit ging ich am zweiten Tag zum TA, um abzusichern dass sie keine Schmerzen hat.
Frech wie sie ist, kniff sie dem TA in die Hand und war wie immer sehr ausgeflippt.
TA stellte nichts fest, also doch Aufmerksamkeit.
Dies ignorierte ich weiter... bis zu dem Tag wo ich durch Wetterwechsel fast wegen Kopfschmerzen an die Decke ging.
Vor Wut (
) schnauzte ich sie mit einem scharfen ''Ruhe'' an.
Dann war Ruhe... für den Rest des Tages!!!Kairi begann so nach und nach, mir auf Schritt und Tritt zu folgen.
Sogar wenn ich aufs Klo gehe, hing sie schnüffelnd und winselnd an der Tür... Das Bad ist aber nicht groß genug dass sie da auch noch mit rein kann....
Als ich die Wäsche im Wäschekorb aufhängen wollte und mit voll beladenen Korb ins andere Zimmer wollte flog ich über meinen ''Schatten'' ihr passierte nichts... ich stoß mir fies den großen Zeh... ne schöne Prellung.
Ich fing an, sie regelmäßig auf ihren Platz zu schicken.
Dies kommentierte sie mit Dauer-Fiepen...
Sie versuchte nachdem sie kurz (1 Sek) auf ihren Platz war wieder raus zu gehen, ich schickte sie wieder hin, sie stand vor ihrem Platz, Rute starr nach oben gerichtet und schnappen in die Luft....
Wenn ich dann aufstehe, schreit sie wie am Spieß (als ob sie starke Schmerzen hätte) und rennt auf ihren Platz, wo sie artig liegen bleibt. Meistens pinkelt sie vorher.
Ich habe sie NIE schroff angefasst oder geschlagen!!!So schreit sie auch, wenn ich ihr das Kommando sitz gebe, sie nicht hört und ich ihr den Po runter drück (sehr zart natürlich). Also wieder zum TA, nicht dass ihr da doch was weh tut. Wieder nichts.
Gerne versucht sie auch zu schappen wenn ich sie beim Kommando sitz am Po berühre.
Beim Bürsten, Spielen oder Schmusen kann ich sie ohne Probleme überall berühren.Andere Hunde will sie von mir fern halten, sie bellt, knurrt und stellt das Nackenfell auf.
Wenn ich trotzdem einen anderen Hund anfasse und sie steht direkt an meinem Bein jagt sie den fremden Hund davon.Ich darf die Wohnung nicht verlassen.... anfangs war das kein Problem. Von Anfang an wurde das alleine sein trainiert. 5 Minuten traute ich mich die Wohnung zu verlassen ohne dass ein Theater gemacht wurde.
Seit 4 Wochen fängt das Fiepen, schreien und bellen an, sobald ich die Wohnungstür schließe.Seit 4 Wochen mache ich nichts anderes wie mehrmals am Tag (ich bin krank geschrieben und habe deswegen so viel Zeit
, suche aber in Fürth eine Arbet wo ich gerne den Hund dann mit nehmen kann
) Schuhe an, Schlüssel, zur Wohnung raus, Tür zu, Tür auf und wieder rein.
Dabei wird Kairi komplett ignoriert, ich schaue sie nicht an.
Sie aber mich... ich stehe die meiste Zeit unter Beobachtung. Man kann dann sehr gut sehen, sobald ich aufstehe wie sich ihr ganzer Körper strafft.Wenn wir draußen sind und gemeinsam Leckerlis suchen (die in einem Baum stecken) hält Kairi oft inne und sieht sich um. Normalerweise wird alles ausgeblendet wenn es ums fressen geht.
An ihren Napf kann ich während sie frisst jederzeit hin.
Was anderes ist es, wenn ich selber esse, das wird versucht sehr dreist zu klauen.
Beispiel dazu:
Ich sitze am Sofa und esse einen Apfel... Kairi rennt rum, nimmt Anlauf, rennt auf mich zu, springt auf meinen Schoß, beißt in meinen Apfel und verschwindet wieder....Ich mache mit ihr in unregelmäßigen Abständen Übungen in der Wohnung und auch draußen. Wenn ich Leckerlis in der Hand habe, versucht sie mit beißen (und das sehr heftig) an die Leckerlis in meiner Hand zu kommen. Sobald sie beißt, sage ich Aua und beende die Übung. Das passt ihr nicht und wird mit schnappen in die Luft sowie knurren und bellen kommentiert.
Nach ner Weile versuche ich es erneut. Spätestens bei der dritten Wiederholung klappt dann ein wenig Übung.
Die Übungen gehen ca. 2 Minuten, dann ist Ende da ich merke dass es ihr sonst zu viel wird.
Das passt ihr aber auch nicht, dann kneift sie mir in die Wade oder in die Arme...Und jetzt das Beste:
Bei meinem Mann, bzw wenn sie mit meinem Mann alleine ist, bestehen keinerlei Probleme.
Er kann die Wohnung verlassen oder auch in der Wohnung alleine irgendwo hin gehen.
Wenn ich gehe macht sie ca 30 Min Dauerfiep-Konzert. Wenn er dann geht ist sie ruhig.
Gehe ich alleine und er ist ebenfalls weg, wird aus dem Fiepen ein Jaulen/Schreien.Was ist unser Problem?
Kontrolle?
Dominanz?
Trennungsangst?Grüße Kairi und Frauchen
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Hallo,
hast du hier Kontrolle- oder eher was wird das? schon mal geschaut ?*
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Hallo,
das ist ja ein langer Bericht.
Wieviel Bewegung hat die Kleine draussen ohne Leine?
Wieviel Spiel mit Artgenossen? -
Ui, so viele "Baustellen"

Alles, was du schreibst, hört sich nach einer ganz normalen pupertären Junghund-Phase an, bei der auch noch die übliche Unsicherheitsphase eine große Rolle spielt.
Du solltest jetzt konsequenter denn je sein.
Wenn sie vom Platz aufsteht, wo du sie Sekunden vorher hingeschickt hast, dann schick sie wieder und wieder dahin, sooft es nötig ist, bis sie liegen bleibt. Das Liegenbleiben und Ruhig sein sollte belohnt werden. Wird oft aus lauter eigenem Frust vergessen.Das Hinterherlaufen ist auch normal in der Unsicherheitsphase, zusammen mit dem plötzlichen "Nicht-mehr-allein-sein-können". Geh dabei einfach nochmal ein oder zwei Schritte im Training zurück, und baue das Allein-sein ab dem Punkt wieder neu auf, ab dem sie noch keinen Stress bekommt. Das kann auch heißen, dass du wieder im Minutentakt anfangen musst. Aber der Fortschritt in den Trainingsphasen wird dann sicher schneller gehen, so meine Erfahrung.
Das Dauerfiepen würde ich weiterhin ignorieren, oder sie notfalls auf ihren Platz schicken.
Da musst du einfach n bissl Durchhaltevermögen beweisen.Insgesamt kommst du jetzt mit viel Konsequenz und Geduld wahrscheinlich weiter, als irgendwelche Panik zu schieben (Hund könnte krank sein, wird unbewusst dauerbetütelt etc.).
Keine Sorge, dein Hund "leidet" lediglich unter dem "Unsicherheits-" und "Ich-hab-Stöpsel-im-Ohr"-Syndrom
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Hallo ihr,
Laufen ohne Leine hat sie ca. 2 Mal am Tag für ca 15-20 Minuten.
Artgenossen treffen wir täglich, alle 2-3 Tage könnte sie im Park mit deneb auch spielen wenn sie denn Lust hätte...Theater beim allein sein beginnt nachdem die Tür zu ist... seit 4 Wochen mache ich nichts anderes...
Schuhe anziehen und Schlüssel in die Hand nehmen interessiert sie nicht.
Wie weit kann ich denn noch zurück gehen? :)Vielen vielen lieben Dank für eure Antworten!!! :)
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Einfach dran bleiben und Geduld haben. Irgendwann platzt der Knoten

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Euer Problem lässt sich sehr gut zusammen fassen.
Du hast wenig Verständnis für Deinen Junghund. Das ist nicht böse gemeint, sondern man liest es aus jeder Zeile. Die meisten Probleme, die Du schilderst, kannst Du unter Spielaufforderung einordnen.
ZitatLaufen ohne Leine hat sie ca. 2 Mal am Tag für ca 15-20 Minuten.
Artgenossen treffen wir täglich, alle 2-3 Tage könnte sie im Park mit deneb auch spielen wenn sie denn Lust hätte...Das ist viel zu wenig an Bewegung für einen Hund von 5 Monaten.
In diesem Alter würden Hunde viele Stunden am Tag mit Artgenossen toben und die Welt entdecken, wenn sie die Gelegenheit dazu haben.Dieses Bedürfnis nach Spiel und Bewegung muss in erster Linie befriedigt werden.
Dann hast Du auch einen ruhigeren Hund.Das Alleinebleiben kann man erst trainieren, wenn eine gute Bindung da ist.
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Ich kommentiere mal Deine einzelnen Aussagen in fetter Schrift.
ZitatAlles anzeigenZuerst fing es mit fast permanenten Fiepen an.
Ich ignorierte es zuerst, da es für mich nach Aufmerksamkeit aussah.Das Fiepen ist ein Zeichen von Langeweile und Spielaufforderung.
Frech wie sie ist, kniff sie dem TA in die Hand und war wie immer sehr ausgeflippt.
TA stellte nichts fest, also doch Aufmerksamkeit.
Ebenso Spielaufforderung.Kairi begann so nach und nach, mir auf Schritt und Tritt zu folgen.
Sogar wenn ich aufs Klo gehe, hing sie schnüffelnd und winselnd an der Tür... Das Bad ist aber nicht groß genug dass sie da auch noch mit rein kann....Sie versucht, eine Bindung zu Dir aufzubauen.
Als ich die Wäsche im Wäschekorb aufhängen wollte und mit voll beladenen Korb ins andere Zimmer wollte flog ich über meinen ''Schatten'' ihr passierte nichts... ich stoß mir fies den großen Zeh... ne schöne Prellung.
Ich fing an, sie regelmäßig auf ihren Platz zu schicken.
Dies kommentierte sie mit Dauer-Fiepen...Sie versteht nicht, warum sie in ihrer Bewegung eingeschränkt wird.
Sie versuchte nachdem sie kurz (1 Sek) auf ihren Platz war wieder raus zu gehen, ich schickte sie wieder hin, sie stand vor ihrem Platz, Rute starr nach oben gerichtet und schnappen in die Luft....
Sie versteht Dich nicht. Sie ist nicht müde und wird in ihrer Bewegung eingeschränkt.
Wenn ich dann aufstehe, schreit sie wie am Spieß (als ob sie starke Schmerzen hätte) und rennt auf ihren Platz, wo sie artig liegen bleibt. Meistens pinkelt sie vorher.
Ich habe sie NIE schroff angefasst oder geschlagen!!!Sie versucht, Dich zu beschwichtigen, ihr fehlt das Vertrauen.
So schreit sie auch, wenn ich ihr das Kommando sitz gebe, sie nicht hört und ich ihr den Po runter drück (sehr zart natürlich). Also wieder zum TA, nicht dass ihr da doch was weh tut. Wieder nichts.Ebenso mangelndes Vertrauen.
Gerne versucht sie auch zu schappen wenn ich sie beim Kommando sitz am Po berühre.
Beim Bürsten, Spielen oder Schmusen kann ich sie ohne Probleme überall berühren.Andere Hunde will sie von mir fern halten, sie bellt, knurrt und stellt das Nackenfell auf.
Wenn ich trotzdem einen anderen Hund anfasse und sie steht direkt an meinem Bein jagt sie den fremden Hund davon.
Sie will die Hunde nicht von Dir fernhalten, sondern ist unsicher. Sie sollte regelmässig Kontakt mit Hunden haben, die sie kennenlernen kann.Ich darf die Wohnung nicht verlassen.... anfangs war das kein Problem. Von Anfang an wurde das alleine sein trainiert. 5 Minuten traute ich mich die Wohnung zu verlassen ohne dass ein Theater gemacht wurde.
Seit 4 Wochen fängt das Fiepen, schreien und bellen an, sobald ich die Wohnungstür schließe.Mangelnde Bindung und Vertrauen.
Seit 4 Wochen mache ich nichts anderes wie mehrmals am Tag (ich bin krank geschrieben und habe deswegen so viel Zeit
, suche aber in Fürth eine Arbet wo ich gerne den Hund dann mit nehmen kann
) Schuhe an, Schlüssel, zur Wohnung raus, Tür zu, Tür auf und wieder rein.Das kannst Du Dir noch sparen.
Dabei wird Kairi komplett ignoriert, ich schaue sie nicht an.
Sie aber mich... ich stehe die meiste Zeit unter Beobachtung. Man kann dann sehr gut sehen, sobald ich aufstehe wie sich ihr ganzer Körper strafft.Wenn wir draußen sind und gemeinsam Leckerlis suchen (die in einem Baum stecken) hält Kairi oft inne und sieht sich um. Normalerweise wird alles ausgeblendet wenn es ums fressen geht.
An ihren Napf kann ich während sie frisst jederzeit hin.
Was anderes ist es, wenn ich selber esse, das wird versucht sehr dreist zu klauen.
Beispiel dazu:
Ich sitze am Sofa und esse einen Apfel... Kairi rennt rum, nimmt Anlauf, rennt auf mich zu, springt auf meinen Schoß, beißt in meinen Apfel und verschwindet wieder....Spielaufforderung - Abjagen von Beute, ein beliebtes Spiel unter Hunden.
Ich mache mit ihr in unregelmäßigen Abständen Übungen in der Wohnung und auch draußen. Wenn ich Leckerlis in der Hand habe, versucht sie mit beißen (und das sehr heftig) an die Leckerlis in meiner Hand zu kommen. Sobald sie beißt, sage ich Aua und beende die Übung. Das passt ihr nicht und wird mit schnappen in die Luft sowie knurren und bellen kommentiert.
Nach ner Weile versuche ich es erneut. Spätestens bei der dritten Wiederholung klappt dann ein wenig Übung.
Die Übungen gehen ca. 2 Minuten, dann ist Ende da ich merke dass es ihr sonst zu viel wird.
Das passt ihr aber auch nicht, dann kneift sie mir in die Wade oder in die Arme...Und jetzt das Beste:
Bei meinem Mann, bzw wenn sie mit meinem Mann alleine ist, bestehen keinerlei Probleme.
Er kann die Wohnung verlassen oder auch in der Wohnung alleine irgendwo hin gehen.
Wenn ich gehe macht sie ca 30 Min Dauerfiep-Konzert. Wenn er dann geht ist sie ruhig.
Gehe ich alleine und er ist ebenfalls weg, wird aus dem Fiepen ein Jaulen/Schreien.Was ist unser Problem?
Kontrolle?
Dominanz?
Trennungsangst?
Mangelnde Bindung, mangelnde Auslastung, mangelndes Vertrauen.Grüße Kairi und Frauchen
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Zitat
Mangelnde Bindung, mangelnde Auslastung, mangelndes Vertrauen.Warum macht sie dass denn nur bei mir und nicht bei meinem Mann???
Gestern 5 Std. beim Grillabend und Freunden und Hunden... Kairi interessierte sich null für die anderen Hunde, 2 von den anderen waren auch in ihrem Alter (4 und 6 Monate jung)
Meine Freunde und ich spielten im Wechsel mit ihr, wir machten richtig Aktion mit ihr um sie kaputt zu bekommen. Das Dauerfiepen hatten wir, nachdem wir zuhause waren, trotzdem.
Irgendwann während des Fiepens schlief sie ein... -
Ich habe mir mal Deine anderen Beiträge durchgelesen.
Du hast ja Hundeerfahrung.Warum sie das bei Deinem Mann nicht macht, kann ich Dir nicht sagen.
Dass sie mit den anderen Hunden nicht gespielt hat, kann daran liegen, dass sie etwas länger braucht, um Vertrauen zu fassen. Wenn 3 junge Hunde zusammen sind, dann ist auch meistens einer über, der dann nicht so richtig mitmachen kann.Mir ist sehr oft das Wort "ignorieren" aufgefallen. Das schadet der Bindung und verunsichert einen jungen Hund.
Auch wenn man nicht auf jede Spielaufforderung eingehen kann, finde ich das zu viel.
Irgend etwas stimmt mit eurer Bindung nicht, da bin ich mir sicher.Du schreibst, sie macht das seit 5 Wochen, da war sie ja noch ein Welpe.
Ein Welpe, der ständig fiept, der hat einen Grund. Der macht das nicht, um Dich zu kontrollieren oder weil er frech ist.Vielleicht fehlt ihr Körperkontakt, Zuwendung, Lob, Bestätigung.
Das kannst Du nur selbst herausfinden. In Deinen Beiträgen steht gar nichts Positives über die Kleine.Auf jeden Fall hat sie zu wenig Bewegung und zu wenig Spiel mit Artgenossen.
Wie schon geschrieben, können junge Hunde in dem Alter viele Stunden spielen.Kannst Du nicht andere Hunde auftun, die nicht in dieser Gruppe sind?
Geht ihr zur Hundeschule bzw. zur Spielstunde? -
Denn Hund kaputtmachen, "auspowern" ist nicht die Lösung, damit trainiert ihr nur seine Ausdauer! Du siehst selber, die Probleme liegen anderswo. Für mich sieht das eher so aus, als ob du eine Ressource des Hundes wärst, die sie entsprechend beansprucht - dein Mann ist das nicht, vielleicht, weil er weniger verfügbar ist für den Hund.
Vielleicht hast du unbewusst deine Hündin zu sehr in den Mittelpunkt gestellt, warst zu sehr immer für sie da - was sie nun als selbstverständlich einfordert. Aus deinen Schilderungen ist euer Umgang nur schwer zu entnehmen, das müsste man wohl sehen. Fehlverhalten immer nur ignorieren ist nicht immer die beste Lösung, mir scheint, deine Hündin versucht gerade DICH zu erziehen! Hast du Hilfe zur Hand, Hundeschule, Trainer? Was ist deren Einschätzung?
Junge Hunde brauchen freie Bewegung, kein Zweifel, aber sie brauchen keinenfalls täglich unkontrolliertes stundenlanges Toben mit Artgenossen - das wird eure Probleme nicht lösen, höchstens für kurze Zeit vertuschen. Was treibt ihr denn so unterwegs, wenn ihr nicht zum Hundetreff geht, wie wird der Freilauf da gestaltet? Werden Grenzen gesetzt, und wie? Und in der Wohnung, machst du dich da auch mal unansprechbar für den Hund?
Vertrauen und Bindung entstehen durch positiv belegte gemeinsame Aktivitäten, aber auch durch klare Grenzsetzung, nicht durch permanente Verfügbarkeit.
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