Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Echte Wölfe und blöde Fragen
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mittendrin -
27. Juli 2013 um 09:58 -
Geschlossen
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Sie läuft unter GW954f, und falls ich mich recht erinnere, stammt sie aus Schneverdingen.
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13. Dezember 2018 um 17:32
schau mal hier:
Echte Wölfe und blöde Fragen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Die Wölfin GW954f bei Hünxe stammt aus dem Schneverdinger Rudel in NS.
LG, Chris
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Ach, Gottchen - sorry, hab Deinen Beitrag nicht gesehen!
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Das ist meines Wissens bis jetzt ein eher unauffälliges Rudel gewesen, was das Reißen von Weidetieren angeht - dann hat sie sich offenbar in recht kurzer Zeit ganz alleine fortgebildet. Ein Beweis mehr, wie enorm lern- und anpassungsfähig Wölfe sind.
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Lern-und anpassungsfähig , ich glaube das wird auch letztendlich
dazu führen , das Sie wieder ausgerottet werden. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Meine Theorie kommt der Realität schon recht nahe - hier ist ein weiterer Artikel mit ein paar mehr Infos zum Riss trotz HSH bei Hünxe:
ZitatErst vor zwei Wochen hatte er sich von einem Kollegen zwei Herdenschutzhunde – vergleichsweise wenige für die große Herde – leihen können.
Zitat350 Mutterschafe und 180 Lämmer hat er in der Schwarzen Heide bei Hünxe stehen
Die Schafe noch gar nicht an die Hunde gewöhnt und auch 3 Hunde zu wenig.Das mein ich nicht vorwurfsvoll - in keinster Weise.
Aber wer z. B. die Integration der Mc`s bei meinen Herrschaften verfolgt hat, kann sich vorstellen, dass das nach 14 Tagen einfach noch nicht funktionieren kann.
Nur: mit sowas, also fehlerhaft angegangenen Herdenschutz mit Hunden "trainiert" man die Wölfe dann auch wieder darauf, es trotz HSH zu versuchen. Es ist zum Heulen.
LG, Chris
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Frei nach dem Motto „Ich hab zwar keine Ahnung vom Thema, möchte aber auch was sagen.“,
verlinke ich mal diesen Artikel von heute aus „Welt-online“:
https://www.welt.de/geschichte/art…fer-holten.html
Zitat daraus:
„Über die Wolfs-Euphorie unserer Tage wird leicht übersehen, dass die Raubtiere bis Ende des 19. Jahrhunderts in Europa eine gefährliche Landplage waren. Regelmäßig kam es zu Angriffen auf Menschen.“
Fand ich interessant zu lesen.
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Zitat daraus:
„Über die Wolfs-Euphorie unserer Tage wird leicht übersehen, dass die Raubtiere bis Ende des 19. Jahrhunderts in Europa eine gefährliche Landplage waren. Regelmäßig kam es zu Angriffen auf Menschen.“
Fand ich interessant zu lesen.
Die Wölfe bereuen das jetzt bestimmt und werden es nie wieder tun.

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dann hat sie sich offenbar in recht kurzer Zeit ganz alleine fortgebildet. Ein Beweis mehr, wie enorm lern- und anpassungsfähig Wölfe sind.
Sie ist dabei aber nun mal wie in vielen anderen Bundesländern auch, prima unterstützt worden, dadurch, dass Wolfsregionen ja erst nach 6-monatiger Anwesenheit ausgerufen werden und vorher bis auf wenige Spezial-Tierhalter, die es begriffen haben, nun mal so gut wie kein nennenswerter Herdenschutz stattfindet.
Ich kann das einem Wolf nichtmal anlasten. Klar sucht der den leichten Weg Nutztier, wenn der vom Rudel abgewandert ist und er allein jagen muss.

Dieser Fehler wird sich in nahezu allen noch fehlenden Bundesländern wiederholen - Thüringen ist die einzige Ausnahme.
LG, Chris
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Was Wolfsangriffe auf Menschen angeht: Ich fand die Geschichte der beiden girondistischen Politiker immer so gruselig, die 1793 vor der Guillotine aus Paris flüchteten und die man dann später auf einem Feld fand, "halb von Wölfen verzehrt".
Als ich darüber vor einer Ewigkeit gelesen habe, fand ich es faszinierend, wie selbstverständlich das von Zeitgenossen vermerkt wurde, immerhin schon mitten in der Moderne. Damals waren Wölfe für mich noch etwas völlig Anachronistisches, einfach in einem normalen Lebensumfeld nicht vorstellbar - so ändern sich die Zeiten. - Vor einem Moment
- Neu
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