• Zitat

    Um die Fragen zu beantworten:

    1. Ja, es handelt sich um einen Verein.
    2. Nein, ich habe noch nicht mit Trainerinnen oder sonstwem gesprochen, werde das aber tun, wenn ich zu der Überzeugung gelangt bin, dass wechselnde Trainerinnen tatsächlich nicht gut für den Lernerfolg sind.
    3. Der Thread diente ja vorrangig dem Zweck, den Punkt 2. zu prüfen, bzw. eine andere Meinung dazu einzuholen.

    LG
    Prunus

    Naja, ob es für DICH ein Problem darstellt, musst du doch selber entscheiden. Lösungsansätze sind ja nicht erwünscht , sondern nur die Beantwortung der Fragen. Und die musst du schon selber beantworten. Wenn es dich stört, dann ändere was. Wenn es dir wumpe ist, dann bleib da.

  • Eine wichtige Frage die noch nicht gestellt wurde:
    Was trainierst du dort genau?
    Grundgehorsam? Irgendeine Hundesportart? Verhaltenstrainign wegen Problemen im Alltag?

    Dass Hund Zuhause in reizarmer Umgebung zB beim Grundgehorsam besser abschneidet, als auf dem belebten Platz ist normal. Das hat nichts damit zu tun ob man einen oder ein dutzend Trainer hat.

    Bei uns ist es so, dass wir im Verein einen Ausbildungswart haben, der das Training organisiert. Hat der keine Zeit, springt auch mal jemand anderes ein bzw die Mitglieder helfen sich gegenseitig.
    Ich würde einfach mal generell hinterfragen, wie das Training geplant und aufgebaut ist, da ich ein "jede Woche irgendwer anders" Modell auch aus Vereinen nicht kenne.

  • Geht sich nur um Grundgehorsam. Aber der ständige Wechsel ist dort, zumindest in der Grundgehorsamsgruppe wohl üblich.
    Das der Hund in reizarmer Umgebung aufmerksamer ist, ist schon klar.

    Dem Hund ist es wohl auch schnurz, wer das gerade trainiert. Ich bin diejenige die verwirrt wird, wenn immerfort andere Empfehlungen kommen, oder auch unterschiedliche Interpretationen des Verhaltens meines Hundes. Ich muss mich dann jedes Mal fragen, "was ist denn jetzt besser, was ist erfolgversprechender, was ist die richtige Interpretation, ...".

    Ich habe so manche Stunde mit einer ordentlichen Portion Ratlosigkeit und Unsicherheit beendet.

    Wie das Training aufgebaut ist, kann ich nicht so erkennen. Es wird Sitz, Platz, Fuss gehen, Bleib geübt, gelegentlich mal unter Ablenkung, wie Händeschütteln. Parcour um Pylonen herum, oder Stangen. Zwischendurch mal spielen (selbst da sagt der eine, den Hund dürfe ich nicht gewinnen lassen, sonst wird er dominant, der andere sagt muss ich, weil er sonst den Spaß daran verliert). Keine "Hausaufgaben", Fortschrittsmessung ist auch schwer, bei wechselnden Trainerinnen. Seltener mal über Hindernisse, Tunnel, oder was da sonst noch so herumsteht. Nein, sowas wie einen Lehrplan, kann ich nicht erkennen.

    Ich muss aber auch sagen, dass das die erste Hundeschule ist, die ich besuche. Aber ich hatte bisher immer nur erwachsene Hunde mit denen es nie irgendwelche Probleme gab. Jetzt habe ich einen Welpen und dachte, es ist besser, sich bei den Erziehungsanfängen unterstützen zu lassen.

    LG
    Prunus

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