Auto fahren üben
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Hallo,
gibt es hier Erfahrungen zum Thema Welpe + Autofahren? Unsere 4 Monate alte spanische Mischlingshündin hat Angst vorm Autofahren, insbesondere wenn sie in eine Transportbox im Kofferraum soll. Schätzungsweise liegt das daran, weil sie noch schlechte Erfahrungen mit dem Transport von Spanien nach Deutschland per Transporter hat, wo sie auch in einem Transport-Käfig aushalten musste.Wie können wir ihr nun Schritt für Schritt das Autofahren im Kofferraum in der Transportbox beibringen?
Wir haben seit 2 Tagen die Transportbox im Wohnzimmer aufgestellt, dort füttern wir sie, sie geht auch brav rein und man kann sogar schon die Tür der Box zumachen. Was wären die nächsten Schritte und über welchen Zeitraum sollte man üben? Freue mich sehr über eure Erfahrungsberichte!
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Hallo,
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Wie fährt denn die Hündin Auto wenn sie dann mal in der Box im Auto ist? Ist sie dann ruhig, speichelt sie, muss sie sich übergeben?
Ich würde als nächstes, wenn sie die Box drin akzeptiert Futter in der Box im Auto geben, ohne dass das Auto fährt. Das Ganze so lange üben bis sie wenn ihr zum Auto geht freiwillig in die Box geht weil sie weiß dass es Futter gibt. Danach anfangen mal Motor an zu lassen, dann kurze Strecken um den Block fahren usw.
Autofahren muss für Hundi etwas selbstverständliches werden.
Aber wenn er keine Probleme mit dem Fahren selbst hat, sondern nur mit der Box dann sehe ich da auch kein Problem.
Ich habe hier eine 5 Monate alte Spanische Mischlingshündin der beim Autofahren schlecht wird. Sie speichelt extrem und wenn sie etwas im Magen hat übergibt sie sich. Leider müssen wir jeden Tag 2x 10min fahren, auch das reicht leider schon um sie zum Speicheln zu bringen.
Obwohl ich inzwischen jede Mittel getestet habe wird es nicht besser, Tierarzt mein dass sich das mit der Zeit gibt. Im Moment muss sie das halt noch über sich ergehen lassen, ich hoffe dass es bald besser wird.
Zum Glück geht es ihr, kaum dass sie aus dem Auto draußen ist wieder gut. -
Na, der nächste Schritt wäre doch ( "logischerweise" ), sie auch mal in der selben/nun etwas vertrauten Box, aber IM AUTO auch mal "nur für ein paar Leckerlies zulasen, sie die nehmen zu lassen...., ein, zwei, drei Minuten darin brav zu liegen und TOLL BELOHNT zu werden...
Habt ihr die Zeit, DAS mit ihr ein, zwei mal am Tag zu üben ??
Dann auch mal -WENN sie RUHIG ist!!! - den Motos zu starten... Und, wenn die sich daran gewöhnt hat ( keine Angst mehr zeigt ), mal ein paar Meter weit zu fahren....Ansonsten solltet ihr: die Transportbox weiter und weiter..., ( " 2 Tage sind nix" ) POSITIV "verknüpfen"...
Aber, glaubt nicht, dass eure Hündin nicht den Unterschied erkennen würde zwischen "Box zuhause" und "Box im Auto" !!!
Sie muss BEIDE Situationen > 1. als ungefährlich, und vertraut ( = in dieser Höhle ist mir noch nie etwas passiert ) begreifen... ( Versteh aber immer: du weißt nicht, WAS GENAU ihr früher passiert ist )....
Sie ist aber noch jung. Sie hat keine ( soweit ich verstehe ) "panischen" Ängste (?). Ihr gebt euch Mühe....
UND: ihr fragt um Hilfe
SUPER !!!
Wieder: meine Prognose ( = hatte viele eigene...; aber habe auch Hunde aus den grässlichsten Verhältnissen "geholt"....)
Und, ich hatte da auch "Fälle", wo "nette, ordentliche" Menschen einen Hund hielten................
O.k., hier mag ich nicht mehr erzählen...
..................Vielleicht bin ich zu alt ? (Ich bin mit anderen "Trainingsmethoden" Mag sein )EGAL:ich erzähl dir nix erzähhlen, was...
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Hay..wir benutzen keine Box im Auto, aber unser Kleiner hatte die ersten Male auch riesige Angst und sich erbrochen. Letztendlich habenw ir es so gemacht, dass wir jeden Tag ganz kleine Strecken gefahgren sind - bevorzugt zum See und dort aisgiebeig gespielt haben. Dabei saß mein 13 jähriger Sohn immer mit im Kofferraum beim Hund. Hat ihn aber weder beruhigt, noch bespielt, sondern einfach seine Hand aufs >Hundi gelegt und das wars. So haben wir es hinbekomme. Nun winselt Welpi zwar noch etwas, wenn wir die ersten Meter fahren, beruhigt sich dann aber und legt sich hin.
und ja, ich weiß, im Kofferraum hätte er nicht sitzen dürfen... :-)
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Ich hatte bisher nur ältere Hunde, die nicht so gern Auto gefahren sind bzw. sich übergeben haben.
Meistens haben die Notfalltropfen (Globuli für Tiere) geholfen, wenn die Ursache Angst war. Nur geholfen, nicht das komplette Problem beseitigt.
Dann war es hilfreich, die Hunde vorne vor oder auf den Beifahrersitz zu setzen, damit man ab und zu mal die Hand auf den Hund legen kann bzw. der Hund nicht die Bewegungen vom Vorbeifahren sehen kann.
Ein Hund stand auf, wenn ihm schlecht wurde. Dann war immer noch Zeit genug, an den Rand zu fahren und anzuhalten, bis er sich wieder hingelegt hat.
Ach ja, und teilweise bin ich auch gefahren, als hätte ich ein rohes Ei auf dem Armaturenbrett liegen. So absolut gar nicht mein "natürlicher" Fahrstil, hat aber auch oft geholfen, die Angst zu überwinden.
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